MoneyControl – eine kleine Investition für eine finanziell gesunde Zukunft

Warum kostet MoneyControl eigentlich Geld?

Ihr habt euch vielleicht schon einmal gefragt, warum MoneyControl in der Vollversion Geld kostet? Vor allem, warum ihr jede Version einzeln kaufen müsst, obwohl ihr die App schon auf einem anderem Betriebssystem gekauft habt?

Wir möchten diesen Blogbeitrag dazu nutzen, euch die Hintergründe noch einmal näherzubringen. Denn Transparenz ist und wichtig. Mindestens genauso wichtig wie der Schutz eurer Daten.

App Stores: Die Strukturen sind vorgegeben

Die mobilen Versionen von MoneyControl (iOS, Android, etc.) werden über die verschiedenen App Stores von Apple, Google und Co. angeboten. Dort sind wir „nur“ Entwickler der App, während der Verkauf komplett von den Stores abgewickelt wird. Stellt euch einfach vor, wir würden keine Apps entwickeln sondern Gummibärchen produzieren, und es ginge nicht um die App Stores, sondern um verschiedene Supermärkte:

Geschäft B weiß nichts davon, dass ihr schon in Geschäft A eines unserer Produkte gekauft habt. Selbst wenn diese Informationen zwischen den Geschäften ausgetauscht würden, hat Geschäft A keinen Grund dazu, euch das Produkt zu schenken, nur weil ihr es zuvor auch schon in Geschäft B gekauft habt. Das gilt bei Gummibärchen genau wie bei Apps.

Wir selbst erhalten von den Stores nur reine Verkaufszahlen und keinerlei andere Informationen über die Käufer. Daher können auch wir keinen Rabatt in den Stores anbieten. Selbst wenn das technisch möglich wäre, verbieten die Stores explizit alle Verkaufsmöglichkeiten (etwa Freischaltcodes oder ähnliche Rabatte), die an ihnen vorbei gehen. Die Stores haben Kosten durch den Betrieb der Server und der gesamten Infrastruktur. Da ist es nachvollziehbar und auch irgendwie fair, dass es ist wie es ist.

Entwicklerarbeit: Jede Version ist anders

Obwohl es also technisch gar nicht möglich ist, beschweren sich viele Nutzer, dass sie die App mehrfach kaufen müssen, wenn sie die auf verschiedenen Plattformen nutzen möchten. Aber bevor ihr euch ärgert, bedenkt bitte: Im Prinzip zahlt ihr nicht doppelt. Man kauft nicht zweimal dieselbe App sondern zwei verschiedene Versionen für zwei verschiedene Plattformen.

Natürlich erfüllt die App auf allen Plattformen dieselbe Aufgabe, trotzdem verwendet ihr nicht dieselbe App. Die Plattformen (also iOS, Android, macOS, Windows, etc.) unterschieden sich untereinander sehr stark. Es ist nicht möglich, eine iOS App auch unter Android zu installieren, eine macApp läuft nicht unter Windows und so weiter J.

Hinter jeder Version der App steht eine komplett neue Entwicklung. Die Idee war natürlich immer dieselbe, ansonsten steckt aber in jeder neuen Version eigene Arbeit, Zeit und Geld.

Hier verhält es sich wie bei Buch, Hörbuch, Kinofilm und DVD: Obwohl immer dieselbe Geschichte erzählt wird, müsst ihr im Kino bezahlen, auch wenn ihr vorher schon das Buch gekauft habt. Bei der DVD wird sogar genau dasselbe Material verwendet wie beim Kinofilm. Trotzdem müsst ihr die separat kaufen. So ist es auch bei Apps.

Bei MoneyControl sind aber zumindest mit einem Kauf direkt alle Updates enthalten. Teil 2 von einem Kinofilm kann man aber nicht kostenlos sehen, nur weil man schon Teil 1 besucht hat.

