MoneyControl – Wie alles begann

Viele von euch nutzen MoneyControl vielleicht schon seit mehreren Jahren und sind begeistert von der App. Aber wusstet ihr eigentlich, wie der digitale Haushaltshelfer entstanden ist? Nein? Dann wird es höchste Zeit 🙂. Denn wir sind von Grund auf überzeugt von MoneyControl und das sagen wir nicht nur, weil wir damit unser Geld verdienen!

Zu Beginn aller Entwicklungsarbeit stand ein Problem im Raum: Unser Geschäftsführer und Chefentwickler Stefan war auf der Suche nach einem Haushaltsbuch 2.0 und hat einfach keines gefunden, das seine Ansprüche erfüllt. Wie gut, wenn man Informatiker ist und eine eigene Firma für Softwareentwicklung gegründet hat: Man programmiert kurzerhand selbst, was man braucht. Aber fangen wir doch beim Anfang an. Dafür gehen wir rund zehn Jahre in der Zeit zurück:

Stefan uns seine Frau planten 2008 ihren Hausbau. Vor allem im Vorfeld eines solchen Mammut-Projektes ist es beinahe unerlässlich, seine Finanzen extrem gut im Blick zu behalten. Das fängt schon damit an, das Finanzierungsvolumen zu berechnen und die Rückzahlungsraten festzulegen. Wer nicht weiß, wie viel er im Monat eigentlich ausgibt, kann hier ganz schön daneben greifen. Denn ein Kredit läuft in der Regel über mehrere Jahrzehnte. Finanzielle Engpässe sollten in jedem Fall einkalkuliert werden, aber auch all die kleinen versteckten Kosten, wie das Frühstück beim Bäcker, der schnelle Einkauf in der Mittagspause oder aber die Tageszeitung am Kiosk. Stefan hat bis dato eine klassische Tabelle auf dem PC geführt. Denn Smartphones waren vor knapp zehn Jahren noch nicht so weit verbreitet wie das heute der Fall ist.

Das Problem: Wer schon einmal eine Liste per PC geführt hat, der weiß, dass das ganz schön umständlich sein kann. Der PC ist in der Regel nicht permanent dabei, das heißt: Alle Ausgaben und damit Bons müssen über die Woche gesammelt werden und bei Gelegenheit in die Tabelle eingetragen werden. Schwierig wird das vor allem bei Ausgaben, für die wir keinen Kassenzettel erhalten, wie etwa die Tageszeitung aus dem Büdchen. Bei dieser Variante des Haushaltsbuches gehen euch wahrscheinlich viele kleine Posten durch die Lappen, außer ihr seid extrem diszipliniert und setzt euch jeden Abend hin. Seid ehrlich zu euch und überlegt, ob ihr das wirklich über einen langen Zeitraum durchhalten würdet. Denn ein Haushaltsbuch ist nur wirklich nützlich, wenn es gewissenhaft geführt wird.

Stefan ist irgendwann dazu übergangen, Haushaltsbuch-Programme für den PC zu testen. Allerdings waren die eher umständlich und auch nicht so richtig praktikabel. Zeit, zu handeln! Er hat schon während seines Studiums eigene Software entwickelt und verkauft. Nach der Uni hat Stefan dann recht schnell seine GmbH gegründet. Die Smartphone Apps – wie wir sie heute kennen – wurden immer beliebter und unser Chef-Entwickler hat sich auf die Suche nach einem digitalen Haushaltsbuch für das Mobiltelefon gemacht. Er hat einige Apps ausgetestet und auch hier war nichts Passendes dabei. Die meisten Apps waren eher Buchhaltungslösungen, die bisher auf dem PC liefen. Stefan wollte aber keine Buchhaltungsabteilung, sondern schnell und einfach Eingaben erledigen können. Das war das große Ziel von MoneyControl. So hat er ein Haushaltsbuch für seine Familie und sich entwickelt und diese zum Hauptprodukt seiner Firma gemacht.

