Mit dem Haushaltsbuch durchstarten

Ihr habt euch im neuen Jahr vorgenommen, mehr für eure Finanzen zu tun und habt euch deshalb MoneyControl auf eure Smartphones geladen? Herzlichen Glückwunsch, das ist schon mal der erste Schritt in die richtige Richtung :-). Mit MoneyControl erhaltet ihr nach ein paar einfachen Schritten ganz schnell einen wunderbaren Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben. Der Aufwand ist minimal.

Die Versionen für iOS, macOS, Android und Windows können kostenlos aus den jeweilgen App Stores geladen werden. Darin können dann bis zu 20 Buchungen pro Monat und 3 Fixbuchungen verwaltet werden. Die Beschränkung wird durch einen einmaligen In-App Kauf dauerhaft aufgehoben.

Ihr nutzt die WebApp? Dort gibt es keine Beschränkung der Buchungen, das gesamte Haushaltsbuch kann einen Monat kostenlos getestet werden.

  1. Der Start – So geht’s los

Gleich nach dem Öffnen der App auf eurem Smartphone landet ihr auf der Übersichtsseite. Ihr werdet sehen, dass wir zwei Beispielbuchungen hinterlegt haben, sie sollen euch ein wenig verdeutlichen, wie das Haushaltsbuch funktioniert. Es handelt sich um ein Gehalt in Höhe von 1.500 Euro als Einnahme sowie einer Miete in Höhe von 500 Euro als Ausgabe. Die Beispielbuchungen könnt ihr ganz einfach löschen oder bearbeiten: Geht dazu einfach auf die Seite „Buchungen“ und klickt dort auf die jeweilige Buchung. Ihr könnt für jede Buchung übrigens nicht nur eine Kategorie und ein Konto festlegen, sondern auch ein Belegfoto hinterlegen (wenn ihr euch für die Vollversion entschieden habt).

Im unteren Bereich der Übersichtsseite seht ihr zwei Buttons: „Neue Ausgabe“ sowie „Neue Einnahme“, so könnt ihr ohne große Umwege ganz schnell weitere Buchungen eintragen. Ihr könnt Einnahmen und Ausgaben aber auch im Bereich „Buchungen“ anlegen. Die Grafik auf der Übersichtsseite zeigt euch in Form eines Balkens, wie viel Geld ihr im aktuellen Monat schon ausgegeben habt. Je weniger Grünanteile der Balken hat, desto enger solltet ihr eure Geldbörsen schnüren.

  1. Verschafft euch einen Überblick

Habt ihr wiederkehrende Einnahmen oder Ausgaben könnt ihr diese über den Punkt „Neue Fixbuchung“ eintragen. Einen Überblick über eure Fixbuchungen erhaltet ihr im gleichnamigen Reiter. Fixbuchungen können etwa euer Gehalt, eure Miete oder Kosten für Versicherungen sein. Ihr spart euch jede Menge Zeit, wenn ihr solche Transaktionen wiederkehrend einrichtet. Versucht hier so sorgfältig wie möglich zu sein. Denkt etwa auch an die Versicherung, die ihr nur einmal im Jahr zahlt. Auf der Buchungsseite seht ihr, sofern ihr alle relevanten Daten eingetragen habt, wie es um eure Finanzen bestellt ist. Ihr könnt die Liste natürlich problemlos nach diversen Kriterien sortieren.

  1. Konten anlegen

Oft gibt es in unseren Leben nicht nur ein Konto. Bei MoneyControl könnt ihr eure verschiedenen Konten ganz einfach anlegen. In den Grundeinstellungen haben wir für euch „Bargeld“, „Girokonto“, „Kreditkarte“ und „Sparkonto“ hinterlegt. Anpassungen sind selbstverständlich möglich unter dem Reiter „Konto“. So könnt ihr bei jeder Zahlung oder auch Einnahme angeben, woher das Geld kommt bzw. wohin es geflossen ist. Besonders bei Ausgaben, die man mit Karte tätigt, verliert man schnell den Überblick. Mit der App passiert das nicht mehr so schnell, vorausgesetzt, ihr nutzt sie auch entsprechend konsequent. Die einen User tragen jeden Tag fleißig alle Ausgaben ein, andere setzen sich wöchentlich hin – findet für euch einfach den passenden Weg, der zu eurem Alltag passt. Natürlich zählt das Geld, das ihr auf Sparkonten anlegt nicht zum Budget dazu, schließlich wollt ihr das nicht ausgeben! Bei der Vollversion habt ihr außerdem die Möglichkeit, euch unbegrenzt PDF-Berichte für eure Unterlagen zu ziehen. Einfach ausdrucken und abheften :-). Manchmal tut es gut, Finanzunterlagen auch ordentlich abzuheften.