Updates: Wir bleiben für euch am Ball

MoneyControl ist seit mehr als fünf Jahren am Markt. Wer die App regelmäßig nutzt, stellt fest, dass wir immer wieder Updates einspielen. Wir stecken viel Zeit in die Weiterentwicklung. Das unterscheidet uns von vielen anderen Entwicklern, die nach wenigen Monaten den Support für ein Produkt einstellen. Wir denken, dass ein digitales Haushaltsbuch über einen langen Zeitraum funktionieren muss. Darum investieren wir unsere Energie in genau diese Weiterentwicklung. Vielleicht habt ihr gemerkt, dass wir auch im Kundenkontakt viel Wert darauf legen, eure Meinung zu hören. Denn ihr nutzt die App täglich und euer Feedback unterstützt uns bei der Weiterentwicklung.

Bonus beim Nutzung der WebApp

Auf die Verkäufe in den verschiedenen App Stores haben wir – wie beschrieben – leider keinen Einfluss. Dort können wir keine Funktionen freischalten oder Rabatte anbieten, denn wir sind nur Entwickler aber nicht Verkäufer.

Das ist bei der WebApp anders. Die läuft auf unseren Servern und wird auch von uns direkt verkauft. Dort haben wir also die Möglichkeit, euch mit Rabatten zu entlasten, wenn ihr nicht nur die WebApp, sondern auch eine der mobilen Versionen nutzt.

Die WebApp komplett kostenlos freizuschalten, wenn man schon eine der mobilen Versionen gekauft hat, ist nicht möglich. Die laufenden Kosten für Server, Datenübertragungen und Co. müssen nämlich finanziert werden. Habt ihr aber in der WebApp das 12 Monatspaket gekauft und synchronisiert diese mit einer mobilen Version von MoneyControl mit gekauftem PremiumUpdate, erhaltet ihr automatisch einen Bonus über zwei kostenlose Monate.

Diese Bonusmonate haben einen Wert von 6 Euro und dienen damit quasi als Erstattung für den vorherigen Kauf des PremiumUpdates in den App Stores. Das PremiumUpdate kostet in der iOS und Android Version 2,99 EUR. Durch die Bonusmonate erhält man dieses also auf beiden Plattformen quasi kostenlos.

Hat man die App auch noch auf weiteren Plattformen gekauft, genügen die Bonusmonate natürlich nicht, um diese Käufe komplett aufzuwiegen. Dann hat man aber auch als Wert die App für mehrere Plattformen erhalten.

Klein, aber ehrlich und sicher

Wir sind ein kleines deutsches Entwicklerteam. Unsere App ist komplett „Made in Germany“. Das heißt für uns: Wir halten uns an die strengen Datenschutzlinien, die in der Bundesrepublik gelten. Eure Daten sind bei uns sicher. Wir verkaufen sie nicht weiter. Wir finanzieren unsere Arbeit über die Premiumversionen und fühlen uns mit dieser Variante deutlich wohler. Ihr müsst bei unseren Apps keine persönlichen Daten eingeben. Mit den Einnahmen der WebApp bezahlen wir übrigens auch die Server. Als kleines Unternehmen sind unsere Kosten hier natürlich höher als bei Google & Co. die ganze Rechenzentren selbst betreiben. Das können wir in diesem Umfang gar nicht leisten. Außer, ihr animiert alle eure Freunde dazu, MoneyControl zu kaufen J – dann wird das vielleicht irgendwann mal etwas.

Ihr seid zufrieden?

Wenn ihr MoneyControl gut findet, dann denkt daran, uns eine Bewertung im Store zu hinterlassen. Damit unterstützt ihr nicht nur uns, sondern gebt auch anderen Usern eine Hilfestellung bei der Entscheidung für oder gegen eine App. Ihr findet uns übrigens auch auf Facebook und Twitter. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr uns dort jeder Zeit erreichen. Wir bemühen uns, immer schnell zu reagieren. Jetzt wünschen wir euch aber erst mal weiterhin viel Spaß bei der Planung euer Finanzen mit MoneyControl.