Und das Beste: Er ist noch immer überzeugt davon, dass das Haushaltsbuch die beste und eigentlich auch einzige Methode ist, um die eigenen Finanzen in den Griff zu bekommen und unter dem Strich mehr Geld zu haben. Ihr seht, MoneyControl ist ein Herzensprojekt. Und aus diesem Grund legen wir viel Wert darauf, immer weiter an ihm zu arbeiten. Ihr dürft sicher sein, dass wir auch in den kommenden Jahren immer neue Funktionen für euch entwickeln werden, die das Haushaltsbuch auf dem Smartphone quasi unersetzlich werden lassen.

Ob ihr nun einen Hausbau plant, einfach nur schauen wollt, wie ihr im Alltag mit eurem Geld haushaltet oder auf einen schönen Urlaub in der Karibik spart: MoneyControl steht euch jederzeit zur Seite. Denn das Smartphone ist meist immer dabei. Und wenn ihr eure Ausgaben direkt eingebt, dann ist die Gefahr, dass ihr Dinge vergesst, auf jeden Fall gering. Und nach einigen Wochen geht euch der Griff zum Smartphone wie von selbst von der Hand. Nur Mut, es kann mit MoneyControl nur besser werden :-).

Wir wünschen euch viel Spaß bei eurer Finanzplanung und drücken euch die Daumen, dass ihr eure Ziele früher oder später erreicht!

MoneyControl – eine kleine Investition für eine finanziell gesunde Zukunft

Warum kostet MoneyControl eigentlich Geld?

Ihr habt euch vielleicht schon einmal gefragt, warum MoneyControl in der Vollversion Geld kostet? Vor allem, warum ihr jede Version einzeln kaufen müsst, obwohl ihr die App schon auf einem anderem Betriebssystem gekauft habt?

Wir möchten diesen Blogbeitrag dazu nutzen, euch die Hintergründe noch einmal näherzubringen. Denn Transparenz ist und wichtig. Mindestens genauso wichtig wie der Schutz eurer Daten.

App Stores: Die Strukturen sind vorgegeben

Die mobilen Versionen von MoneyControl (iOS, Android, etc.) werden über die verschiedenen App Stores von Apple, Google und Co. angeboten. Dort sind wir „nur“ Entwickler der App, während der Verkauf komplett von den Stores abgewickelt wird. Stellt euch einfach vor, wir würden keine Apps entwickeln sondern Gummibärchen produzieren, und es ginge nicht um die App Stores, sondern um verschiedene Supermärkte:

Geschäft B weiß nichts davon, dass ihr schon in Geschäft A eines unserer Produkte gekauft habt. Selbst wenn diese Informationen zwischen den Geschäften ausgetauscht würden, hat Geschäft A keinen Grund dazu, euch das Produkt zu schenken, nur weil ihr es zuvor auch schon in Geschäft B gekauft habt. Das gilt bei Gummibärchen genau wie bei Apps.

Wir selbst erhalten von den Stores nur reine Verkaufszahlen und keinerlei andere Informationen über die Käufer. Daher können auch wir keinen Rabatt in den Stores anbieten. Selbst wenn das technisch möglich wäre, verbieten die Stores explizit alle Verkaufsmöglichkeiten (etwa Freischaltcodes oder ähnliche Rabatte), die an ihnen vorbei gehen. Die Stores haben Kosten durch den Betrieb der Server und der gesamten Infrastruktur. Da ist es nachvollziehbar und auch irgendwie fair, dass es ist wie es ist.

Entwicklerarbeit: Jede Version ist anders

Obwohl es also technisch gar nicht möglich ist, beschweren sich viele Nutzer, dass sie die App mehrfach kaufen müssen, wenn sie die auf verschiedenen Plattformen nutzen möchten. Aber bevor ihr euch ärgert, bedenkt bitte: Im Prinzip zahlt ihr nicht doppelt. Man kauft nicht zweimal dieselbe App sondern zwei verschiedene Versionen für zwei verschiedene Plattformen.