  1. Monat für Monat

In der oberen Navigationsleiste findet ihr ein Kalenderblatt. Wenn ihr auf das Icon tippt, dann landet ihr im Vergleichsbereich. Sobald ihr über mehrere Monate Buch geführt habt, könnt ihr die Monate wunderbar schnell und einfach miteinander vergleichen. Visualisieren lassen sich eure Einnahme und Ausgaben außerdem über den Reiter Diagramme. Über das Plus oder Minus in der unteren Navigationsleiste könnt ihr zwischen Einnahmen und Ausgaben switchen.

  1. Übung macht den Meister

Ihr werdet mit der Zeit immer geübter im Umgang mit der App werden. Solltet ihr dennoch Verbesserungsvorschläge haben oder Fragen offen bleiben, dann zögert nicht und meldet euch bei unserem Support. Denn nur mit eurer Kritik können wir die App immer weiterentwickeln. Am Ende profitieren wir alle davon J. Jetzt wünschen wir euch aber erst mal ganz viel Spaß beim Einrichten und erkunden von MoneyControl. Denkt immer daran: Gesunde Finanzen sind eine wunderbare Basis für ein entspanntes Leben.

Mit dem Haushaltsbuch zur unvergesslichen Hochzeit

Weihnachten gehört für viele zu den romantischsten Zeiten des Jahres. Kein Wunder also, dass es rund um Heiligabend zu besonders vielen Heiratsanträgen unter dem geschmückten Tannenbaum kommt. Seid ihr auch glücklich verlobt und plant eure Hochzeit im kommenden Jahr? Herzlichen Glückwunsch – wir freuen uns für euch! Jetzt habt ihr vor lauter Herzchen in der Luft vielleicht noch keine Lust, euch mit der Planung auseinanderzusetzen, aber startet damit besser früher als später. Paare nehmen sich rund ein Jahr Zeit vom Antrag bis zur Hochzeit, denn vor allem bei der Location-Wahl ist ein wenig Vorlauf wichtig. Aber auch die Finanzen gehören einmal festgelegt. Mit unserem digitalen Haushaltsbuch MoneyControl könnt ihr euch mit vollem Elan in die Vorbereitungen stürzen und behaltet immer den Überblick über euer Budget.

Behaltet das Budget im Auge

Die Hochzeit soll unvergesslich werden – das wünschen sich verständlicherweise alle Paare. Denn im Idealfall heiraten wir nur einmal im Leben. Bei all der romantischen Euphorie ist es aber unerlässlich, sich vorab einmal klar zu machen, wie viel Budget denn eigentlich vorhanden ist. Habt ihr Ersparnisse? Dann listet euch die genau auf. Mit unserer Haushaltsbuch-App könnt ihr außerdem schnell und unkompliziert einen Überblick über eure monatlichen Einnahmen und Ausgaben bekommen. MoneyControl erlaubt es euch, regelmäßige Posten (etwa Miete, Versicherung, Telefon) so einzurichten, dass sie wiederkehrend addiert oder subtrahiert werden. So seht ihr schon nach wenigen Wochen, wie viel Geld ihr monatlich zusätzlich beiseite packen könnt. Vielleicht erkennt ihr auch noch Sparpotenziale, von denen ihr noch gar nichts wusstet. Auch wenn die Hochzeit zu einem der schönsten Tage im Leben gehören soll, behaltet euer Budget im Blick und schaut, dass ihr in eurem finanziellen Rahmen bleibt. Denn wer will schon mit Schulden in die Ehe starten?

Was braucht ihr wirklich für einen unvergesslichen Tag?

