MoneyControl – eine kleine Investition für eine finanziell gesunde Zukunft

Warum kostet MoneyControl eigentlich Geld?

Ihr habt euch vielleicht schon einmal gefragt, warum MoneyControl in der Vollversion Geld kostet? Vor allem, warum ihr jede Version einzeln kaufen müsst, obwohl ihr die App schon auf einem anderem Betriebssystem gekauft habt?

Wir möchten diesen Blogbeitrag dazu nutzen, euch die Hintergründe noch einmal näherzubringen. Denn Transparenz ist und wichtig. Mindestens genauso wichtig wie der Schutz eurer Daten.

App Stores: Die Strukturen sind vorgegeben

Die mobilen Versionen von MoneyControl (iOS, Android, etc.) werden über die verschiedenen App Stores von Apple, Google und Co. angeboten. Dort sind wir „nur“ Entwickler der App, während der Verkauf komplett von den Stores abgewickelt wird. Stellt euch einfach vor, wir würden keine Apps entwickeln sondern Gummibärchen produzieren, und es ginge nicht um die App Stores, sondern um verschiedene Supermärkte:

Geschäft B weiß nichts davon, dass ihr schon in Geschäft A eines unserer Produkte gekauft habt. Selbst wenn diese Informationen zwischen den Geschäften ausgetauscht würden, hat Geschäft A keinen Grund dazu, euch das Produkt zu schenken, nur weil ihr es zuvor auch schon in Geschäft B gekauft habt. Das gilt bei Gummibärchen genau wie bei Apps.

Wir selbst erhalten von den Stores nur reine Verkaufszahlen und keinerlei andere Informationen über die Käufer. Daher können auch wir keinen Rabatt in den Stores anbieten. Selbst wenn das technisch möglich wäre, verbieten die Stores explizit alle Verkaufsmöglichkeiten (etwa Freischaltcodes oder ähnliche Rabatte), die an ihnen vorbei gehen. Die Stores haben Kosten durch den Betrieb der Server und der gesamten Infrastruktur. Da ist es nachvollziehbar und auch irgendwie fair, dass es ist wie es ist.

Entwicklerarbeit: Jede Version ist anders

Obwohl es also technisch gar nicht möglich ist, beschweren sich viele Nutzer, dass sie die App mehrfach kaufen müssen, wenn sie die auf verschiedenen Plattformen nutzen möchten. Aber bevor ihr euch ärgert, bedenkt bitte: Im Prinzip zahlt ihr nicht doppelt. Man kauft nicht zweimal dieselbe App sondern zwei verschiedene Versionen für zwei verschiedene Plattformen.

Natürlich erfüllt die App auf allen Plattformen dieselbe Aufgabe, trotzdem verwendet ihr nicht dieselbe App. Die Plattformen (also iOS, Android, macOS, Windows, etc.) unterschieden sich untereinander sehr stark. Es ist nicht möglich, eine iOS App auch unter Android zu installieren, eine macApp läuft nicht unter Windows und so weiter J.

Hinter jeder Version der App steht eine komplett neue Entwicklung. Die Idee war natürlich immer dieselbe, ansonsten steckt aber in jeder neuen Version eigene Arbeit, Zeit und Geld.

Hier verhält es sich wie bei Buch, Hörbuch, Kinofilm und DVD: Obwohl immer dieselbe Geschichte erzählt wird, müsst ihr im Kino bezahlen, auch wenn ihr vorher schon das Buch gekauft habt. Bei der DVD wird sogar genau dasselbe Material verwendet wie beim Kinofilm. Trotzdem müsst ihr die separat kaufen. So ist es auch bei Apps.

Bei MoneyControl sind aber zumindest mit einem Kauf direkt alle Updates enthalten. Teil 2 von einem Kinofilm kann man aber nicht kostenlos sehen, nur weil man schon Teil 1 besucht hat.

Updates: Wir bleiben für euch am Ball

MoneyControl ist seit mehr als fünf Jahren am Markt. Wer die App regelmäßig nutzt, stellt fest, dass wir immer wieder Updates einspielen. Wir stecken viel Zeit in die Weiterentwicklung. Das unterscheidet uns von vielen anderen Entwicklern, die nach wenigen Monaten den Support für ein Produkt einstellen. Wir denken, dass ein digitales Haushaltsbuch über einen langen Zeitraum funktionieren muss. Darum investieren wir unsere Energie in genau diese Weiterentwicklung. Vielleicht habt ihr gemerkt, dass wir auch im Kundenkontakt viel Wert darauf legen, eure Meinung zu hören. Denn ihr nutzt die App täglich und euer Feedback unterstützt uns bei der Weiterentwicklung.

