Mit dem Haushaltsbuch durchstarten

Ihr habt euch im neuen Jahr vorgenommen, mehr für eure Finanzen zu tun und habt euch deshalb MoneyControl auf eure Smartphones geladen? Herzlichen Glückwunsch, das ist schon mal der erste Schritt in die richtige Richtung :-). Mit MoneyControl erhaltet ihr nach ein paar einfachen Schritten ganz schnell einen wunderbaren Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben. Der Aufwand ist minimal.

Die Versionen für iOS, macOS, Android und Windows können kostenlos aus den jeweilgen App Stores geladen werden. Darin können dann bis zu 20 Buchungen pro Monat und 3 Fixbuchungen verwaltet werden. Die Beschränkung wird durch einen einmaligen In-App Kauf dauerhaft aufgehoben.

Ihr nutzt die WebApp? Dort gibt es keine Beschränkung der Buchungen, das gesamte Haushaltsbuch kann einen Monat kostenlos getestet werden.

  1. Der Start – So geht’s los

Gleich nach dem Öffnen der App auf eurem Smartphone landet ihr auf der Übersichtsseite. Ihr werdet sehen, dass wir zwei Beispielbuchungen hinterlegt haben, sie sollen euch ein wenig verdeutlichen, wie das Haushaltsbuch funktioniert. Es handelt sich um ein Gehalt in Höhe von 1.500 Euro als Einnahme sowie einer Miete in Höhe von 500 Euro als Ausgabe. Die Beispielbuchungen könnt ihr ganz einfach löschen oder bearbeiten: Geht dazu einfach auf die Seite „Buchungen“ und klickt dort auf die jeweilige Buchung. Ihr könnt für jede Buchung übrigens nicht nur eine Kategorie und ein Konto festlegen, sondern auch ein Belegfoto hinterlegen (wenn ihr euch für die Vollversion entschieden habt).

Im unteren Bereich der Übersichtsseite seht ihr zwei Buttons: „Neue Ausgabe“ sowie „Neue Einnahme“, so könnt ihr ohne große Umwege ganz schnell weitere Buchungen eintragen. Ihr könnt Einnahmen und Ausgaben aber auch im Bereich „Buchungen“ anlegen. Die Grafik auf der Übersichtsseite zeigt euch in Form eines Balkens, wie viel Geld ihr im aktuellen Monat schon ausgegeben habt. Je weniger Grünanteile der Balken hat, desto enger solltet ihr eure Geldbörsen schnüren.

  1. Verschafft euch einen Überblick

Habt ihr wiederkehrende Einnahmen oder Ausgaben könnt ihr diese über den Punkt „Neue Fixbuchung“ eintragen. Einen Überblick über eure Fixbuchungen erhaltet ihr im gleichnamigen Reiter. Fixbuchungen können etwa euer Gehalt, eure Miete oder Kosten für Versicherungen sein. Ihr spart euch jede Menge Zeit, wenn ihr solche Transaktionen wiederkehrend einrichtet. Versucht hier so sorgfältig wie möglich zu sein. Denkt etwa auch an die Versicherung, die ihr nur einmal im Jahr zahlt. Auf der Buchungsseite seht ihr, sofern ihr alle relevanten Daten eingetragen habt, wie es um eure Finanzen bestellt ist. Ihr könnt die Liste natürlich problemlos nach diversen Kriterien sortieren.

  1. Konten anlegen

Oft gibt es in unseren Leben nicht nur ein Konto. Bei MoneyControl könnt ihr eure verschiedenen Konten ganz einfach anlegen. In den Grundeinstellungen haben wir für euch „Bargeld“, „Girokonto“, „Kreditkarte“ und „Sparkonto“ hinterlegt. Anpassungen sind selbstverständlich möglich unter dem Reiter „Konto“. So könnt ihr bei jeder Zahlung oder auch Einnahme angeben, woher das Geld kommt bzw. wohin es geflossen ist. Besonders bei Ausgaben, die man mit Karte tätigt, verliert man schnell den Überblick. Mit der App passiert das nicht mehr so schnell, vorausgesetzt, ihr nutzt sie auch entsprechend konsequent. Die einen User tragen jeden Tag fleißig alle Ausgaben ein, andere setzen sich wöchentlich hin – findet für euch einfach den passenden Weg, der zu eurem Alltag passt. Natürlich zählt das Geld, das ihr auf Sparkonten anlegt nicht zum Budget dazu, schließlich wollt ihr das nicht ausgeben! Bei der Vollversion habt ihr außerdem die Möglichkeit, euch unbegrenzt PDF-Berichte für eure Unterlagen zu ziehen. Einfach ausdrucken und abheften :-). Manchmal tut es gut, Finanzunterlagen auch ordentlich abzuheften.

  1. Monat für Monat

In der oberen Navigationsleiste findet ihr ein Kalenderblatt. Wenn ihr auf das Icon tippt, dann landet ihr im Vergleichsbereich. Sobald ihr über mehrere Monate Buch geführt habt, könnt ihr die Monate wunderbar schnell und einfach miteinander vergleichen. Visualisieren lassen sich eure Einnahme und Ausgaben außerdem über den Reiter Diagramme. Über das Plus oder Minus in der unteren Navigationsleiste könnt ihr zwischen Einnahmen und Ausgaben switchen.

  1. Übung macht den Meister

Ihr werdet mit der Zeit immer geübter im Umgang mit der App werden. Solltet ihr dennoch Verbesserungsvorschläge haben oder Fragen offen bleiben, dann zögert nicht und meldet euch bei unserem Support. Denn nur mit eurer Kritik können wir die App immer weiterentwickeln. Am Ende profitieren wir alle davon J. Jetzt wünschen wir euch aber erst mal ganz viel Spaß beim Einrichten und erkunden von MoneyControl. Denkt immer daran: Gesunde Finanzen sind eine wunderbare Basis für ein entspanntes Leben.

Mit dem Haushaltsbuch zur unvergesslichen Hochzeit

Weihnachten gehört für viele zu den romantischsten Zeiten des Jahres. Kein Wunder also, dass es rund um Heiligabend zu besonders vielen Heiratsanträgen unter dem geschmückten Tannenbaum kommt. Seid ihr auch glücklich verlobt und plant eure Hochzeit im kommenden Jahr? Herzlichen Glückwunsch – wir freuen uns für euch! Jetzt habt ihr vor lauter Herzchen in der Luft vielleicht noch keine Lust, euch mit der Planung auseinanderzusetzen, aber startet damit besser früher als später. Paare nehmen sich rund ein Jahr Zeit vom Antrag bis zur Hochzeit, denn vor allem bei der Location-Wahl ist ein wenig Vorlauf wichtig. Aber auch die Finanzen gehören einmal festgelegt. Mit unserem digitalen Haushaltsbuch MoneyControl könnt ihr euch mit vollem Elan in die Vorbereitungen stürzen und behaltet immer den Überblick über euer Budget.