Wir freuen uns natürlich über Kommentare von euch :-)! Hat sich der Kauf der App für euch gelohnt?

Facebook: https://www.facebook.com/PrimocoApp/

Twitter: https://twitter.com/primocoapp

 

Mit dem Haushaltsbuch durchstarten

Ihr habt euch im neuen Jahr vorgenommen, mehr für eure Finanzen zu tun und habt euch deshalb MoneyControl auf eure Smartphones geladen? Herzlichen Glückwunsch, das ist schon mal der erste Schritt in die richtige Richtung :-). Mit MoneyControl erhaltet ihr nach ein paar einfachen Schritten ganz schnell einen wunderbaren Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben. Der Aufwand ist minimal.

Die Versionen für iOS, macOS, Android und Windows können kostenlos aus den jeweilgen App Stores geladen werden. Darin können dann bis zu 20 Buchungen pro Monat und 3 Fixbuchungen verwaltet werden. Die Beschränkung wird durch einen einmaligen In-App Kauf dauerhaft aufgehoben.

Ihr nutzt die WebApp? Dort gibt es keine Beschränkung der Buchungen, das gesamte Haushaltsbuch kann einen Monat kostenlos getestet werden.

  1. Der Start – So geht’s los

Gleich nach dem Öffnen der App auf eurem Smartphone landet ihr auf der Übersichtsseite. Ihr werdet sehen, dass wir zwei Beispielbuchungen hinterlegt haben, sie sollen euch ein wenig verdeutlichen, wie das Haushaltsbuch funktioniert. Es handelt sich um ein Gehalt in Höhe von 1.500 Euro als Einnahme sowie einer Miete in Höhe von 500 Euro als Ausgabe. Die Beispielbuchungen könnt ihr ganz einfach löschen oder bearbeiten: Geht dazu einfach auf die Seite „Buchungen“ und klickt dort auf die jeweilige Buchung. Ihr könnt für jede Buchung übrigens nicht nur eine Kategorie und ein Konto festlegen, sondern auch ein Belegfoto hinterlegen (wenn ihr euch für die Vollversion entschieden habt).

Im unteren Bereich der Übersichtsseite seht ihr zwei Buttons: „Neue Ausgabe“ sowie „Neue Einnahme“, so könnt ihr ohne große Umwege ganz schnell weitere Buchungen eintragen. Ihr könnt Einnahmen und Ausgaben aber auch im Bereich „Buchungen“ anlegen. Die Grafik auf der Übersichtsseite zeigt euch in Form eines Balkens, wie viel Geld ihr im aktuellen Monat schon ausgegeben habt. Je weniger Grünanteile der Balken hat, desto enger solltet ihr eure Geldbörsen schnüren.

  1. Verschafft euch einen Überblick

Habt ihr wiederkehrende Einnahmen oder Ausgaben könnt ihr diese über den Punkt „Neue Fixbuchung“ eintragen. Einen Überblick über eure Fixbuchungen erhaltet ihr im gleichnamigen Reiter. Fixbuchungen können etwa euer Gehalt, eure Miete oder Kosten für Versicherungen sein. Ihr spart euch jede Menge Zeit, wenn ihr solche Transaktionen wiederkehrend einrichtet. Versucht hier so sorgfältig wie möglich zu sein. Denkt etwa auch an die Versicherung, die ihr nur einmal im Jahr zahlt. Auf der Buchungsseite seht ihr, sofern ihr alle relevanten Daten eingetragen habt, wie es um eure Finanzen bestellt ist. Ihr könnt die Liste natürlich problemlos nach diversen Kriterien sortieren.