Ihr wisst jetzt in etwa, wie groß euer Budget ist? Prima, dann könnt ihr jetzt in die konkrete Planung gehen. Im Internet gibt es diverse Websites und Foren, die euch durch den Dschungel der Hochzeitsplanung führen. Auch Magazine gibt es zur Genüge. Sucht euch am besten eine Checkliste heraus, die ihr mit euren eigenen Wünschen ergänzt. Neben den großen Posten, wie der Location, den Standesamt-Gebühren, dem Catering und Hochzeitskleid, solltet ihr auch an die kleineren Dinge denken, denn die gehen letztlich ganz schön ins Geld. Je mehr Zeit ihr vorab in die Planung investiert, desto besser werdet ihr mit eurem Budget auskommen. Überlegt euch genau, was ihr unbedingt benötigt, was schön wäre und worauf ihr am ehesten verzichten könntet. Ein Brautkleid muss sein? Aber auf die Tauben vor der Kirche könnt ihr verzichten? Recherchiert die ungefähren Kosten für eure Wünsche und ihr werdet sehen, was Wunsch bleibt und was Wirklichkeit wird.

Familie und Freunde gehören dazu

Selten stemmen Hochzeitspaare die Kosten für den einen großen Tag im Leben ganz allein. Es ist keine Schande, Freunde und Familie um Unterstützung zu bitten. Dabei muss es gar nicht direkt um Geld gehen. Vielleicht haben Freunde erst vor kurzem geheiratet und noch die einen oder anderen Utensilien übrig? Die beste Freundin bietet Hilfe beim Basteln der Deko an? Der Kumpel ist Bäcker und kümmert sich um die Hochzeitstorte? Prüft, wo ihr euch Unterstützung holen könnt. Jeder wird sich freuen, einen Beitrag für eure Hochzeit leisten zu dürfen. Im Gegenzug erwähnt ihr eure Lieben in der feierlichen Rede zu Beginn eurer Feier noch einmal mit einem großen Dankeschön. Besonders eure Eltern werden sicherlich große Freude haben, euch bei den Vorbereitungen zu unterstützen. Vielleicht gefällt der Braut ja auch das Hochzeitskleid der Mutter oder Schwiegermutter?

Haltet durch – auch wenn es schwer fällt

Gerade zu Beginn werdet ihr euch immer wieder mal daran erinnern müssen, dass ihr ein Haushaltsbuch führt. Versucht, so diszipliniert wie möglich zu sein. Das Gute ist: Euer Smartphone ist fast immer bei allen Einkäufen dabei. Tragt entstehende Kosten am besten direkt ein. Über die WebApp könnt ihr euer Haushaltsbuch synchronisieren. Es ist also ganz gleich, ob du oder dein Partner oder deine Partnerin Geld ausgibt. Am Ende laufen alle Kosten und Einnahmen zusammen.

Pssst…Spoileralarm!

Ihr würdet gern mal lesen, wie andere Paare mit unserer App MoneyControl in die Hochzeitsplanung gestartet sind? Kein Problem. Wir haben ab Januar eine dreiteilige Serie im Blog, bei der Konstantin und seine zukünftige Frau aus dem Nähkästchen plaudern werden. Sie haben MoneyControl für uns während der Hochzeitsvorbereitungen ausgiebig getestet.

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Mit dem Haushaltsbuch gute Vorsätze einhalten

Psssst… Vielleicht wusstet ihr es noch nicht, aber ein Haushaltsbuch unterstützt euch bei der Einhaltung eurer guten Vorsätze für 2017! Vor allem die elektronische Variante steht euch immer und überall zur Verfügung. Schnell und unkompliziert könnt ihr Einnahmen und Ausgaben eintragen, zuordnen und gruppieren. So ein kleines Helferlein kann wirklich nützlich sein, erinnert es uns doch immer mal wieder daran, was wir im neuen Jahr alles anders machen wollen. Denn sind wir mal ehrlich: Oft verlieren wir im Alltagstrott unsere hehren Ziele schnell aus den Augen.

Spareffekte visualisieren

Ihr habt euch vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören? Nicht nur euer Körper wird es euch danken. Auch im Portemonnaie werdet ihr einen positiven Effekt bemerken. Ihr habt pro Tag etwa eine Schachtel Zigaretten geraucht? Ausgehend von einem Preis von fünf Euro pro Packung, bedeutet dies allein pro Monat einen Einsparungsposten von 150 Euro zuzüglich entstehender Zinsen. Nach einem Jahr beläuft sich eure Ersparnis schon auf 1.800 Euro. Nach zehn Jahren kommt ihr allein durch die Entscheidung für ein rauchfreies Leben auf ein hübsches Sümmchen von 18.000 Euro plus Zinsen. Damit ließe sich doch bestimmt der eine oder andere Wunsch erfüllen, oder? Das setzt allerdings voraus, dass ihr die Ersparnis jeden Monat beiseite packt. Möchtet ihr Zinsen generieren, dann legt das Geld an. Mit einem Haushaltsbuch könnt ihr die positiven Effekte eures rauchfreien Lebens täglich visualisieren. MoneyControl ermöglicht es euch, die fünf Euro als wiederholende Ausgabe und schließlich als Einnahme einzurichten – das heißt, ihr habt minimalen Aufwand und maximalen Überblick über eure Ersparnisse.