Behaltet das Budget im Auge

Die Hochzeit soll unvergesslich werden – das wünschen sich verständlicherweise alle Paare. Denn im Idealfall heiraten wir nur einmal im Leben. Bei all der romantischen Euphorie ist es aber unerlässlich, sich vorab einmal klar zu machen, wie viel Budget denn eigentlich vorhanden ist. Habt ihr Ersparnisse? Dann listet euch die genau auf. Mit unserer Haushaltsbuch-App könnt ihr außerdem schnell und unkompliziert einen Überblick über eure monatlichen Einnahmen und Ausgaben bekommen. MoneyControl erlaubt es euch, regelmäßige Posten (etwa Miete, Versicherung, Telefon) so einzurichten, dass sie wiederkehrend addiert oder subtrahiert werden. So seht ihr schon nach wenigen Wochen, wie viel Geld ihr monatlich zusätzlich beiseite packen könnt. Vielleicht erkennt ihr auch noch Sparpotenziale, von denen ihr noch gar nichts wusstet. Auch wenn die Hochzeit zu einem der schönsten Tage im Leben gehören soll, behaltet euer Budget im Blick und schaut, dass ihr in eurem finanziellen Rahmen bleibt. Denn wer will schon mit Schulden in die Ehe starten?

Was braucht ihr wirklich für einen unvergesslichen Tag?

Ihr wisst jetzt in etwa, wie groß euer Budget ist? Prima, dann könnt ihr jetzt in die konkrete Planung gehen. Im Internet gibt es diverse Websites und Foren, die euch durch den Dschungel der Hochzeitsplanung führen. Auch Magazine gibt es zur Genüge. Sucht euch am besten eine Checkliste heraus, die ihr mit euren eigenen Wünschen ergänzt. Neben den großen Posten, wie der Location, den Standesamt-Gebühren, dem Catering und Hochzeitskleid, solltet ihr auch an die kleineren Dinge denken, denn die gehen letztlich ganz schön ins Geld. Je mehr Zeit ihr vorab in die Planung investiert, desto besser werdet ihr mit eurem Budget auskommen. Überlegt euch genau, was ihr unbedingt benötigt, was schön wäre und worauf ihr am ehesten verzichten könntet. Ein Brautkleid muss sein? Aber auf die Tauben vor der Kirche könnt ihr verzichten? Recherchiert die ungefähren Kosten für eure Wünsche und ihr werdet sehen, was Wunsch bleibt und was Wirklichkeit wird.

Familie und Freunde gehören dazu

Selten stemmen Hochzeitspaare die Kosten für den einen großen Tag im Leben ganz allein. Es ist keine Schande, Freunde und Familie um Unterstützung zu bitten. Dabei muss es gar nicht direkt um Geld gehen. Vielleicht haben Freunde erst vor kurzem geheiratet und noch die einen oder anderen Utensilien übrig? Die beste Freundin bietet Hilfe beim Basteln der Deko an? Der Kumpel ist Bäcker und kümmert sich um die Hochzeitstorte? Prüft, wo ihr euch Unterstützung holen könnt. Jeder wird sich freuen, einen Beitrag für eure Hochzeit leisten zu dürfen. Im Gegenzug erwähnt ihr eure Lieben in der feierlichen Rede zu Beginn eurer Feier noch einmal mit einem großen Dankeschön. Besonders eure Eltern werden sicherlich große Freude haben, euch bei den Vorbereitungen zu unterstützen. Vielleicht gefällt der Braut ja auch das Hochzeitskleid der Mutter oder Schwiegermutter?

Haltet durch – auch wenn es schwer fällt

Gerade zu Beginn werdet ihr euch immer wieder mal daran erinnern müssen, dass ihr ein Haushaltsbuch führt. Versucht, so diszipliniert wie möglich zu sein. Das Gute ist: Euer Smartphone ist fast immer bei allen Einkäufen dabei. Tragt entstehende Kosten am besten direkt ein. Über die WebApp könnt ihr euer Haushaltsbuch synchronisieren. Es ist also ganz gleich, ob du oder dein Partner oder deine Partnerin Geld ausgibt. Am Ende laufen alle Kosten und Einnahmen zusammen.

Pssst…Spoileralarm!

Ihr würdet gern mal lesen, wie andere Paare mit unserer App MoneyControl in die Hochzeitsplanung gestartet sind? Kein Problem. Wir haben ab Januar eine dreiteilige Serie im Blog, bei der Konstantin und seine zukünftige Frau aus dem Nähkästchen plaudern werden. Sie haben MoneyControl für uns während der Hochzeitsvorbereitungen ausgiebig getestet.

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Mit dem Haushaltsbuch gute Vorsätze einhalten

Psssst… Vielleicht wusstet ihr es noch nicht, aber ein Haushaltsbuch unterstützt euch bei der Einhaltung eurer guten Vorsätze für 2017! Vor allem die elektronische Variante steht euch immer und überall zur Verfügung. Schnell und unkompliziert könnt ihr Einnahmen und Ausgaben eintragen, zuordnen und gruppieren. So ein kleines Helferlein kann wirklich nützlich sein, erinnert es uns doch immer mal wieder daran, was wir im neuen Jahr alles anders machen wollen. Denn sind wir mal ehrlich: Oft verlieren wir im Alltagstrott unsere hehren Ziele schnell aus den Augen.

Spareffekte visualisieren

Ihr habt euch vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören? Nicht nur euer Körper wird es euch danken. Auch im Portemonnaie werdet ihr einen positiven Effekt bemerken. Ihr habt pro Tag etwa eine Schachtel Zigaretten geraucht? Ausgehend von einem Preis von fünf Euro pro Packung, bedeutet dies allein pro Monat einen Einsparungsposten von 150 Euro zuzüglich entstehender Zinsen. Nach einem Jahr beläuft sich eure Ersparnis schon auf 1.800 Euro. Nach zehn Jahren kommt ihr allein durch die Entscheidung für ein rauchfreies Leben auf ein hübsches Sümmchen von 18.000 Euro plus Zinsen. Damit ließe sich doch bestimmt der eine oder andere Wunsch erfüllen, oder? Das setzt allerdings voraus, dass ihr die Ersparnis jeden Monat beiseite packt. Möchtet ihr Zinsen generieren, dann legt das Geld an. Mit einem Haushaltsbuch könnt ihr die positiven Effekte eures rauchfreien Lebens täglich visualisieren. MoneyControl ermöglicht es euch, die fünf Euro als wiederholende Ausgabe und schließlich als Einnahme einzurichten – das heißt, ihr habt minimalen Aufwand und maximalen Überblick über eure Ersparnisse.