  1. Konten anlegen

Oft gibt es in unseren Leben nicht nur ein Konto. Bei MoneyControl könnt ihr eure verschiedenen Konten ganz einfach anlegen. In den Grundeinstellungen haben wir für euch „Bargeld“, „Girokonto“, „Kreditkarte“ und „Sparkonto“ hinterlegt. Anpassungen sind selbstverständlich möglich unter dem Reiter „Konto“. So könnt ihr bei jeder Zahlung oder auch Einnahme angeben, woher das Geld kommt bzw. wohin es geflossen ist. Besonders bei Ausgaben, die man mit Karte tätigt, verliert man schnell den Überblick. Mit der App passiert das nicht mehr so schnell, vorausgesetzt, ihr nutzt sie auch entsprechend konsequent. Die einen User tragen jeden Tag fleißig alle Ausgaben ein, andere setzen sich wöchentlich hin – findet für euch einfach den passenden Weg, der zu eurem Alltag passt. Natürlich zählt das Geld, das ihr auf Sparkonten anlegt nicht zum Budget dazu, schließlich wollt ihr das nicht ausgeben! Bei der Vollversion habt ihr außerdem die Möglichkeit, euch unbegrenzt PDF-Berichte für eure Unterlagen zu ziehen. Einfach ausdrucken und abheften :-). Manchmal tut es gut, Finanzunterlagen auch ordentlich abzuheften.

  1. Monat für Monat

In der oberen Navigationsleiste findet ihr ein Kalenderblatt. Wenn ihr auf das Icon tippt, dann landet ihr im Vergleichsbereich. Sobald ihr über mehrere Monate Buch geführt habt, könnt ihr die Monate wunderbar schnell und einfach miteinander vergleichen. Visualisieren lassen sich eure Einnahme und Ausgaben außerdem über den Reiter Diagramme. Über das Plus oder Minus in der unteren Navigationsleiste könnt ihr zwischen Einnahmen und Ausgaben switchen.

  1. Übung macht den Meister

Ihr werdet mit der Zeit immer geübter im Umgang mit der App werden. Solltet ihr dennoch Verbesserungsvorschläge haben oder Fragen offen bleiben, dann zögert nicht und meldet euch bei unserem Support. Denn nur mit eurer Kritik können wir die App immer weiterentwickeln. Am Ende profitieren wir alle davon J. Jetzt wünschen wir euch aber erst mal ganz viel Spaß beim Einrichten und erkunden von MoneyControl. Denkt immer daran: Gesunde Finanzen sind eine wunderbare Basis für ein entspanntes Leben.

Oh du Fröhliche – Weihnachten perfekt planen mit dem Haushaltsbuch

Überraschung: Weihnachten steht vor der Tür! Das stellt uns alle Jahre wieder vor die klitzekleine Herausforderung, Geschenke, Deko und Festtagsmenüs zusätzlich zu unseren regulären Ausgaben mit unserem vorhandenen Budget zu wuppen. Treibt euch das den Angstschweiß auf die Stirn? Das muss es nicht, wenn ihr ein paar Kleinigkeiten beachtet. Wir haben einige Tipps für euch zusammengetragen. Und denk immer daran: Es gibt ein Leben nach Weihnachten. Macht euch nicht verrückt und genießt die Zeit mit euren Lieben, denn wenn wir ehrlich sind, dann nehmen wir uns viel zu selten diese kleinen Pausen vom Alltag.

  1. Geschenke frühzeitig kaufen

Zugegeben, es klingt verlockend: Bis zum 24. Dezember auf den Geschenke-Geistesblitz zu warten und innerhalb weniger Minuten alle Präsente zu kaufen. Aber Achtung: Erstens kommt bei Käufen kurz vor Ladenschluss selten etwas Gutes bei rum. Und zweitens: Wer seine Geschenke frühzeitig besorgt, der spart oft jede Menge Geld. Das nennen wir mal ein überzeugendes Argument, oder J? Denn dem hinterhältigen Einzelhandel entgeht natürlich nicht, dass wir kurz vor Weihnachten plötzlich durchdrehen und auf dem letzten Drücker Krawatte, DVD-Player oder Handy für unsere Lieben kaufen – koste es was es wolle. Schaut euch im Internet um, macht euch rechtzeitig Gedanken und beobachtet die Preisentwicklung. Mittlerweile gibt es tolle Vergleichsportale, die euch dabei unterstützen. Solltet ihr online shoppen, dann achtet darauf, dass ihr bei seriösen Händlern bestellt.