Bonus beim Nutzung der WebApp

Auf die Verkäufe in den verschiedenen App Stores haben wir – wie beschrieben – leider keinen Einfluss. Dort können wir keine Funktionen freischalten oder Rabatte anbieten, denn wir sind nur Entwickler aber nicht Verkäufer.

Das ist bei der WebApp anders. Die läuft auf unseren Servern und wird auch von uns direkt verkauft. Dort haben wir also die Möglichkeit, euch mit Rabatten zu entlasten, wenn ihr nicht nur die WebApp, sondern auch eine der mobilen Versionen nutzt.

Die WebApp komplett kostenlos freizuschalten, wenn man schon eine der mobilen Versionen gekauft hat, ist nicht möglich. Die laufenden Kosten für Server, Datenübertragungen und Co. müssen nämlich finanziert werden. Habt ihr aber in der WebApp das 12 Monatspaket gekauft und synchronisiert diese mit einer mobilen Version von MoneyControl mit gekauftem PremiumUpdate, erhaltet ihr automatisch einen Bonus über zwei kostenlose Monate.

Diese Bonusmonate haben einen Wert von 6 Euro und dienen damit quasi als Erstattung für den vorherigen Kauf des PremiumUpdates in den App Stores. Das PremiumUpdate kostet in der iOS und Android Version 2,99 EUR. Durch die Bonusmonate erhält man dieses also auf beiden Plattformen quasi kostenlos.

Hat man die App auch noch auf weiteren Plattformen gekauft, genügen die Bonusmonate natürlich nicht, um diese Käufe komplett aufzuwiegen. Dann hat man aber auch als Wert die App für mehrere Plattformen erhalten.

Klein, aber ehrlich und sicher

Wir sind ein kleines deutsches Entwicklerteam. Unsere App ist komplett „Made in Germany“. Das heißt für uns: Wir halten uns an die strengen Datenschutzlinien, die in der Bundesrepublik gelten. Eure Daten sind bei uns sicher. Wir verkaufen sie nicht weiter. Wir finanzieren unsere Arbeit über die Premiumversionen und fühlen uns mit dieser Variante deutlich wohler. Ihr müsst bei unseren Apps keine persönlichen Daten eingeben. Mit den Einnahmen der WebApp bezahlen wir übrigens auch die Server. Als kleines Unternehmen sind unsere Kosten hier natürlich höher als bei Google & Co. die ganze Rechenzentren selbst betreiben. Das können wir in diesem Umfang gar nicht leisten. Außer, ihr animiert alle eure Freunde dazu, MoneyControl zu kaufen J – dann wird das vielleicht irgendwann mal etwas.

Ihr seid zufrieden?

Wenn ihr MoneyControl gut findet, dann denkt daran, uns eine Bewertung im Store zu hinterlassen. Damit unterstützt ihr nicht nur uns, sondern gebt auch anderen Usern eine Hilfestellung bei der Entscheidung für oder gegen eine App. Ihr findet uns übrigens auch auf Facebook und Twitter. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr uns dort jeder Zeit erreichen. Wir bemühen uns, immer schnell zu reagieren. Jetzt wünschen wir euch aber erst mal weiterhin viel Spaß bei der Planung euer Finanzen mit MoneyControl.

Wir freuen uns natürlich über Kommentare von euch :-)! Hat sich der Kauf der App für euch gelohnt?

Facebook: https://www.facebook.com/PrimocoApp/

Twitter: https://twitter.com/primocoapp

 

Mit dem Haushaltsbuch durchstarten

Ihr habt euch im neuen Jahr vorgenommen, mehr für eure Finanzen zu tun und habt euch deshalb MoneyControl auf eure Smartphones geladen? Herzlichen Glückwunsch, das ist schon mal der erste Schritt in die richtige Richtung :-). Mit MoneyControl erhaltet ihr nach ein paar einfachen Schritten ganz schnell einen wunderbaren Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben. Der Aufwand ist minimal.

Die Versionen für iOS, macOS, Android und Windows können kostenlos aus den jeweilgen App Stores geladen werden. Darin können dann bis zu 20 Buchungen pro Monat und 3 Fixbuchungen verwaltet werden. Die Beschränkung wird durch einen einmaligen In-App Kauf dauerhaft aufgehoben.