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Auch Kleinigkeiten gehen ins Geld

Generell könnt ihr mit Hilfe eines digitalen Haushaltsbuches schon nach einem Monat sehen, wohin euer Gehalt und sonstige Einnahmen so wandern. Ihr wollt im nächsten Jahr häufiger in den Urlaub fahren? Dann beobachtet genau, wo ihr unnötig Geld ausgebt. Achtet dabei vor allem auf die vermeintlich kleinen Ausgaben, etwa das tägliche belegte Brötchen beim Bäcker für die Mittagspause im Büro. Ihr gebt montags bis freitags rund 3 Euro beim Bäcker aus? Schmiert ihr euch den Snack zuhause und nehmt ihn mit ins Office, spart ihr etwa 2 Euro täglich. Das macht bei durchschnittlich 220 Arbeitstagen im Jahr 440 Euro. Nach zehn Jahren habt ihr 4.400 Euro gespart. Davon könntet ihr auf jeden Fall mehrere schöne Urlaube verbringen. Und mal ehrlich, ein leckeres Brötchen oder Sandwich ist doch schnell geschmiert, oder? Außerdem könnt ihr euch sicher sein, das nur das drauf ist, was ihr auch wirklich essen möchtet. Nach der Arbeit noch mal schnell durch die Innenstadt schlendern und Pulli, Shirt oder Schuhe shoppen? Auch dieses Vergnügen geht ins Geld. Wer sich für 2017 vorgenommen hat, weniger Geld bei den Bekleidungsriesen zu lassen, der wird mit Hilfe des Haushaltsbuches ganz schnell merken, wie es im den guten Vorsatz steht. Ihr könnt bei MoneyControl sowohl Bargeld-Ausgaben als auch Zahlungen per Kredit- oder EC-Karte vermerken.

Prioritäten setzen

Ihr habt euch vorgenommen, jede Woche ins Fitnessstudio zu gehen, um fit für euren Sommerurlaub zu werden? Das hat im letzten Jahr schon nicht geklappt? Dann beobachtet euch für einen Monat und entscheidet, wie es weitergehen soll. Es bringt herzlich wenig, wenn ihr zwar für die Mitgliedschaft bezahlt, am Ende aber doch lieber auf der Couch sitzt. Belügt euch nicht selbst. Vielleicht hilft euch die Visualisierung der Sport-Ausgaben dabei, den inneren Schweinehund zu überwinden. Wenn nicht, auch kein Drama. Es gibt so viele Möglichkeiten, fit zu bleiben. Letztlich ist es wie bei allem im Leben: Ihr müsst für euch Prioritäten setzen und entscheiden, was euch besonders am Herzen liegt. Es geht bei dem Führen eines Haushaltsbuches gar nicht darum, geizig wie Dagobert Duck zu werden, sondern zu verdeutlichen, was mit eurem Geld geschieht. Schafft euch ein Bewusstsein für eure finanzielle Situation und überlegt genau, wofür ihr Geld ausgeben möchtet und an welchen Stellen ihr unnötig in die Tasche greift. Denkt vor allem immer daran, maximal so viel Geld auszugeben, wie ihr zur Verfügung habt. Wer in den Dispo rutscht, sich Geld bei Freunden oder Familie leiht oder einen Kredit aufnimmt, hat oft Schwierigkeiten, wieder in die schwarzen Zahlen zurückzukehren. Und wer möchte schon mit einem dicken Minus ins neue Jahr starten?

Wir wünschen euch bei dem Erreichen eurer Ziele und Einhalten eurer guten Vorsätze alles Gute :-). Vielleicht hilft euch MoneyControl ja ein wenig dabei. Falls dem so ist, freuen wir uns über eure Erfahrungsberichte.

 

Weihnachtsfeiertage mit dem Haushaltsbuch

Viele von euch kennen das sicherlich: Die Familie wohnt weit zerstreut in ganz Deutschland, vielleicht sogar im Ausland? Dann heißt es pünktlich zum Fest der Liebe: Koffer packen und sich auf den Weg machen, um alle seine Lieben um sich zu scharen. Leider können vor allem längere Strecken ein ganz schön großes Loch in die sonst so entspannte Haushaltskasse reißen. Und das ausgerechnet zum Ende des Jahres, wo wir Geschenke kaufen und die Silvesterparty ansteht. Wir haben ein paar Tipps für euch, die euch dabei unterstützen, eure Geldbörse trotz obligatorischer Heimreise zu schonen.

  1. Legt euch Geld zur Seite

Wer möchte im hoffentlich niemals endenden Sommer schon an Heiligabend denken? Wahrscheinlich keiner von uns. Aber mal ehrlich, wer ein wenig weitsichtig durch das Leben geht, der kann sich den einen oder anderen Schock ersparen. Legt euch also frühzeitig Geld für das Weihnachtsfest zur Seite – nicht nur für die Geschenke. Kalkuliert auch die Reisekosten realistisch in eure Planung ein. Orientiert euch an den Erfahrungen der vergangenen Jahre und schlagt sicherheitshalber noch ein paar Prozent obendrauf. So ist der einzige Stress zum 24. Dezember, dass Bus, Bahn oder Flugzeug auch pünktlich starten und alle Geschenke sicher im Koffer verstaut sind. Einen besonders guten Überblick, wie viel ihr monatlich sparen könnt, erhaltet ihr mit eurem Haushaltsbuch. Versucht es also immer gut zu pflegen. Dann bleiben die Finanzen stets unter Kontrolle.

  1. Bucht frühzeitig

Es klingt unheimlich spießig: Aber manchmal fängt der frühe Vogel den leckersten Wurm. Also schaut euch rechtzeitig nach Reiseverbindungen um, die euch zu Heiligabend nach Hause bringen. Oft bieten Anbieter wie die Deutsche Bahn schon im Oktober und November vergünstigte Tickets an. Da heißt es für euch: zuschlagen! Denn der Run auf spezielle Angebote ist natürlich extrem groß. Weihnachten gehört immerhin zu den stark frequentierten Reisezeiten in Deutschland. Ärgerlich, aber wer sich darauf einstellt, kann durchaus noch ein Schnäppchen ergattern. Lasst ihr euch zu viel Zeit, habt ihr eventuell sogar das Pech, dass Flugzeug und Co. schon ausgebucht sind. Also wartet bloß nicht zu lang! Wir drücken euch die Daumen!

  1. Vergleicht die Preise

Zugegeben, in der Bahnlandschaft gibt es nicht immer Alternativen, aber bei Busunternehmen, Autovermietungen und Flügen schon. Je nachdem wie ihr nach Hause reisen könnt oder wollt: Nehmt euch ein wenig Zeit, um Preise zu vergleichen. Mittlerweile gibt es im Internet wahnsinnig viele Portale, die euch die meiste Arbeit dabei abnehmen. Achtet allerdings darauf, dass ihr nicht ewig unterwegs seid. Flugverbindungen mit acht Zwischenstopps sind am Ende vielleicht günstiger, aber entsprechend nervenaufreibend und vor allem zeitintensiv. Auf der sicheren Seite seid ihr außerdem, wenn ihr nicht nur ein Vergleichsportal nutzt. Vergewissert euch, dass ihr wirklich ein günstiges Angebot gefunden habt.