Natürlich erfüllt die App auf allen Plattformen dieselbe Aufgabe, trotzdem verwendet ihr nicht dieselbe App. Die Plattformen (also iOS, Android, macOS, Windows, etc.) unterschieden sich untereinander sehr stark. Es ist nicht möglich, eine iOS App auch unter Android zu installieren, eine macApp läuft nicht unter Windows und so weiter J.

Hinter jeder Version der App steht eine komplett neue Entwicklung. Die Idee war natürlich immer dieselbe, ansonsten steckt aber in jeder neuen Version eigene Arbeit, Zeit und Geld.

Hier verhält es sich wie bei Buch, Hörbuch, Kinofilm und DVD: Obwohl immer dieselbe Geschichte erzählt wird, müsst ihr im Kino bezahlen, auch wenn ihr vorher schon das Buch gekauft habt. Bei der DVD wird sogar genau dasselbe Material verwendet wie beim Kinofilm. Trotzdem müsst ihr die separat kaufen. So ist es auch bei Apps.

Bei MoneyControl sind aber zumindest mit einem Kauf direkt alle Updates enthalten. Teil 2 von einem Kinofilm kann man aber nicht kostenlos sehen, nur weil man schon Teil 1 besucht hat.

Updates: Wir bleiben für euch am Ball

MoneyControl ist seit mehr als fünf Jahren am Markt. Wer die App regelmäßig nutzt, stellt fest, dass wir immer wieder Updates einspielen. Wir stecken viel Zeit in die Weiterentwicklung. Das unterscheidet uns von vielen anderen Entwicklern, die nach wenigen Monaten den Support für ein Produkt einstellen. Wir denken, dass ein digitales Haushaltsbuch über einen langen Zeitraum funktionieren muss. Darum investieren wir unsere Energie in genau diese Weiterentwicklung. Vielleicht habt ihr gemerkt, dass wir auch im Kundenkontakt viel Wert darauf legen, eure Meinung zu hören. Denn ihr nutzt die App täglich und euer Feedback unterstützt uns bei der Weiterentwicklung.

Bonus beim Nutzung der WebApp

Auf die Verkäufe in den verschiedenen App Stores haben wir – wie beschrieben – leider keinen Einfluss. Dort können wir keine Funktionen freischalten oder Rabatte anbieten, denn wir sind nur Entwickler aber nicht Verkäufer.

Das ist bei der WebApp anders. Die läuft auf unseren Servern und wird auch von uns direkt verkauft. Dort haben wir also die Möglichkeit, euch mit Rabatten zu entlasten, wenn ihr nicht nur die WebApp, sondern auch eine der mobilen Versionen nutzt.

Die WebApp komplett kostenlos freizuschalten, wenn man schon eine der mobilen Versionen gekauft hat, ist nicht möglich. Die laufenden Kosten für Server, Datenübertragungen und Co. müssen nämlich finanziert werden. Habt ihr aber in der WebApp das 12 Monatspaket gekauft und synchronisiert diese mit einer mobilen Version von MoneyControl mit gekauftem PremiumUpdate, erhaltet ihr automatisch einen Bonus über zwei kostenlose Monate.

Diese Bonusmonate haben einen Wert von 6 Euro und dienen damit quasi als Erstattung für den vorherigen Kauf des PremiumUpdates in den App Stores. Das PremiumUpdate kostet in der iOS und Android Version 2,99 EUR. Durch die Bonusmonate erhält man dieses also auf beiden Plattformen quasi kostenlos.

Hat man die App auch noch auf weiteren Plattformen gekauft, genügen die Bonusmonate natürlich nicht, um diese Käufe komplett aufzuwiegen. Dann hat man aber auch als Wert die App für mehrere Plattformen erhalten.