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Auch Kleinigkeiten gehen ins Geld

Generell könnt ihr mit Hilfe eines digitalen Haushaltsbuches schon nach einem Monat sehen, wohin euer Gehalt und sonstige Einnahmen so wandern. Ihr wollt im nächsten Jahr häufiger in den Urlaub fahren? Dann beobachtet genau, wo ihr unnötig Geld ausgebt. Achtet dabei vor allem auf die vermeintlich kleinen Ausgaben, etwa das tägliche belegte Brötchen beim Bäcker für die Mittagspause im Büro. Ihr gebt montags bis freitags rund 3 Euro beim Bäcker aus? Schmiert ihr euch den Snack zuhause und nehmt ihn mit ins Office, spart ihr etwa 2 Euro täglich. Das macht bei durchschnittlich 220 Arbeitstagen im Jahr 440 Euro. Nach zehn Jahren habt ihr 4.400 Euro gespart. Davon könntet ihr auf jeden Fall mehrere schöne Urlaube verbringen. Und mal ehrlich, ein leckeres Brötchen oder Sandwich ist doch schnell geschmiert, oder? Außerdem könnt ihr euch sicher sein, das nur das drauf ist, was ihr auch wirklich essen möchtet. Nach der Arbeit noch mal schnell durch die Innenstadt schlendern und Pulli, Shirt oder Schuhe shoppen? Auch dieses Vergnügen geht ins Geld. Wer sich für 2017 vorgenommen hat, weniger Geld bei den Bekleidungsriesen zu lassen, der wird mit Hilfe des Haushaltsbuches ganz schnell merken, wie es im den guten Vorsatz steht. Ihr könnt bei MoneyControl sowohl Bargeld-Ausgaben als auch Zahlungen per Kredit- oder EC-Karte vermerken.

Prioritäten setzen

Ihr habt euch vorgenommen, jede Woche ins Fitnessstudio zu gehen, um fit für euren Sommerurlaub zu werden? Das hat im letzten Jahr schon nicht geklappt? Dann beobachtet euch für einen Monat und entscheidet, wie es weitergehen soll. Es bringt herzlich wenig, wenn ihr zwar für die Mitgliedschaft bezahlt, am Ende aber doch lieber auf der Couch sitzt. Belügt euch nicht selbst. Vielleicht hilft euch die Visualisierung der Sport-Ausgaben dabei, den inneren Schweinehund zu überwinden. Wenn nicht, auch kein Drama. Es gibt so viele Möglichkeiten, fit zu bleiben. Letztlich ist es wie bei allem im Leben: Ihr müsst für euch Prioritäten setzen und entscheiden, was euch besonders am Herzen liegt. Es geht bei dem Führen eines Haushaltsbuches gar nicht darum, geizig wie Dagobert Duck zu werden, sondern zu verdeutlichen, was mit eurem Geld geschieht. Schafft euch ein Bewusstsein für eure finanzielle Situation und überlegt genau, wofür ihr Geld ausgeben möchtet und an welchen Stellen ihr unnötig in die Tasche greift. Denkt vor allem immer daran, maximal so viel Geld auszugeben, wie ihr zur Verfügung habt. Wer in den Dispo rutscht, sich Geld bei Freunden oder Familie leiht oder einen Kredit aufnimmt, hat oft Schwierigkeiten, wieder in die schwarzen Zahlen zurückzukehren. Und wer möchte schon mit einem dicken Minus ins neue Jahr starten?

Wir wünschen euch bei dem Erreichen eurer Ziele und Einhalten eurer guten Vorsätze alles Gute :-). Vielleicht hilft euch MoneyControl ja ein wenig dabei. Falls dem so ist, freuen wir uns über eure Erfahrungsberichte.