  1. Sucht nach Alternativen

Habt ihr es schon einmal mit einer Mitfahrgelegenheit versucht? Das spart nicht nur richtig viel Geld, sondern macht in der Regel auch großen Spaß. Auf der Fahrt könnt ihr interessante Menschen kennenlernen, euch über Gott und die Welt unterhalten und so die gemeinsame Zeit auf der Autobahn ohne Langeweile verbringen. Wer gern in Ruhe ein Buch lesen möchte, kann das natürlich auch tun. Viele Mitfahrgelegenheits-Portale zeigen dir vor Buchung der Fahrt an, ob es sich um einen gesprächigen Mitfahrer handelt oder eben nicht. Denkt aber immer daran: Sicherheit geht vor. Auf entsprechenden Portalen müssen sich die Anbieter von Mitfahrgelegenheiten mit Ausweis verifizieren. Diese Sicherheit habt ihr bei Aushängen am schwarzen Brett nicht ohne weiteres. Lest euch außerdem die Bewertungen von früheren Mitfahrern durch, sofern es denn welche gibt. Ihr reist als Frau und möchtet nur mit Mädels an Bord haben? Kein Problem: Diverse Portale bieten Girls-Only-Fahrten an.

  1. Weniger ist manchmal mehr

Wenn die Reisekosten für euch einfach zu hoch sind, dann müsst ihr an anderer Stelle sparen. Natürlich möchte man seinen Lieben tolle Geschenke mitbringen, aber Mama und Papa, Oma, Tante und Onkel haben sicherlich Verständnis dafür, wenn ihr nicht komplett in die Vollen greift. Denn letztlich geht es an Heiligabend darum, Zeit mit der Familie zu verbringen. Denn die ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen. Lasst den Kopf also nicht hängen, wenn es nicht für die richtig teuren Geschenke reicht. Auch wenn es schwer fällt: Strapaziert den Geldbeutel nicht über, denn sonst wird die Zeit nach Weihnachten eine Durststrecke. Und wer möchte schon mit einem dicken Minus auf dem Konto ins neue Jahr starten?

Und wo feiert ihr Weihnachten?

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Neue Funktion: Persönliche Berichte

Immer wieder erreichen uns Fragen, wie man die MoneyControl App einsetzen muss, um sein Haushaltsbuch „richtig“ zu führen. Erfasst man wirklich alle Ausgaben des täglichen Lebens, oder beschränkt man sich auf einen bestimmten Bereich wie z.B. den Haushalt? Trägt man Buchungen bis ins kleinste Detail mit Datum, Person und Konto ein, oder reicht einem schon der Betrag einer Ausgabe?

Die einfache Antwort lautet: Das muss jeder Nutzer für sich selbst entscheiden. Richtig und Falsch gibt es hierbei nicht.

MoneyControl ist ein Werkzeug für die einfach Planung und Überwachung der eigenen Finanzen. Es hängt von den eigenen Zielen und Wünschen ab, wie man dieses Werkzeug einsetzt. Also ob man mit einem groben Überblick zufrieden ist, oder eine detaillierte Auswertung der Finanzen benötigt.

Wir können nur Tipps geben, wie man verschiedene Ziele mit der App erreichen kann. Die Ziele und Anforderungen muss aber zunächst jeder Nutzer für sich selbst festlegen.

Das More than Money Konzept

Da uns die Frage nach den „richtigen“ Zielen aber immer wieder gestellt wird, haben wir uns nach einer passenden Lösung umgeschaut. Das Ergebnis unserer Suche: Das More Than Money Konzept von Andreas Enrico Brell.

Herr Brell ist Autor, Redner, Trainer und Coach aus Hamburg. Er bietet in seinen Seminaren neue Blickwinkel auf das Thema Geld und hat hierzu ein vollständiges Konzept für die Verwaltung der persönlichen Finanzen erarbeitet.

Alle Nutzer die noch auf der Suche nach dem richtigen Konzept für Ihre Finanzplanung sind, können wir damit nun das Angebot von Andreas Enrico Brell empfehlen.

Wichtig:

Die Zusammenarbeit mit Herrn Brell beschränkt sich auf eine reine Empfehlung seines Konzeptes. In keinem Fall werden von uns irgendwelche Daten oder Informationen weiter gegeben!

Wer sich sich für das Konzept interessiert, findet bei einem Besuch der Seiten von Herrn Brell und in seinen Seminaren viele nützliche Tipps und Hilfen. Wer kein Interesse daran hat, der nutze Besucht die Seiten von Herrn Brell einfach nicht, und verwendet MoneyControl ohne jede Einschränkung weiter wie bisher.

Auch bei der Nutzung der neuen Funktion „Persönliche Berichte“ (s.u.) werden keine Daten weitergegeben. Die Funkion basiert zwar auf den Ideen von Herrn Brell, die Verarbeitung von Daten zur Erstellung der Berichte findet aber ausschließlich innerhalb der WebApp statt.

Persönliche Berichte

Das Konzept von Herrn Brell basiert auf einer durchdachten Aufteilung der eigenen Finanzen auf verschiedene Lebensbereiche. Wie jedes Konzept, ist dies aber immer nur eine theoretische Lösung, die man nur mit Hilfe von geeigneten Werkzeugen in die Praxis umsetzten kann. Hier schließt sich der Kreis zu MoneyControl:

Um Idee und Umsetzung miteinander zu verbinden, haben wir MoneyControl in Zusammenarbeit mit Herrn Brell um eine neue Berichtsfunktion ergänzt: Die persönlichen Berichte.

Anderes als die schon länger in MoneyControl verfügbaren Berichte (Kontoauszug, Details, Entwicklung, etc.), haben die persönlichen Berichte keinen starren Aufbau, sondern lassen sich vom Nutzer sehr individuell einrichten.

Hat man sich in sein WebApp Konto angemeldet, findet man die Persönlichen Berichte im Menü unter „Berichte/Persönliche Berichte“.

Berichtsgruppen

Ein persönlicher Bericht setzt sich aus einer beliebigen Zahl von Berichtsgruppen zusammen. Solche Gruppen könnten z.B. Wohnen, Mobilität, Versicherungen, etc. sein.

Jede Gruppe enthält beliebig viel Einträge. Die Gruppe Wohnen könnte man so z.B. in die Einträge Miete, Strom, Telefon, Rücklagen, etc. unterteilen.

Die einzelnen Einträge sind nicht an die vorhandene Kategorien des Haushaltsbuches geknüpft, sondern lassen sich beliebig definieren. Verwendet man im Haushaltsbuch z.B. nur die allgemeine Kategorie Versorger, könnte man die Einträge Strom und Telefon wie folgt definieren:

  • Der Eintrag Strom umfasst alle Buchungen mit der Kategorie Versorger und der Notiz „Stadtwerke“
  • Der Eintrag Telefon umfasst alle Buchungen mit der Kategorie Versorger und der Notiz „Telekom“

Die Einträge definieren also beliebige Suchparameter, mit denen die zugehörigen Buchungen ermittelt werden.

„Brell-Gruppen“

Wie schon angesprochen, sieht das Konzept von Herrn Brell die Verteilung der eigenen Finanzen auf verschiedene Lebensbereiche vor. Also z.B. auf Rücklagen („Mein Safe“), eignen Wünsche oder die Lebenshaltung („Mein Leben“).

Entsprechend lässt sich jede Berichtsgruppe einem solchen Bereich aus dem Konzept von Herrn Brell zuordnen. Hat man das Konzept für sich entdeckt, und möchte es umsetzten, bietet MoneyControl mit den persönlichen Berichten also das perfekte Werkzeug hierfür.