Klein, aber ehrlich und sicher

Wir sind ein kleines deutsches Entwicklerteam. Unsere App ist komplett „Made in Germany“. Das heißt für uns: Wir halten uns an die strengen Datenschutzlinien, die in der Bundesrepublik gelten. Eure Daten sind bei uns sicher. Wir verkaufen sie nicht weiter. Wir finanzieren unsere Arbeit über die Premiumversionen und fühlen uns mit dieser Variante deutlich wohler. Ihr müsst bei unseren Apps keine persönlichen Daten eingeben. Mit den Einnahmen der WebApp bezahlen wir übrigens auch die Server. Als kleines Unternehmen sind unsere Kosten hier natürlich höher als bei Google & Co. die ganze Rechenzentren selbst betreiben. Das können wir in diesem Umfang gar nicht leisten. Außer, ihr animiert alle eure Freunde dazu, MoneyControl zu kaufen J – dann wird das vielleicht irgendwann mal etwas.

Ihr seid zufrieden?

Wenn ihr MoneyControl gut findet, dann denkt daran, uns eine Bewertung im Store zu hinterlassen. Damit unterstützt ihr nicht nur uns, sondern gebt auch anderen Usern eine Hilfestellung bei der Entscheidung für oder gegen eine App. Ihr findet uns übrigens auch auf Facebook und Twitter. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr uns dort jeder Zeit erreichen. Wir bemühen uns, immer schnell zu reagieren. Jetzt wünschen wir euch aber erst mal weiterhin viel Spaß bei der Planung euer Finanzen mit MoneyControl.

Wir freuen uns natürlich über Kommentare von euch :-)! Hat sich der Kauf der App für euch gelohnt?

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Twitter: https://twitter.com/primocoapp

 

Mit dem Haushaltsbuch durchstarten

Ihr habt euch im neuen Jahr vorgenommen, mehr für eure Finanzen zu tun und habt euch deshalb MoneyControl auf eure Smartphones geladen? Herzlichen Glückwunsch, das ist schon mal der erste Schritt in die richtige Richtung :-). Mit MoneyControl erhaltet ihr nach ein paar einfachen Schritten ganz schnell einen wunderbaren Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben. Der Aufwand ist minimal.

Die Versionen für iOS, macOS, Android und Windows können kostenlos aus den jeweilgen App Stores geladen werden. Darin können dann bis zu 20 Buchungen pro Monat und 3 Fixbuchungen verwaltet werden. Die Beschränkung wird durch einen einmaligen In-App Kauf dauerhaft aufgehoben.

Ihr nutzt die WebApp? Dort gibt es keine Beschränkung der Buchungen, das gesamte Haushaltsbuch kann einen Monat kostenlos getestet werden.

  1. Der Start – So geht’s los

Gleich nach dem Öffnen der App auf eurem Smartphone landet ihr auf der Übersichtsseite. Ihr werdet sehen, dass wir zwei Beispielbuchungen hinterlegt haben, sie sollen euch ein wenig verdeutlichen, wie das Haushaltsbuch funktioniert. Es handelt sich um ein Gehalt in Höhe von 1.500 Euro als Einnahme sowie einer Miete in Höhe von 500 Euro als Ausgabe. Die Beispielbuchungen könnt ihr ganz einfach löschen oder bearbeiten: Geht dazu einfach auf die Seite „Buchungen“ und klickt dort auf die jeweilige Buchung. Ihr könnt für jede Buchung übrigens nicht nur eine Kategorie und ein Konto festlegen, sondern auch ein Belegfoto hinterlegen (wenn ihr euch für die Vollversion entschieden habt).

Im unteren Bereich der Übersichtsseite seht ihr zwei Buttons: „Neue Ausgabe“ sowie „Neue Einnahme“, so könnt ihr ohne große Umwege ganz schnell weitere Buchungen eintragen. Ihr könnt Einnahmen und Ausgaben aber auch im Bereich „Buchungen“ anlegen. Die Grafik auf der Übersichtsseite zeigt euch in Form eines Balkens, wie viel Geld ihr im aktuellen Monat schon ausgegeben habt. Je weniger Grünanteile der Balken hat, desto enger solltet ihr eure Geldbörsen schnüren.