 

Oh du Fröhliche – Weihnachten perfekt planen mit dem Haushaltsbuch

Überraschung: Weihnachten steht vor der Tür! Das stellt uns alle Jahre wieder vor die klitzekleine Herausforderung, Geschenke, Deko und Festtagsmenüs zusätzlich zu unseren regulären Ausgaben mit unserem vorhandenen Budget zu wuppen. Treibt euch das den Angstschweiß auf die Stirn? Das muss es nicht, wenn ihr ein paar Kleinigkeiten beachtet. Wir haben einige Tipps für euch zusammengetragen. Und denk immer daran: Es gibt ein Leben nach Weihnachten. Macht euch nicht verrückt und genießt die Zeit mit euren Lieben, denn wenn wir ehrlich sind, dann nehmen wir uns viel zu selten diese kleinen Pausen vom Alltag.

  1. Geschenke frühzeitig kaufen

Zugegeben, es klingt verlockend: Bis zum 24. Dezember auf den Geschenke-Geistesblitz zu warten und innerhalb weniger Minuten alle Präsente zu kaufen. Aber Achtung: Erstens kommt bei Käufen kurz vor Ladenschluss selten etwas Gutes bei rum. Und zweitens: Wer seine Geschenke frühzeitig besorgt, der spart oft jede Menge Geld. Das nennen wir mal ein überzeugendes Argument, oder J? Denn dem hinterhältigen Einzelhandel entgeht natürlich nicht, dass wir kurz vor Weihnachten plötzlich durchdrehen und auf dem letzten Drücker Krawatte, DVD-Player oder Handy für unsere Lieben kaufen – koste es was es wolle. Schaut euch im Internet um, macht euch rechtzeitig Gedanken und beobachtet die Preisentwicklung. Mittlerweile gibt es tolle Vergleichsportale, die euch dabei unterstützen. Solltet ihr online shoppen, dann achtet darauf, dass ihr bei seriösen Händlern bestellt.

  1. Grenze festlegen

Nutzt euer Haushaltsbuch und kalkuliert genau, wie viel Geld ihr ausgeben wollt und könnt. Denkt immer daran, dass es auch eine Zeit nach Heiligabend gibt. Es bringt überhaupt nichts, wenn ihr im Dezember über eure Verhältnisse lebt. Das bereitet euch im Nachhinein nur unnötig Bauchschmerzen und rächt sich. Wenn ihr viel Wert auf Geschenke legt, dann solltet ihr vielleicht schon frühzeitig jeden Monat einige Euro zur Seite packen. Dann reißt Heiligabend keine riesigen Löcher ins Haushaltsbuch. Macht auch euren Kindern rechtzeitig klar, dass der Weihnachtsmann oder das Christkind nicht immer alle Wünsche, die auf dem Wunschzettel stehen, erfüllen wird. Und ganz wichtig: Habt kein schlechtes Gewissen, dass ihr euch ein festes Budget setzt. Am Ende geht es an Weihnachten vor allem darum, Zeit mit den Lieben zu verbringen und die ist unbezahlbar.

  1. Deko selbst basteln

Weihnachtsdeko ist wunderbar: Sie funkelt und glitzert, ist aber oft auch wirklich teuer. Ihr möchtet Geld sparen? Im Internet findet ihr jede Menge Tipps und Anleitungen, wie ihr eure ganz eigene Deko basteln könnt. Selbst der Weihnachtsbaumschmuck ist problemlos in DIY-Manier herzustellen. Erinnert euch nur mal an leckere Popcorn-Kettchen. Ihr schont eure Portemonnaies und habt gleichzeitig jede Menge Spaß beim Basteln. Das Beste: Ihr seht am Ende, was ihr mit euren eigenen Händen geschaffen habt. Vor allem für Kinder ist es eine schöne Beschäftigung, Fensterschmuck und Co. an kalten und regnerischen Tagen am heimischen Tisch herzustellen. Bindet sie also gern mit ein und freut euch danach gemeinsam über die einzigartigen Resultate.