Die Zuordnung zu diesen Bereichen ist natürlich (wie die gesamte Nutzung des Konzeptes) rein optional. Man kann die persönlichen Berichte also auch dann für sich nutzen, wenn man das Konzept von Herrn Brell nicht einsetzten möchte. In diesem Fall lässt man die Auswahl der „Brell-Gruppen“ einfach aus.

Das Ergebnis

Als Ergebnis liefern die persönlichen Berichte eine Art Bilanz und Zusammenfassung der erstellten Gruppen über einen frei wählbaren Zeitraum. In obigem Beispiel könnte man so also z.B. sehen, wie sich die Ausgaben im Eintrag Strom oder auch in der gesamten Gruppe Wohnen über ein Jahr entwickelt haben.

Hier haben wir für Sie einen Beispiel-Bericht für Sie erstellt und beigefügt. Die einzelnen Zahlen sind natürlich reine Fantasiewerte und Platzhalter. In einem echten Bericht, würden sich die Zahlen für jede Gruppe und jeden Eintrag unterscheiden. Trotzdem vermittelt das Beispiel einen Eindruck vom Aufbau und der Logik der persönlichen Berichte.

Persönlicher Bericht - Haushaltsbilanz (1067 Downloads)

Neues und frisches Design für die WebApp

Das bisherige Design der WebApp orientierte sich am vorhandenen Design der mobilen Versionen von MoneyControl. Auch wenn dieses immer noch sehr funktional ist, ist es doch etwas in die Jahre gekommen. Entsprechend erreichen unseren Support immer wieder Wünsche nach einem neue, frischeren Design.

Diesem Wunsch sind wir natürlich gerne nachgekommen, und haben das Design der WebApp komplett überarbeitet. Die Seite zeigt sich nun in einem ganz neuen Gewand.

Funktional und einfach

Eine Haushaltsbuch App muss sich einfach bedienen lassen. Sonst verliert man schnell die Lust und damit den Überblick über die eigenen Finanzen.

Dies ist der Kernsatz der Beschreibung des MoneyControl Haushaltsbuches. Entsprechend war uns besonders wichtig, dass im neuen Design alle Funktionen an ihren bekannten Plätzen erhalten bleiben, und sich genauso einfach und mühelos bedienen lassen wie bisher. Gleichzeitig verbessert das neue Design vorhandene Funktionen und stellt diese übersichtlicher und klarer dar.

Das Diagramm wurde in der Übersicht z.B. größer platziert, um gemeinsam mit der Zusammenfassung der aktuellen Ausgaben, einen noch besseren Überblick zu bieten. Hinzu kommen natürlich zahllose kleine Verbesserungen im Detail.

Natürlich ist ein neues Design auch immer eine Frage des Geschmacks. Ihnen gefällt etwas nicht, oder Sie haben eine Idee, wie man etwas noch besser machen könnte? Kein Problem! Wir freuen uns selbstverständlich über jedes Feedback und alle Vorschläge!

Um die Umstellung so einfach wie möglich zu gestalten, wird unter https://classic.primoco.me zudem das alte Design noch eine Weile erreichbar sein.

Neues Design der mobilen Apps

Die MoneyControl WebApp und die zugehörigen mobilen Haushaltsbuch Apps, sind ein starkes Team und gehören zusammen. Daher werden wir das neue Design der WebApp natürlich nach und nach auch auf die mobilen Versionen von MoneyControl übertragen.

Neues Funktionen

Im neuen Design finden sich zusätzlich auch einige neue Funktionen:

Dies ist zum Einen die Funktion für die „Persönlichen Berichte“. In Ergänzung zu den bereits seit langem enthaltenen, verschiedenen PDF-Berichten, lassen sich mit den Persönlichen Berichten ganz individuelle Auswertungen und Bilanzen erstellen. Eine genaue Beschreibung der neuen Berichte und der Geschichte dahinter, finden sich in einem Artikel.

Zum Anderen wurde der vorhandene Menüpunkt „Konten“ durch „Konten und Kontrolle“ ersetzt. Neben der Seite zur Auflistung der Kontostände, finden sich dort nun auch eine neue Seite zur Verwaltung von Sparzielen. Diese Funktion wird aktuell noch getestet, wird aber schon bald verfügbar sein.

An selber Stelle werden wir anschließend zusätzlich eine Budget-Funktion integrieren, mit der sich ganz individuelle Grenzen und Limits festlegen und überwachen lassen.

Sobald diese Funktionen verfügbar sind, werden wir auch über diese in eigenen Artikeln ausführlich berichten.

Oh du Fröhliche – Weihnachten perfekt planen mit dem Haushaltsbuch

Überraschung: Weihnachten steht vor der Tür! Das stellt uns alle Jahre wieder vor die klitzekleine Herausforderung, Geschenke, Deko und Festtagsmenüs zusätzlich zu unseren regulären Ausgaben mit unserem vorhandenen Budget zu wuppen. Treibt euch das den Angstschweiß auf die Stirn? Das muss es nicht, wenn ihr ein paar Kleinigkeiten beachtet. Wir haben einige Tipps für euch zusammengetragen. Und denk immer daran: Es gibt ein Leben nach Weihnachten. Macht euch nicht verrückt und genießt die Zeit mit euren Lieben, denn wenn wir ehrlich sind, dann nehmen wir uns viel zu selten diese kleinen Pausen vom Alltag.

  1. Geschenke frühzeitig kaufen

Zugegeben, es klingt verlockend: Bis zum 24. Dezember auf den Geschenke-Geistesblitz zu warten und innerhalb weniger Minuten alle Präsente zu kaufen. Aber Achtung: Erstens kommt bei Käufen kurz vor Ladenschluss selten etwas Gutes bei rum. Und zweitens: Wer seine Geschenke frühzeitig besorgt, der spart oft jede Menge Geld. Das nennen wir mal ein überzeugendes Argument, oder J? Denn dem hinterhältigen Einzelhandel entgeht natürlich nicht, dass wir kurz vor Weihnachten plötzlich durchdrehen und auf dem letzten Drücker Krawatte, DVD-Player oder Handy für unsere Lieben kaufen – koste es was es wolle. Schaut euch im Internet um, macht euch rechtzeitig Gedanken und beobachtet die Preisentwicklung. Mittlerweile gibt es tolle Vergleichsportale, die euch dabei unterstützen. Solltet ihr online shoppen, dann achtet darauf, dass ihr bei seriösen Händlern bestellt.

  1. Grenze festlegen

Nutzt euer Haushaltsbuch und kalkuliert genau, wie viel Geld ihr ausgeben wollt und könnt. Denkt immer daran, dass es auch eine Zeit nach Heiligabend gibt. Es bringt überhaupt nichts, wenn ihr im Dezember über eure Verhältnisse lebt. Das bereitet euch im Nachhinein nur unnötig Bauchschmerzen und rächt sich. Wenn ihr viel Wert auf Geschenke legt, dann solltet ihr vielleicht schon frühzeitig jeden Monat einige Euro zur Seite packen. Dann reißt Heiligabend keine riesigen Löcher ins Haushaltsbuch. Macht auch euren Kindern rechtzeitig klar, dass der Weihnachtsmann oder das Christkind nicht immer alle Wünsche, die auf dem Wunschzettel stehen, erfüllen wird. Und ganz wichtig: Habt kein schlechtes Gewissen, dass ihr euch ein festes Budget setzt. Am Ende geht es an Weihnachten vor allem darum, Zeit mit den Lieben zu verbringen und die ist unbezahlbar.