  1. Verschafft euch einen Überblick

Habt ihr wiederkehrende Einnahmen oder Ausgaben könnt ihr diese über den Punkt „Neue Fixbuchung“ eintragen. Einen Überblick über eure Fixbuchungen erhaltet ihr im gleichnamigen Reiter. Fixbuchungen können etwa euer Gehalt, eure Miete oder Kosten für Versicherungen sein. Ihr spart euch jede Menge Zeit, wenn ihr solche Transaktionen wiederkehrend einrichtet. Versucht hier so sorgfältig wie möglich zu sein. Denkt etwa auch an die Versicherung, die ihr nur einmal im Jahr zahlt. Auf der Buchungsseite seht ihr, sofern ihr alle relevanten Daten eingetragen habt, wie es um eure Finanzen bestellt ist. Ihr könnt die Liste natürlich problemlos nach diversen Kriterien sortieren.

  1. Konten anlegen

Oft gibt es in unseren Leben nicht nur ein Konto. Bei MoneyControl könnt ihr eure verschiedenen Konten ganz einfach anlegen. In den Grundeinstellungen haben wir für euch „Bargeld“, „Girokonto“, „Kreditkarte“ und „Sparkonto“ hinterlegt. Anpassungen sind selbstverständlich möglich unter dem Reiter „Konto“. So könnt ihr bei jeder Zahlung oder auch Einnahme angeben, woher das Geld kommt bzw. wohin es geflossen ist. Besonders bei Ausgaben, die man mit Karte tätigt, verliert man schnell den Überblick. Mit der App passiert das nicht mehr so schnell, vorausgesetzt, ihr nutzt sie auch entsprechend konsequent. Die einen User tragen jeden Tag fleißig alle Ausgaben ein, andere setzen sich wöchentlich hin – findet für euch einfach den passenden Weg, der zu eurem Alltag passt. Natürlich zählt das Geld, das ihr auf Sparkonten anlegt nicht zum Budget dazu, schließlich wollt ihr das nicht ausgeben! Bei der Vollversion habt ihr außerdem die Möglichkeit, euch unbegrenzt PDF-Berichte für eure Unterlagen zu ziehen. Einfach ausdrucken und abheften :-). Manchmal tut es gut, Finanzunterlagen auch ordentlich abzuheften.

  1. Monat für Monat

In der oberen Navigationsleiste findet ihr ein Kalenderblatt. Wenn ihr auf das Icon tippt, dann landet ihr im Vergleichsbereich. Sobald ihr über mehrere Monate Buch geführt habt, könnt ihr die Monate wunderbar schnell und einfach miteinander vergleichen. Visualisieren lassen sich eure Einnahme und Ausgaben außerdem über den Reiter Diagramme. Über das Plus oder Minus in der unteren Navigationsleiste könnt ihr zwischen Einnahmen und Ausgaben switchen.

  1. Übung macht den Meister

Ihr werdet mit der Zeit immer geübter im Umgang mit der App werden. Solltet ihr dennoch Verbesserungsvorschläge haben oder Fragen offen bleiben, dann zögert nicht und meldet euch bei unserem Support. Denn nur mit eurer Kritik können wir die App immer weiterentwickeln. Am Ende profitieren wir alle davon J. Jetzt wünschen wir euch aber erst mal ganz viel Spaß beim Einrichten und erkunden von MoneyControl. Denkt immer daran: Gesunde Finanzen sind eine wunderbare Basis für ein entspanntes Leben.

Mit dem Haushaltsbuch zur unvergesslichen Hochzeit

Weihnachten gehört für viele zu den romantischsten Zeiten des Jahres. Kein Wunder also, dass es rund um Heiligabend zu besonders vielen Heiratsanträgen unter dem geschmückten Tannenbaum kommt. Seid ihr auch glücklich verlobt und plant eure Hochzeit im kommenden Jahr? Herzlichen Glückwunsch – wir freuen uns für euch! Jetzt habt ihr vor lauter Herzchen in der Luft vielleicht noch keine Lust, euch mit der Planung auseinanderzusetzen, aber startet damit besser früher als später. Paare nehmen sich rund ein Jahr Zeit vom Antrag bis zur Hochzeit, denn vor allem bei der Location-Wahl ist ein wenig Vorlauf wichtig. Aber auch die Finanzen gehören einmal festgelegt. Mit unserem digitalen Haushaltsbuch MoneyControl könnt ihr euch mit vollem Elan in die Vorbereitungen stürzen und behaltet immer den Überblick über euer Budget.