Ihr nutzt die WebApp? Dort gibt es keine Beschränkung der Buchungen, das gesamte Haushaltsbuch kann einen Monat kostenlos getestet werden.

  1. Der Start – So geht’s los

Gleich nach dem Öffnen der App auf eurem Smartphone landet ihr auf der Übersichtsseite. Ihr werdet sehen, dass wir zwei Beispielbuchungen hinterlegt haben, sie sollen euch ein wenig verdeutlichen, wie das Haushaltsbuch funktioniert. Es handelt sich um ein Gehalt in Höhe von 1.500 Euro als Einnahme sowie einer Miete in Höhe von 500 Euro als Ausgabe. Die Beispielbuchungen könnt ihr ganz einfach löschen oder bearbeiten: Geht dazu einfach auf die Seite „Buchungen“ und klickt dort auf die jeweilige Buchung. Ihr könnt für jede Buchung übrigens nicht nur eine Kategorie und ein Konto festlegen, sondern auch ein Belegfoto hinterlegen (wenn ihr euch für die Vollversion entschieden habt).

Im unteren Bereich der Übersichtsseite seht ihr zwei Buttons: „Neue Ausgabe“ sowie „Neue Einnahme“, so könnt ihr ohne große Umwege ganz schnell weitere Buchungen eintragen. Ihr könnt Einnahmen und Ausgaben aber auch im Bereich „Buchungen“ anlegen. Die Grafik auf der Übersichtsseite zeigt euch in Form eines Balkens, wie viel Geld ihr im aktuellen Monat schon ausgegeben habt. Je weniger Grünanteile der Balken hat, desto enger solltet ihr eure Geldbörsen schnüren.

  1. Verschafft euch einen Überblick

Habt ihr wiederkehrende Einnahmen oder Ausgaben könnt ihr diese über den Punkt „Neue Fixbuchung“ eintragen. Einen Überblick über eure Fixbuchungen erhaltet ihr im gleichnamigen Reiter. Fixbuchungen können etwa euer Gehalt, eure Miete oder Kosten für Versicherungen sein. Ihr spart euch jede Menge Zeit, wenn ihr solche Transaktionen wiederkehrend einrichtet. Versucht hier so sorgfältig wie möglich zu sein. Denkt etwa auch an die Versicherung, die ihr nur einmal im Jahr zahlt. Auf der Buchungsseite seht ihr, sofern ihr alle relevanten Daten eingetragen habt, wie es um eure Finanzen bestellt ist. Ihr könnt die Liste natürlich problemlos nach diversen Kriterien sortieren.

  1. Konten anlegen

Oft gibt es in unseren Leben nicht nur ein Konto. Bei MoneyControl könnt ihr eure verschiedenen Konten ganz einfach anlegen. In den Grundeinstellungen haben wir für euch „Bargeld“, „Girokonto“, „Kreditkarte“ und „Sparkonto“ hinterlegt. Anpassungen sind selbstverständlich möglich unter dem Reiter „Konto“. So könnt ihr bei jeder Zahlung oder auch Einnahme angeben, woher das Geld kommt bzw. wohin es geflossen ist. Besonders bei Ausgaben, die man mit Karte tätigt, verliert man schnell den Überblick. Mit der App passiert das nicht mehr so schnell, vorausgesetzt, ihr nutzt sie auch entsprechend konsequent. Die einen User tragen jeden Tag fleißig alle Ausgaben ein, andere setzen sich wöchentlich hin – findet für euch einfach den passenden Weg, der zu eurem Alltag passt. Natürlich zählt das Geld, das ihr auf Sparkonten anlegt nicht zum Budget dazu, schließlich wollt ihr das nicht ausgeben! Bei der Vollversion habt ihr außerdem die Möglichkeit, euch unbegrenzt PDF-Berichte für eure Unterlagen zu ziehen. Einfach ausdrucken und abheften :-). Manchmal tut es gut, Finanzunterlagen auch ordentlich abzuheften.

  1. Monat für Monat

In der oberen Navigationsleiste findet ihr ein Kalenderblatt. Wenn ihr auf das Icon tippt, dann landet ihr im Vergleichsbereich. Sobald ihr über mehrere Monate Buch geführt habt, könnt ihr die Monate wunderbar schnell und einfach miteinander vergleichen. Visualisieren lassen sich eure Einnahme und Ausgaben außerdem über den Reiter Diagramme. Über das Plus oder Minus in der unteren Navigationsleiste könnt ihr zwischen Einnahmen und Ausgaben switchen.