  1. DIY Geschenke für die Lieben

Für Kinder Geschenke zu finden, ist meist recht einfach. Schwieriger wird es da schon bei anderen Familienmitgliedern oder Freunden. Denn die haben oft schon alles und verteilen vor allem keine Wunschzettel, die man wie in Trance abarbeiten kann. Seid doch mal kreativ und bastelt eure Geschenke in guter alter DIY-Manier. Ganz gleich, ob ihr individuelle Fotobücher kreiert oder in eurer Küche den Kochlöffel schwingt: Geschenke, die man selbst hergestellt hat, kommen immer vom Herzen und lassen die Augen des Gegenübers strahlen. Versucht es doch in diesem Jahr einfach mal. Ihr werdet sehen, das Feedback wird großartig ausfallen, denn es beweist, dass ihr euch Gedanken gemacht habt und Zeit investiert habt.

  1. Liebe geht durch den Magen

Weihnachten ist das Fest der Liebe und die geht bekanntlich durch den Magen. Neben Plätzchen und Kuchen wollen wir besonders an den Feiertagen tolle Menüs für unsere Gäste auf den Tisch bringen. Bei großen Familien kommt da oft einiges zusammen. Wenn euer Budget begrenzt ist, dann bittet Bruder, Schwester oder Mutter doch einfach darum, einen Teil des Menüs mitzubringen. Das spart euch Zeit und gleichzeitig Geld. Außerdem verteilt ihr den Stress dann ein wenig innerhalb der Familie. Und jeder, der schon mal für ein komplettes Menü allein verantwortlich war, weiß, wie schön es ist, ein wenig Unterstützung zu erhalten.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Geschenke-Shopping!

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Gruselparty mit dem Haushaltsbuch – Spartipps für Halloween-Freunde

Der Countdown läuft. Bald steht Halloween vor der Tür. Auch in Deutschland feiern immer mehr Menschen das beliebte Gruselfest. Neben zahlreichen Partys in Diskotheken oder Clubs besteht auch die Möglichkeit, ein Event in den eigenen vier Wänden zu veranstalten. Wer sich dafür entscheidet, das Zuhause in eine gruselige Horror-Location zu verwandeln, der sollte sich auf jeden Fall ein wenig vorbereiten. Schließlich möchte niemand ein böses Erwachen beim Blick in die Geldbörse am Morgen danach. Wir haben einige Tipps für euch in petto, die euch bei der kostengünstigen Planung eurer schrecklich schönen Feier ein wenig unterstützen sollen.

  1. Budget is King – Wie viel kostet Halloween?

Zugegeben, es gibt wirklich viele coole Accessoires, die die eigene Halloween-Party so richtig aufmotzen. Aber wie bei allem im Leben: das richtige Maß macht es. Checkt auf jeden Fall vor Start eurer Vorbereitungen, wie viel Budget ihr ausgeben könnt und wollt. Dabei hilft euch zum Beispiel unsere Haushaltsbuch App MoneyControl. Mit wenigen Eingaben schafft ihr euch einen wunderbaren Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben. So wird es zum Kinderspiel, euer Budget festzulegen. Für die Party könnt ihr euch eine eigene Kategorie anlegen. Alle getätigten Einkäufe werden dann hier vermerkt. So wisst ihr jederzeit, was ihr noch auf den Kopf hauen könnt. Das digitale Haushaltsbuch könnt ihr – Synchronisation sei Dank – übrigens auch mit eurem Partner oder einem Freund beziehungsweise einer Freundin führen.

  1. Horror geht durch den Magen

Wenn du eine Party Zuhause veranstaltest und deine Freunde einladen möchtest, dann frag deine Gäste vorab, ob jeder etwas zu essen mitbringen kann. Das schont nicht nur deinen Geldbeutel, sondern sorgt auch für Abwechslung am Buffet. Deine Freunde werden verstehen, dass du nicht unbedingt die komplette Verpflegung aus eigener Tasche bezahlen kannst oder möchtest. Schließlich stellst du schon die Location und kümmert dich um die Deko. Stimmt euch bei der Planung eures Menüs aber unbedingt untereinander ab. Nicht dass ihr am Ende nur zehn Kartoffelsalate in diversen Variationen für den Abend habt. Ihr könntet außerdem einen Wettbewerb daraus veranstalten: Wer bringt das gruseligste Essen mit? Auf diversen Websites findet ihr lustige Rezepte für den Halloween-Abend. Mit Gruselfinger-Keksen, Spinnen-Muffins und Geisterbowle steht einer schaurig schönen Nacht nichts mehr im Wege.