  1. Deko selbst basteln

Weihnachtsdeko ist wunderbar: Sie funkelt und glitzert, ist aber oft auch wirklich teuer. Ihr möchtet Geld sparen? Im Internet findet ihr jede Menge Tipps und Anleitungen, wie ihr eure ganz eigene Deko basteln könnt. Selbst der Weihnachtsbaumschmuck ist problemlos in DIY-Manier herzustellen. Erinnert euch nur mal an leckere Popcorn-Kettchen. Ihr schont eure Portemonnaies und habt gleichzeitig jede Menge Spaß beim Basteln. Das Beste: Ihr seht am Ende, was ihr mit euren eigenen Händen geschaffen habt. Vor allem für Kinder ist es eine schöne Beschäftigung, Fensterschmuck und Co. an kalten und regnerischen Tagen am heimischen Tisch herzustellen. Bindet sie also gern mit ein und freut euch danach gemeinsam über die einzigartigen Resultate.

  1. DIY Geschenke für die Lieben

Für Kinder Geschenke zu finden, ist meist recht einfach. Schwieriger wird es da schon bei anderen Familienmitgliedern oder Freunden. Denn die haben oft schon alles und verteilen vor allem keine Wunschzettel, die man wie in Trance abarbeiten kann. Seid doch mal kreativ und bastelt eure Geschenke in guter alter DIY-Manier. Ganz gleich, ob ihr individuelle Fotobücher kreiert oder in eurer Küche den Kochlöffel schwingt: Geschenke, die man selbst hergestellt hat, kommen immer vom Herzen und lassen die Augen des Gegenübers strahlen. Versucht es doch in diesem Jahr einfach mal. Ihr werdet sehen, das Feedback wird großartig ausfallen, denn es beweist, dass ihr euch Gedanken gemacht habt und Zeit investiert habt.

  1. Liebe geht durch den Magen

Weihnachten ist das Fest der Liebe und die geht bekanntlich durch den Magen. Neben Plätzchen und Kuchen wollen wir besonders an den Feiertagen tolle Menüs für unsere Gäste auf den Tisch bringen. Bei großen Familien kommt da oft einiges zusammen. Wenn euer Budget begrenzt ist, dann bittet Bruder, Schwester oder Mutter doch einfach darum, einen Teil des Menüs mitzubringen. Das spart euch Zeit und gleichzeitig Geld. Außerdem verteilt ihr den Stress dann ein wenig innerhalb der Familie. Und jeder, der schon mal für ein komplettes Menü allein verantwortlich war, weiß, wie schön es ist, ein wenig Unterstützung zu erhalten.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Geschenke-Shopping!

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Beim Einkaufen sparen? Haushaltsbuch und Co. helfen dir!

Wer kennt das nicht: Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig. Wie kommt’s? Oft sind es die alltäglichen Kleinigkeiten, die uns ein riesiges Loch ins Portemonnaie fressen – ganz klammheimlich. Ein Haushaltsbuch hilft euch auf jeden Fall dabei, eure monatlichen Ausgaben besser zu überblicken. Schon nach wenigen Wochen könnt ihr so in Erfahrung bringen, was genau euch finanziell in die Knie zwingt. Besonders gefährlich für euer Budget: der Supermarkt-Besuch! Wir haben einige Tipps parat, die euch vor unnötigen Kosten schützen:

 

  1. Ein Date pro Woche mit dem Supermarkt

Wer jeden Tag einkaufen geht, der gibt einfach mehr Geld aus. Am besten macht ihr euch einen Plan, was genau ihr an den kommenden sieben Tagen kochen möchtet und schreibt euch eine Einkaufsliste. Nur wirklich frische Produkte solltet ihr lieber erst am Tag des Verzehrs kaufen. Mit dieser Taktik spart ihr nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Auch wenn der Supermarkt direkt um die Ecke liegt, am Ende verbringen wir viel zu viele Minuten in den Gängen und vor allem an der Kasse.

  1. Der Einkaufszettel ist euer bester Freund

Wer sich einen Einkaufszettel macht, weiß eigentlich genau, was im Wagen landen muss, um die nächste Woche über alles Zuhause parat zu haben. Lasst euch nicht von angeblichen Sonderangeboten locken und bleibt standhaft. Arbeitet eure Liste ab und dann geht’s ab zur Kasse. Impulskäufe mag euer Haushaltsbuch nämlich so gar nicht! Und bedenkt: Wir kaufen sowieso viel zu viel ein. Tonnenweise Lebensmittel werden in Deutschland weggeschmissen. Das ist nicht nur moralisch eine Verschwendung, sondern pures Geld, das da in die Tonnen wandert.

  1. Die Augen sind größer als der Magen

Niemals, aber auch wirklich niemals solltet ihr mit leerem Magen zum Einkaufen fahren. Denn dann sieht alles gleich dreimal so köstlich aus. Esst vorab eine Kleinigkeit und schon seid ihr nicht mehr so anfällig für Spontankäufe. Am Ende des Tages freut ihr euch umso mehr, dass ihr nur die notwendigen Artikel besorgt habt. Natürlich sollt ihr euch hin und wieder etwas gönnen, aber lasst es nicht zur Gewohnheit werden.

  1. Immer mit der Saison gehen

Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, aber Erdbeeren sind im Winter deutlich teurer als im Sommer. Obendrein schmecken sie in den kalten Monaten auch einfach nicht so lecker. Richtet euch bei der Planung eurer Woche deshalb am besten danach, welche Obst- und Gemüsesorten aktuell Saison haben. Das spart nicht nur Geld, sondern schon oft auch die Umwelt. Und wer braucht schon Erdbeeren im Winter?

  1. Setzt euch ein Budget

Solltet ihr unser digitales Haushaltsbuch nutzen, dann legt euch euer Budget in der App fest. So wisst ihr, wie viel Geld ihr im Monat schon ausgegeben habt, bzw. noch ausgeben könnt. Alternativ packt ihr euch das monatliche Kostgeld in eine Spardose. So seht ihr immer schnell, was noch übrig ist. Wer gerne mit Karte bezahlt, sollte sich überlegen, ob er nicht doch lieber zum Bargeld übergeht, denn echtes Geld haben wir in der Tasche, fehlt etwas, merken wir das viel eher.