  1. Übung macht den Meister

Ihr werdet mit der Zeit immer geübter im Umgang mit der App werden. Solltet ihr dennoch Verbesserungsvorschläge haben oder Fragen offen bleiben, dann zögert nicht und meldet euch bei unserem Support. Denn nur mit eurer Kritik können wir die App immer weiterentwickeln. Am Ende profitieren wir alle davon J. Jetzt wünschen wir euch aber erst mal ganz viel Spaß beim Einrichten und erkunden von MoneyControl. Denkt immer daran: Gesunde Finanzen sind eine wunderbare Basis für ein entspanntes Leben.

Weihnachtsfeiertage mit dem Haushaltsbuch

Viele von euch kennen das sicherlich: Die Familie wohnt weit zerstreut in ganz Deutschland, vielleicht sogar im Ausland? Dann heißt es pünktlich zum Fest der Liebe: Koffer packen und sich auf den Weg machen, um alle seine Lieben um sich zu scharen. Leider können vor allem längere Strecken ein ganz schön großes Loch in die sonst so entspannte Haushaltskasse reißen. Und das ausgerechnet zum Ende des Jahres, wo wir Geschenke kaufen und die Silvesterparty ansteht. Wir haben ein paar Tipps für euch, die euch dabei unterstützen, eure Geldbörse trotz obligatorischer Heimreise zu schonen.

  1. Legt euch Geld zur Seite

Wer möchte im hoffentlich niemals endenden Sommer schon an Heiligabend denken? Wahrscheinlich keiner von uns. Aber mal ehrlich, wer ein wenig weitsichtig durch das Leben geht, der kann sich den einen oder anderen Schock ersparen. Legt euch also frühzeitig Geld für das Weihnachtsfest zur Seite – nicht nur für die Geschenke. Kalkuliert auch die Reisekosten realistisch in eure Planung ein. Orientiert euch an den Erfahrungen der vergangenen Jahre und schlagt sicherheitshalber noch ein paar Prozent obendrauf. So ist der einzige Stress zum 24. Dezember, dass Bus, Bahn oder Flugzeug auch pünktlich starten und alle Geschenke sicher im Koffer verstaut sind. Einen besonders guten Überblick, wie viel ihr monatlich sparen könnt, erhaltet ihr mit eurem Haushaltsbuch. Versucht es also immer gut zu pflegen. Dann bleiben die Finanzen stets unter Kontrolle.

  1. Bucht frühzeitig

Es klingt unheimlich spießig: Aber manchmal fängt der frühe Vogel den leckersten Wurm. Also schaut euch rechtzeitig nach Reiseverbindungen um, die euch zu Heiligabend nach Hause bringen. Oft bieten Anbieter wie die Deutsche Bahn schon im Oktober und November vergünstigte Tickets an. Da heißt es für euch: zuschlagen! Denn der Run auf spezielle Angebote ist natürlich extrem groß. Weihnachten gehört immerhin zu den stark frequentierten Reisezeiten in Deutschland. Ärgerlich, aber wer sich darauf einstellt, kann durchaus noch ein Schnäppchen ergattern. Lasst ihr euch zu viel Zeit, habt ihr eventuell sogar das Pech, dass Flugzeug und Co. schon ausgebucht sind. Also wartet bloß nicht zu lang! Wir drücken euch die Daumen!

  1. Vergleicht die Preise

Zugegeben, in der Bahnlandschaft gibt es nicht immer Alternativen, aber bei Busunternehmen, Autovermietungen und Flügen schon. Je nachdem wie ihr nach Hause reisen könnt oder wollt: Nehmt euch ein wenig Zeit, um Preise zu vergleichen. Mittlerweile gibt es im Internet wahnsinnig viele Portale, die euch die meiste Arbeit dabei abnehmen. Achtet allerdings darauf, dass ihr nicht ewig unterwegs seid. Flugverbindungen mit acht Zwischenstopps sind am Ende vielleicht günstiger, aber entsprechend nervenaufreibend und vor allem zeitintensiv. Auf der sicheren Seite seid ihr außerdem, wenn ihr nicht nur ein Vergleichsportal nutzt. Vergewissert euch, dass ihr wirklich ein günstiges Angebot gefunden habt.