  1. Grenze festlegen

Nutzt euer Haushaltsbuch und kalkuliert genau, wie viel Geld ihr ausgeben wollt und könnt. Denkt immer daran, dass es auch eine Zeit nach Heiligabend gibt. Es bringt überhaupt nichts, wenn ihr im Dezember über eure Verhältnisse lebt. Das bereitet euch im Nachhinein nur unnötig Bauchschmerzen und rächt sich. Wenn ihr viel Wert auf Geschenke legt, dann solltet ihr vielleicht schon frühzeitig jeden Monat einige Euro zur Seite packen. Dann reißt Heiligabend keine riesigen Löcher ins Haushaltsbuch. Macht auch euren Kindern rechtzeitig klar, dass der Weihnachtsmann oder das Christkind nicht immer alle Wünsche, die auf dem Wunschzettel stehen, erfüllen wird. Und ganz wichtig: Habt kein schlechtes Gewissen, dass ihr euch ein festes Budget setzt. Am Ende geht es an Weihnachten vor allem darum, Zeit mit den Lieben zu verbringen und die ist unbezahlbar.

  1. Deko selbst basteln

Weihnachtsdeko ist wunderbar: Sie funkelt und glitzert, ist aber oft auch wirklich teuer. Ihr möchtet Geld sparen? Im Internet findet ihr jede Menge Tipps und Anleitungen, wie ihr eure ganz eigene Deko basteln könnt. Selbst der Weihnachtsbaumschmuck ist problemlos in DIY-Manier herzustellen. Erinnert euch nur mal an leckere Popcorn-Kettchen. Ihr schont eure Portemonnaies und habt gleichzeitig jede Menge Spaß beim Basteln. Das Beste: Ihr seht am Ende, was ihr mit euren eigenen Händen geschaffen habt. Vor allem für Kinder ist es eine schöne Beschäftigung, Fensterschmuck und Co. an kalten und regnerischen Tagen am heimischen Tisch herzustellen. Bindet sie also gern mit ein und freut euch danach gemeinsam über die einzigartigen Resultate.

  1. DIY Geschenke für die Lieben

Für Kinder Geschenke zu finden, ist meist recht einfach. Schwieriger wird es da schon bei anderen Familienmitgliedern oder Freunden. Denn die haben oft schon alles und verteilen vor allem keine Wunschzettel, die man wie in Trance abarbeiten kann. Seid doch mal kreativ und bastelt eure Geschenke in guter alter DIY-Manier. Ganz gleich, ob ihr individuelle Fotobücher kreiert oder in eurer Küche den Kochlöffel schwingt: Geschenke, die man selbst hergestellt hat, kommen immer vom Herzen und lassen die Augen des Gegenübers strahlen. Versucht es doch in diesem Jahr einfach mal. Ihr werdet sehen, das Feedback wird großartig ausfallen, denn es beweist, dass ihr euch Gedanken gemacht habt und Zeit investiert habt.

  1. Liebe geht durch den Magen

Weihnachten ist das Fest der Liebe und die geht bekanntlich durch den Magen. Neben Plätzchen und Kuchen wollen wir besonders an den Feiertagen tolle Menüs für unsere Gäste auf den Tisch bringen. Bei großen Familien kommt da oft einiges zusammen. Wenn euer Budget begrenzt ist, dann bittet Bruder, Schwester oder Mutter doch einfach darum, einen Teil des Menüs mitzubringen. Das spart euch Zeit und gleichzeitig Geld. Außerdem verteilt ihr den Stress dann ein wenig innerhalb der Familie. Und jeder, der schon mal für ein komplettes Menü allein verantwortlich war, weiß, wie schön es ist, ein wenig Unterstützung zu erhalten.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Geschenke-Shopping!

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