  1. Kinder unter Kontrolle halten

Ihr geht mit euren Kindern einkaufen? Bindet sie am besten in die Suche nach euren Wunschlebensmitteln ein. Schickt sie mit dem Auftrag los, Milch, Sahne oder Käse zu holen. So lenkt ihr sie von all den Versuchungen ab, die im Supermarkt lauern. Stellt außerdem klar, dass nur Dinge von der Liste gekauft werden. Manchmal sind Belohnungen drin, aber eben nicht immer. Denn die gehen letztlich auch ins Geld. Der Besuch im Supermarkt ist eine schöne Gelegenheit, den Kids beizubringen, dass alles etwas kostet.

  1. Bücken spart Geld

Der Klassiker: Die günstigen Produkte findet ihr in den untersten Regalen. Auch wer es im Kreuz hat, sollte sich deshalb das eine oder andere Mal bücken. Besonders fies: Teilweise werden die No-Name-Produkte nach gleicher Rezeptur hergestellt wie teure Markenprodukte. Lasst euch also nicht von Marken allein blenden. Testet ruhig die günstigeren Produkte und entscheidet nach Geschmack. Denn teuer heißt nicht immer besser!

  1. Ein Wettlauf gegen die Zeit

Wenn ihr wisst, dass ihr Eier, Salat oder Aufstrich ganz bald aufbrauchen werdet, greift ruhig auch mal zu Produkten mit kurzer Haltbarkeit. In vielen Supermärkten werden solche Produkte entsprechend gekennzeichnet und reduziert angeboten. Solltet ihr Produkte entdecken, die nur noch kurz haltbar sind, aber nicht gekennzeichnet wurden, dann könnt ihr das natürlich noch erfragen, das ist allerdings nicht jedermanns Sache J.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei euren nächsten Einkaufstouren!

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Gruselparty mit dem Haushaltsbuch – Spartipps für Halloween-Freunde

Der Countdown läuft. Bald steht Halloween vor der Tür. Auch in Deutschland feiern immer mehr Menschen das beliebte Gruselfest. Neben zahlreichen Partys in Diskotheken oder Clubs besteht auch die Möglichkeit, ein Event in den eigenen vier Wänden zu veranstalten. Wer sich dafür entscheidet, das Zuhause in eine gruselige Horror-Location zu verwandeln, der sollte sich auf jeden Fall ein wenig vorbereiten. Schließlich möchte niemand ein böses Erwachen beim Blick in die Geldbörse am Morgen danach. Wir haben einige Tipps für euch in petto, die euch bei der kostengünstigen Planung eurer schrecklich schönen Feier ein wenig unterstützen sollen.

  1. Budget is King – Wie viel kostet Halloween?

Zugegeben, es gibt wirklich viele coole Accessoires, die die eigene Halloween-Party so richtig aufmotzen. Aber wie bei allem im Leben: das richtige Maß macht es. Checkt auf jeden Fall vor Start eurer Vorbereitungen, wie viel Budget ihr ausgeben könnt und wollt. Dabei hilft euch zum Beispiel unsere Haushaltsbuch App MoneyControl. Mit wenigen Eingaben schafft ihr euch einen wunderbaren Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben. So wird es zum Kinderspiel, euer Budget festzulegen. Für die Party könnt ihr euch eine eigene Kategorie anlegen. Alle getätigten Einkäufe werden dann hier vermerkt. So wisst ihr jederzeit, was ihr noch auf den Kopf hauen könnt. Das digitale Haushaltsbuch könnt ihr – Synchronisation sei Dank – übrigens auch mit eurem Partner oder einem Freund beziehungsweise einer Freundin führen.

  1. Horror geht durch den Magen

Wenn du eine Party Zuhause veranstaltest und deine Freunde einladen möchtest, dann frag deine Gäste vorab, ob jeder etwas zu essen mitbringen kann. Das schont nicht nur deinen Geldbeutel, sondern sorgt auch für Abwechslung am Buffet. Deine Freunde werden verstehen, dass du nicht unbedingt die komplette Verpflegung aus eigener Tasche bezahlen kannst oder möchtest. Schließlich stellst du schon die Location und kümmert dich um die Deko. Stimmt euch bei der Planung eures Menüs aber unbedingt untereinander ab. Nicht dass ihr am Ende nur zehn Kartoffelsalate in diversen Variationen für den Abend habt. Ihr könntet außerdem einen Wettbewerb daraus veranstalten: Wer bringt das gruseligste Essen mit? Auf diversen Websites findet ihr lustige Rezepte für den Halloween-Abend. Mit Gruselfinger-Keksen, Spinnen-Muffins und Geisterbowle steht einer schaurig schönen Nacht nichts mehr im Wege.

  1. Günstige Kostümvarianten

Halloween hat sich in Deutschland zu einem beliebten Fest gemausert. Wer sich ein Kostüm kaufen möchte, dem bietet der Einzelhandel zahlreiche Möglichkeiten. Allerdings sind Vampirfrau, Zombie und Co. nicht ganz günstig in der Anschaffung. Kein Grund zur Traurigkeit für diejenigen, die auf ihr Budget achten müssen: Unzählige Kostüme lassen sich wunderbar mit wenig Aufwand und Investition selbst anfertigen. Besonders Frauen haben die wichtigsten Basics oft schon im Kleiderschrank: Ein rotes Kleid zum Beispiel eignet sich hervorragend als Grundlage für ein Teufelsauftritt. Weiße Hose und weißes Shirt in Kombination mit Mullbinden und ein wenig weißer Schminke machen ganz schnell einen Zombie aus dir. Bei der Ideenfindung ist auf jeden Fall Kreativität gefragt, aber ein komplettes Kostüm kaufen, das kann ja irgendwie jeder, oder?

  1. Deko für Sparfüchse

Es gibt mittlerweile viele Shops, die während des Oktobers Deko für die Halloween-Party anbieten. Wer selbst kreativ werden möchte, hat dabei nicht nur jede Menge Spaß, sondern spart oft auch noch den einen oder anderen Euro. Aus schwarzer Pappe lassen sich zum Beispiel prima kleine Mäuse ausschneiden, die an Fußleisten oder Treppenstufen für Schrecksekunden sorgen. Auch Spinnennetze und Fledermäuse sind wie gemacht für die schwarze Pappe. Der Kürbis eignet sich hervorragend als Deko für den 31. Oktober: aushöhlen, fieses Gesicht hineinschnitzen, Kerze rein und fertig. Alte Marmeladengläser bunt bemalt und mit Teelicht ausgestattet, sorgen für schummriges Licht. Auch hier gilt: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Lasst euch sonst auf amerikanischen Blogs inspirieren. Hier hat Halloween ja deutlich länger Tradition.

  1. Vorsicht ist besser als Nachsicht

Jetzt klingen wir ein bisschen wie eure Eltern, aber manchmal ist Vorsicht besser als Nachsicht. Bevor eure Party losgeht, entfernt die Möbel und Deko-Gegenstände, an denen eurer Herz hängt. Ganz gleich, wie vorsichtig eure Gäste auch sein mögen, es kann immer mal etwas daneben gehen. Beim Geschirr bietet es sich an, auf die Pappvariante zurückzugreifen. Das sind zwar Kosten, die ihr aufbringen müsst, aber dafür müsst ihr euch keine Sorgen um das gute Porzellan machen. Und: Ihr spart euch den lästigen Abwasch am nächsten Morgen. Wenn das mal kein guter Grund für Einweggeschirr ist. Das allerwichtigste einer guten Party ist und bleibt aber die Stimmung. Und die lässt sich mit keinem Geld der Welt kaufen. Hier seid ihr gefragt: Habt gemeinsam mit euren Freunden Spaß, feiert das Leben und gruselt euch so richtig schön! Wir wünschen euch viel Erfolg und eine durchtanzte Nacht der Untoten!