Behaltet das Budget im Auge

Die Hochzeit soll unvergesslich werden – das wünschen sich verständlicherweise alle Paare. Denn im Idealfall heiraten wir nur einmal im Leben. Bei all der romantischen Euphorie ist es aber unerlässlich, sich vorab einmal klar zu machen, wie viel Budget denn eigentlich vorhanden ist. Habt ihr Ersparnisse? Dann listet euch die genau auf. Mit unserer Haushaltsbuch-App könnt ihr außerdem schnell und unkompliziert einen Überblick über eure monatlichen Einnahmen und Ausgaben bekommen. MoneyControl erlaubt es euch, regelmäßige Posten (etwa Miete, Versicherung, Telefon) so einzurichten, dass sie wiederkehrend addiert oder subtrahiert werden. So seht ihr schon nach wenigen Wochen, wie viel Geld ihr monatlich zusätzlich beiseite packen könnt. Vielleicht erkennt ihr auch noch Sparpotenziale, von denen ihr noch gar nichts wusstet. Auch wenn die Hochzeit zu einem der schönsten Tage im Leben gehören soll, behaltet euer Budget im Blick und schaut, dass ihr in eurem finanziellen Rahmen bleibt. Denn wer will schon mit Schulden in die Ehe starten?

Was braucht ihr wirklich für einen unvergesslichen Tag?

Ihr wisst jetzt in etwa, wie groß euer Budget ist? Prima, dann könnt ihr jetzt in die konkrete Planung gehen. Im Internet gibt es diverse Websites und Foren, die euch durch den Dschungel der Hochzeitsplanung führen. Auch Magazine gibt es zur Genüge. Sucht euch am besten eine Checkliste heraus, die ihr mit euren eigenen Wünschen ergänzt. Neben den großen Posten, wie der Location, den Standesamt-Gebühren, dem Catering und Hochzeitskleid, solltet ihr auch an die kleineren Dinge denken, denn die gehen letztlich ganz schön ins Geld. Je mehr Zeit ihr vorab in die Planung investiert, desto besser werdet ihr mit eurem Budget auskommen. Überlegt euch genau, was ihr unbedingt benötigt, was schön wäre und worauf ihr am ehesten verzichten könntet. Ein Brautkleid muss sein? Aber auf die Tauben vor der Kirche könnt ihr verzichten? Recherchiert die ungefähren Kosten für eure Wünsche und ihr werdet sehen, was Wunsch bleibt und was Wirklichkeit wird.

Familie und Freunde gehören dazu

Selten stemmen Hochzeitspaare die Kosten für den einen großen Tag im Leben ganz allein. Es ist keine Schande, Freunde und Familie um Unterstützung zu bitten. Dabei muss es gar nicht direkt um Geld gehen. Vielleicht haben Freunde erst vor kurzem geheiratet und noch die einen oder anderen Utensilien übrig? Die beste Freundin bietet Hilfe beim Basteln der Deko an? Der Kumpel ist Bäcker und kümmert sich um die Hochzeitstorte? Prüft, wo ihr euch Unterstützung holen könnt. Jeder wird sich freuen, einen Beitrag für eure Hochzeit leisten zu dürfen. Im Gegenzug erwähnt ihr eure Lieben in der feierlichen Rede zu Beginn eurer Feier noch einmal mit einem großen Dankeschön. Besonders eure Eltern werden sicherlich große Freude haben, euch bei den Vorbereitungen zu unterstützen. Vielleicht gefällt der Braut ja auch das Hochzeitskleid der Mutter oder Schwiegermutter?