  1. Sucht nach Alternativen

Habt ihr es schon einmal mit einer Mitfahrgelegenheit versucht? Das spart nicht nur richtig viel Geld, sondern macht in der Regel auch großen Spaß. Auf der Fahrt könnt ihr interessante Menschen kennenlernen, euch über Gott und die Welt unterhalten und so die gemeinsame Zeit auf der Autobahn ohne Langeweile verbringen. Wer gern in Ruhe ein Buch lesen möchte, kann das natürlich auch tun. Viele Mitfahrgelegenheits-Portale zeigen dir vor Buchung der Fahrt an, ob es sich um einen gesprächigen Mitfahrer handelt oder eben nicht. Denkt aber immer daran: Sicherheit geht vor. Auf entsprechenden Portalen müssen sich die Anbieter von Mitfahrgelegenheiten mit Ausweis verifizieren. Diese Sicherheit habt ihr bei Aushängen am schwarzen Brett nicht ohne weiteres. Lest euch außerdem die Bewertungen von früheren Mitfahrern durch, sofern es denn welche gibt. Ihr reist als Frau und möchtet nur mit Mädels an Bord haben? Kein Problem: Diverse Portale bieten Girls-Only-Fahrten an.

  1. Weniger ist manchmal mehr

Wenn die Reisekosten für euch einfach zu hoch sind, dann müsst ihr an anderer Stelle sparen. Natürlich möchte man seinen Lieben tolle Geschenke mitbringen, aber Mama und Papa, Oma, Tante und Onkel haben sicherlich Verständnis dafür, wenn ihr nicht komplett in die Vollen greift. Denn letztlich geht es an Heiligabend darum, Zeit mit der Familie zu verbringen. Denn die ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen. Lasst den Kopf also nicht hängen, wenn es nicht für die richtig teuren Geschenke reicht. Auch wenn es schwer fällt: Strapaziert den Geldbeutel nicht über, denn sonst wird die Zeit nach Weihnachten eine Durststrecke. Und wer möchte schon mit einem dicken Minus auf dem Konto ins neue Jahr starten?

Und wo feiert ihr Weihnachten?

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Neue Funktion: Persönliche Berichte

Immer wieder erreichen uns Fragen, wie man die MoneyControl App einsetzen muss, um sein Haushaltsbuch „richtig“ zu führen. Erfasst man wirklich alle Ausgaben des täglichen Lebens, oder beschränkt man sich auf einen bestimmten Bereich wie z.B. den Haushalt? Trägt man Buchungen bis ins kleinste Detail mit Datum, Person und Konto ein, oder reicht einem schon der Betrag einer Ausgabe?

Die einfache Antwort lautet: Das muss jeder Nutzer für sich selbst entscheiden. Richtig und Falsch gibt es hierbei nicht.

MoneyControl ist ein Werkzeug für die einfach Planung und Überwachung der eigenen Finanzen. Es hängt von den eigenen Zielen und Wünschen ab, wie man dieses Werkzeug einsetzt. Also ob man mit einem groben Überblick zufrieden ist, oder eine detaillierte Auswertung der Finanzen benötigt.

Wir können nur Tipps geben, wie man verschiedene Ziele mit der App erreichen kann. Die Ziele und Anforderungen muss aber zunächst jeder Nutzer für sich selbst festlegen.

Das More than Money Konzept

Da uns die Frage nach den „richtigen“ Zielen aber immer wieder gestellt wird, haben wir uns nach einer passenden Lösung umgeschaut. Das Ergebnis unserer Suche: Das More Than Money Konzept von Andreas Enrico Brell.

Herr Brell ist Autor, Redner, Trainer und Coach aus Hamburg. Er bietet in seinen Seminaren neue Blickwinkel auf das Thema Geld und hat hierzu ein vollständiges Konzept für die Verwaltung der persönlichen Finanzen erarbeitet.

Alle Nutzer die noch auf der Suche nach dem richtigen Konzept für Ihre Finanzplanung sind, können wir damit nun das Angebot von Andreas Enrico Brell empfehlen.

Wichtig:

Die Zusammenarbeit mit Herrn Brell beschränkt sich auf eine reine Empfehlung seines Konzeptes. In keinem Fall werden von uns irgendwelche Daten oder Informationen weiter gegeben!

Wer sich sich für das Konzept interessiert, findet bei einem Besuch der Seiten von Herrn Brell und in seinen Seminaren viele nützliche Tipps und Hilfen. Wer kein Interesse daran hat, der nutze Besucht die Seiten von Herrn Brell einfach nicht, und verwendet MoneyControl ohne jede Einschränkung weiter wie bisher.