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Früh übt sich: Kinderleichte Finanzplanung per App

Jeder, der schon Kinder hat, weiß: Das Großziehen dieser liebenswerten Rabauken kann einem hin und wieder den letzten Nerv rauben. Es ist ein Mammut-Projekt, machen wir uns nichts vor. Das beginnt bei schlaflosen Nächten, Trotz-Phasen, unzähligen haarigen Monstern im Schrank und endet bei Diskussionen um Ausgehzeiten, die erste Party und die Höhe des Taschengeldes. Das alles geht nicht spurlos an Mama und Papa vorüber. Denn im Hinterkopf bleibt immer die Angst, etwas falsch zu machen, einen Querulanten heranzuziehen und ihn auf die nichtsahnende Gesellschaft loszulassen.

Die Grundsteine einer guten Erziehung legen wir in den ersten Kinderjahren. Und dabei sollten wir uns nicht nur auf „Bitte lass das Popeln in der Öffentlichkeit!“, „Sag immer höflich Bitte und Danke!“ und „Sei bitte stets ehrlich und pünktlich!“ beschränken. Der Umgang mit Geld sollte für alle Eltern zu einem zentralen Thema des Erziehungsmarathons gehören. Klingt im ersten Moment unnötig, ist es aber ganz und gar nicht. Denn wer schon vor der Einschulung lernt, dass Geld nicht an Bäumen wächst, der hat es im späteren Leben auf jeden Fall leichter. Wir haben fünf Tipps für euch, wie ihr euren Kleinen den richtigen Umgang mit Geld beibringen könnt:

  1. Vorbilder machen Eindruck

Kinder orientieren sich an ihren Eltern. Das liegt in der Natur der Sache. Alles, was Mama und Papa machen, wird mit Argusaugen beobachtet und munter nachgemacht. Zugegeben, es ist schon niedlich, wenn Töchterchen in den viel zu großen High Heels der Mutter durch die Wohnung wackelt oder Sohnemann sich den Rasierschaum von Papa einmal quer über das Gesicht schmiert. Nicht so schön wäre es allerdings, wenn die Eltern über ihre Verhältnisse leben, womöglich in die Schuldenfalle getappt sind. Das Konsumverhalten der Familie prägt den kindlichen Umgang mit Geld. Auch wenn die kleineren Sprösslinge noch keine wirkliche Ahnung haben, was Geld tatsächlich ist. Eltern, die einen gesunden Umgang mit Geld vorleben, sind gute Vorbilder. Auch wenn das noch keine Garantie für die Kinder darstellt.

  1. Taschengeld als Training

Das Thema Taschengeld wird in vielen Familien unterschiedlich geregelt. Einige Eltern zahlen den Kindern gar keines, bei anderen gibt es wöchentlich ein paar Mäuse. Wieder andere überschütten ihre Kinder regelmäßig mit Talern. Dabei ist es für Heranwachsende unglaublich wichtig, schon früh zu lernen, dass nicht jeder Wunsch direkt erfüllt werden kann. Auf manche Dinge muss man sparen. Und sparen kann man am besten, wenn man sich sein Geld richtig einteilt. Ganz gleich, ob ein Kind Geld zum Geburtstag bekommt oder einfach mal so von Oma und Opa, ein kleiner Teil sollte immer zurückgelegt werden. Bei den ganz Kleinen macht dies am meisten Spaß mit einer klassischen Spardose – die klimpert so schön und der Erfolg ist spürbar, wird das Schweinchen doch immer schwerer. Jugendliche können dagegen bei Zeiten auf ein kostenloses Konto bei einer Bank der Wahl umsteigen. So wird die Finanzwelt noch einmal ein Stückchen greifbarer. Generell ist Taschengeld ein ideales Werkzeug, um Kindern Geduld zu lernen und den Wert des Geldes zu vermitteln.

  1. Geld – Wo kommt das eigentlich her?

Zugegeben, selbst für viele Erwachsene ist die Finanzwelt ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem, wenn Kinder damit beginnen, Fragen zu stellen, müssen Mama und Papa sich auch Antworten überlegen: Wo kommt Geld eigentlich her? Wie viel gibt es auf der Welt? Was ist eine Bank und wann bekomme ich Geld? Die hohe Kunst ist es, den lieben Kleinen auf spielerische Art und Weise an das Thema heranzuführen. Mama und Papa gehen arbeiten und erhalten dafür als Belohnung Geld. Das Geld überweist der Chef an die Bank. Die wiederum packt noch etwas drauf, je länger das Geld bei der Bank bleibt. Kredit-Mechanismen lassen sich prima mit Süßigkeiten erklären. Lässt sich das Kind sein Taschengeld der kommenden Woche zu früh auszahlen, um sich eine Tüte Bonbons zu kaufen anstatt bis zur nächsten Woche zu warten, wird die Nascherei aufgrund von Zinsen teurer, im schlimmsten Fall so viel teurer, dass das Kind sich hätte zwei Tüten kaufen können, hätte es bis zur regulären Taschengeldauszahlung gewartet.

  1. Geld ist schön, aber nicht alles im Leben

Ja, es ist schön, Geld auf dem Konto zu haben. Aber auch wenn man nicht in Scheinen schwimmen kann wie Dagobert Duck: Alle Menschen sind wertvoll. Eltern sollten ihren Kindern unbedingt vermitteln, dass es in vielen Bereichen des Lebens keine Rolle spielt, ob man Geld besitzt oder nicht. Jeder kann ein netter, mitfühlender, liebenswerter Mensch sein. Und ganz wichtig: Gesundheit und Liebe sind unbezahlbar.

  1. Kontrolle über die ersten eigenen Finanzen – Haushaltsbuch per App

Vor allem ältere Kinder, die ein eigenes Handy haben, können mit einer Haushaltsbuch App wie MoneyControl auf spielerische Art und Weise lernen, ihre Finanzen stets im Überblick zu behalten. Das Smartphone gehört mittlerweile zum Alltag vieler Jugendlichen. Entsprechend wenige Hürden müssen Eltern überwinden, um ihrem Kind ein digitales Haushaltsbuch nahezulegen. Alle Einnahmen und Ausgaben können mit wenigen Schritten in die App eingetippt werden. Der Clou: Durch die Synchronisation über die MoneyControl WebApp können Mama und Papa können das Haushaltsbuch auch gemeinsam mit dem Nachwuchs führen, und auf diesem Wege gerade bei jüngeren Kindern noch einen Überblick über die Ausgaben haben. Spätestens am Ende eines jeden Monats ist es sinnvoll, sich einmal mit dem Sprössling zusammenzusetzen und die Ausgaben durchzusprechen.

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