Haltet durch – auch wenn es schwer fällt

Gerade zu Beginn werdet ihr euch immer wieder mal daran erinnern müssen, dass ihr ein Haushaltsbuch führt. Versucht, so diszipliniert wie möglich zu sein. Das Gute ist: Euer Smartphone ist fast immer bei allen Einkäufen dabei. Tragt entstehende Kosten am besten direkt ein. Über die WebApp könnt ihr euer Haushaltsbuch synchronisieren. Es ist also ganz gleich, ob du oder dein Partner oder deine Partnerin Geld ausgibt. Am Ende laufen alle Kosten und Einnahmen zusammen.

Pssst…Spoileralarm!

Ihr würdet gern mal lesen, wie andere Paare mit unserer App MoneyControl in die Hochzeitsplanung gestartet sind? Kein Problem. Wir haben ab Januar eine dreiteilige Serie im Blog, bei der Konstantin und seine zukünftige Frau aus dem Nähkästchen plaudern werden. Sie haben MoneyControl für uns während der Hochzeitsvorbereitungen ausgiebig getestet.

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Mit dem Haushaltsbuch gute Vorsätze einhalten

Psssst… Vielleicht wusstet ihr es noch nicht, aber ein Haushaltsbuch unterstützt euch bei der Einhaltung eurer guten Vorsätze für 2017! Vor allem die elektronische Variante steht euch immer und überall zur Verfügung. Schnell und unkompliziert könnt ihr Einnahmen und Ausgaben eintragen, zuordnen und gruppieren. So ein kleines Helferlein kann wirklich nützlich sein, erinnert es uns doch immer mal wieder daran, was wir im neuen Jahr alles anders machen wollen. Denn sind wir mal ehrlich: Oft verlieren wir im Alltagstrott unsere hehren Ziele schnell aus den Augen.

Spareffekte visualisieren

Ihr habt euch vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören? Nicht nur euer Körper wird es euch danken. Auch im Portemonnaie werdet ihr einen positiven Effekt bemerken. Ihr habt pro Tag etwa eine Schachtel Zigaretten geraucht? Ausgehend von einem Preis von fünf Euro pro Packung, bedeutet dies allein pro Monat einen Einsparungsposten von 150 Euro zuzüglich entstehender Zinsen. Nach einem Jahr beläuft sich eure Ersparnis schon auf 1.800 Euro. Nach zehn Jahren kommt ihr allein durch die Entscheidung für ein rauchfreies Leben auf ein hübsches Sümmchen von 18.000 Euro plus Zinsen. Damit ließe sich doch bestimmt der eine oder andere Wunsch erfüllen, oder? Das setzt allerdings voraus, dass ihr die Ersparnis jeden Monat beiseite packt. Möchtet ihr Zinsen generieren, dann legt das Geld an. Mit einem Haushaltsbuch könnt ihr die positiven Effekte eures rauchfreien Lebens täglich visualisieren. MoneyControl ermöglicht es euch, die fünf Euro als wiederholende Ausgabe und schließlich als Einnahme einzurichten – das heißt, ihr habt minimalen Aufwand und maximalen Überblick über eure Ersparnisse.

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Auch Kleinigkeiten gehen ins Geld

Generell könnt ihr mit Hilfe eines digitalen Haushaltsbuches schon nach einem Monat sehen, wohin euer Gehalt und sonstige Einnahmen so wandern. Ihr wollt im nächsten Jahr häufiger in den Urlaub fahren? Dann beobachtet genau, wo ihr unnötig Geld ausgebt. Achtet dabei vor allem auf die vermeintlich kleinen Ausgaben, etwa das tägliche belegte Brötchen beim Bäcker für die Mittagspause im Büro. Ihr gebt montags bis freitags rund 3 Euro beim Bäcker aus? Schmiert ihr euch den Snack zuhause und nehmt ihn mit ins Office, spart ihr etwa 2 Euro täglich. Das macht bei durchschnittlich 220 Arbeitstagen im Jahr 440 Euro. Nach zehn Jahren habt ihr 4.400 Euro gespart. Davon könntet ihr auf jeden Fall mehrere schöne Urlaube verbringen. Und mal ehrlich, ein leckeres Brötchen oder Sandwich ist doch schnell geschmiert, oder? Außerdem könnt ihr euch sicher sein, das nur das drauf ist, was ihr auch wirklich essen möchtet. Nach der Arbeit noch mal schnell durch die Innenstadt schlendern und Pulli, Shirt oder Schuhe shoppen? Auch dieses Vergnügen geht ins Geld. Wer sich für 2017 vorgenommen hat, weniger Geld bei den Bekleidungsriesen zu lassen, der wird mit Hilfe des Haushaltsbuches ganz schnell merken, wie es im den guten Vorsatz steht. Ihr könnt bei MoneyControl sowohl Bargeld-Ausgaben als auch Zahlungen per Kredit- oder EC-Karte vermerken.