Auch bei der Nutzung der neuen Funktion „Persönliche Berichte“ (s.u.) werden keine Daten weitergegeben. Die Funkion basiert zwar auf den Ideen von Herrn Brell, die Verarbeitung von Daten zur Erstellung der Berichte findet aber ausschließlich innerhalb der WebApp statt.

Persönliche Berichte

Das Konzept von Herrn Brell basiert auf einer durchdachten Aufteilung der eigenen Finanzen auf verschiedene Lebensbereiche. Wie jedes Konzept, ist dies aber immer nur eine theoretische Lösung, die man nur mit Hilfe von geeigneten Werkzeugen in die Praxis umsetzten kann. Hier schließt sich der Kreis zu MoneyControl:

Um Idee und Umsetzung miteinander zu verbinden, haben wir MoneyControl in Zusammenarbeit mit Herrn Brell um eine neue Berichtsfunktion ergänzt: Die persönlichen Berichte.

Anderes als die schon länger in MoneyControl verfügbaren Berichte (Kontoauszug, Details, Entwicklung, etc.), haben die persönlichen Berichte keinen starren Aufbau, sondern lassen sich vom Nutzer sehr individuell einrichten.

Hat man sich in sein WebApp Konto angemeldet, findet man die Persönlichen Berichte im Menü unter „Berichte/Persönliche Berichte“.

Berichtsgruppen

Ein persönlicher Bericht setzt sich aus einer beliebigen Zahl von Berichtsgruppen zusammen. Solche Gruppen könnten z.B. Wohnen, Mobilität, Versicherungen, etc. sein.

Jede Gruppe enthält beliebig viel Einträge. Die Gruppe Wohnen könnte man so z.B. in die Einträge Miete, Strom, Telefon, Rücklagen, etc. unterteilen.

Die einzelnen Einträge sind nicht an die vorhandene Kategorien des Haushaltsbuches geknüpft, sondern lassen sich beliebig definieren. Verwendet man im Haushaltsbuch z.B. nur die allgemeine Kategorie Versorger, könnte man die Einträge Strom und Telefon wie folgt definieren:

  • Der Eintrag Strom umfasst alle Buchungen mit der Kategorie Versorger und der Notiz „Stadtwerke“
  • Der Eintrag Telefon umfasst alle Buchungen mit der Kategorie Versorger und der Notiz „Telekom“

Die Einträge definieren also beliebige Suchparameter, mit denen die zugehörigen Buchungen ermittelt werden.

„Brell-Gruppen“

Wie schon angesprochen, sieht das Konzept von Herrn Brell die Verteilung der eigenen Finanzen auf verschiedene Lebensbereiche vor. Also z.B. auf Rücklagen („Mein Safe“), eignen Wünsche oder die Lebenshaltung („Mein Leben“).

Entsprechend lässt sich jede Berichtsgruppe einem solchen Bereich aus dem Konzept von Herrn Brell zuordnen. Hat man das Konzept für sich entdeckt, und möchte es umsetzten, bietet MoneyControl mit den persönlichen Berichten also das perfekte Werkzeug hierfür.

Die Zuordnung zu diesen Bereichen ist natürlich (wie die gesamte Nutzung des Konzeptes) rein optional. Man kann die persönlichen Berichte also auch dann für sich nutzen, wenn man das Konzept von Herrn Brell nicht einsetzten möchte. In diesem Fall lässt man die Auswahl der „Brell-Gruppen“ einfach aus.

Das Ergebnis

Als Ergebnis liefern die persönlichen Berichte eine Art Bilanz und Zusammenfassung der erstellten Gruppen über einen frei wählbaren Zeitraum. In obigem Beispiel könnte man so also z.B. sehen, wie sich die Ausgaben im Eintrag Strom oder auch in der gesamten Gruppe Wohnen über ein Jahr entwickelt haben.

Hier haben wir für Sie einen Beispiel-Bericht für Sie erstellt und beigefügt. Die einzelnen Zahlen sind natürlich reine Fantasiewerte und Platzhalter. In einem echten Bericht, würden sich die Zahlen für jede Gruppe und jeden Eintrag unterscheiden. Trotzdem vermittelt das Beispiel einen Eindruck vom Aufbau und der Logik der persönlichen Berichte.

Persönlicher Bericht - Haushaltsbilanz (1088 Downloads)