Prioritäten setzen

Ihr habt euch vorgenommen, jede Woche ins Fitnessstudio zu gehen, um fit für euren Sommerurlaub zu werden? Das hat im letzten Jahr schon nicht geklappt? Dann beobachtet euch für einen Monat und entscheidet, wie es weitergehen soll. Es bringt herzlich wenig, wenn ihr zwar für die Mitgliedschaft bezahlt, am Ende aber doch lieber auf der Couch sitzt. Belügt euch nicht selbst. Vielleicht hilft euch die Visualisierung der Sport-Ausgaben dabei, den inneren Schweinehund zu überwinden. Wenn nicht, auch kein Drama. Es gibt so viele Möglichkeiten, fit zu bleiben. Letztlich ist es wie bei allem im Leben: Ihr müsst für euch Prioritäten setzen und entscheiden, was euch besonders am Herzen liegt. Es geht bei dem Führen eines Haushaltsbuches gar nicht darum, geizig wie Dagobert Duck zu werden, sondern zu verdeutlichen, was mit eurem Geld geschieht. Schafft euch ein Bewusstsein für eure finanzielle Situation und überlegt genau, wofür ihr Geld ausgeben möchtet und an welchen Stellen ihr unnötig in die Tasche greift. Denkt vor allem immer daran, maximal so viel Geld auszugeben, wie ihr zur Verfügung habt. Wer in den Dispo rutscht, sich Geld bei Freunden oder Familie leiht oder einen Kredit aufnimmt, hat oft Schwierigkeiten, wieder in die schwarzen Zahlen zurückzukehren. Und wer möchte schon mit einem dicken Minus ins neue Jahr starten?

Wir wünschen euch bei dem Erreichen eurer Ziele und Einhalten eurer guten Vorsätze alles Gute :-). Vielleicht hilft euch MoneyControl ja ein wenig dabei. Falls dem so ist, freuen wir uns über eure Erfahrungsberichte.

 

MoneyControl ist Sieger des Show Your App Award 2016

Beim Show Your App Award 2016 hat sich unsere Haushaltsbuch App MoneyControl gegen über 60 andere Apps durchgesetzt und belegt beim Community Voting Platz 1!

Im Starterfeld waren vielen starke und hochwertige Apps aus verschiedenen Bereichen vertreten. In der Zeit vom 10. bis zum 26.01.2016 konnte jeder für seine Lieblings-Apps abstimmen.

MoneyControl konnte sich nicht nur in der Kategorie „Business & Finanzen“ gegen die Konkurrz behaupten, sondern schaffte es souverän auf Platz 1 und wurde damit Gesamtsieger unter allen teilnehmenden Apps!

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmer die uns ihre Stimme gegeben, und MoneyControl so zum Sieg verholfen haben. Ohne die kräftige Unterstützung aus der Nutzer-Community wäre das nicht möglich gewesen.

Die Preisverleihung findet am 02.02.2016 im festlichen Rahmen in München statt. Neben den Siegern des Publikumsvotings werden dort auch die Sieger einer Fachjury prämiert. Es heißt also noch etwas Daumen drücken: Vielleicht konnte MoneyControl sogar mehrfach überzeugen…