  1. Günstige Kostümvarianten

Halloween hat sich in Deutschland zu einem beliebten Fest gemausert. Wer sich ein Kostüm kaufen möchte, dem bietet der Einzelhandel zahlreiche Möglichkeiten. Allerdings sind Vampirfrau, Zombie und Co. nicht ganz günstig in der Anschaffung. Kein Grund zur Traurigkeit für diejenigen, die auf ihr Budget achten müssen: Unzählige Kostüme lassen sich wunderbar mit wenig Aufwand und Investition selbst anfertigen. Besonders Frauen haben die wichtigsten Basics oft schon im Kleiderschrank: Ein rotes Kleid zum Beispiel eignet sich hervorragend als Grundlage für ein Teufelsauftritt. Weiße Hose und weißes Shirt in Kombination mit Mullbinden und ein wenig weißer Schminke machen ganz schnell einen Zombie aus dir. Bei der Ideenfindung ist auf jeden Fall Kreativität gefragt, aber ein komplettes Kostüm kaufen, das kann ja irgendwie jeder, oder?

  1. Deko für Sparfüchse

Es gibt mittlerweile viele Shops, die während des Oktobers Deko für die Halloween-Party anbieten. Wer selbst kreativ werden möchte, hat dabei nicht nur jede Menge Spaß, sondern spart oft auch noch den einen oder anderen Euro. Aus schwarzer Pappe lassen sich zum Beispiel prima kleine Mäuse ausschneiden, die an Fußleisten oder Treppenstufen für Schrecksekunden sorgen. Auch Spinnennetze und Fledermäuse sind wie gemacht für die schwarze Pappe. Der Kürbis eignet sich hervorragend als Deko für den 31. Oktober: aushöhlen, fieses Gesicht hineinschnitzen, Kerze rein und fertig. Alte Marmeladengläser bunt bemalt und mit Teelicht ausgestattet, sorgen für schummriges Licht. Auch hier gilt: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Lasst euch sonst auf amerikanischen Blogs inspirieren. Hier hat Halloween ja deutlich länger Tradition.

  1. Vorsicht ist besser als Nachsicht

Jetzt klingen wir ein bisschen wie eure Eltern, aber manchmal ist Vorsicht besser als Nachsicht. Bevor eure Party losgeht, entfernt die Möbel und Deko-Gegenstände, an denen eurer Herz hängt. Ganz gleich, wie vorsichtig eure Gäste auch sein mögen, es kann immer mal etwas daneben gehen. Beim Geschirr bietet es sich an, auf die Pappvariante zurückzugreifen. Das sind zwar Kosten, die ihr aufbringen müsst, aber dafür müsst ihr euch keine Sorgen um das gute Porzellan machen. Und: Ihr spart euch den lästigen Abwasch am nächsten Morgen. Wenn das mal kein guter Grund für Einweggeschirr ist. Das allerwichtigste einer guten Party ist und bleibt aber die Stimmung. Und die lässt sich mit keinem Geld der Welt kaufen. Hier seid ihr gefragt: Habt gemeinsam mit euren Freunden Spaß, feiert das Leben und gruselt euch so richtig schön! Wir wünschen euch viel Erfolg und eine durchtanzte Nacht der Untoten!

Bildquelle: © Lukas Gojda – fotolia.de

Früh übt sich: Kinderleichte Finanzplanung per App

Jeder, der schon Kinder hat, weiß: Das Großziehen dieser liebenswerten Rabauken kann einem hin und wieder den letzten Nerv rauben. Es ist ein Mammut-Projekt, machen wir uns nichts vor. Das beginnt bei schlaflosen Nächten, Trotz-Phasen, unzähligen haarigen Monstern im Schrank und endet bei Diskussionen um Ausgehzeiten, die erste Party und die Höhe des Taschengeldes. Das alles geht nicht spurlos an Mama und Papa vorüber. Denn im Hinterkopf bleibt immer die Angst, etwas falsch zu machen, einen Querulanten heranzuziehen und ihn auf die nichtsahnende Gesellschaft loszulassen.

Die Grundsteine einer guten Erziehung legen wir in den ersten Kinderjahren. Und dabei sollten wir uns nicht nur auf „Bitte lass das Popeln in der Öffentlichkeit!“, „Sag immer höflich Bitte und Danke!“ und „Sei bitte stets ehrlich und pünktlich!“ beschränken. Der Umgang mit Geld sollte für alle Eltern zu einem zentralen Thema des Erziehungsmarathons gehören. Klingt im ersten Moment unnötig, ist es aber ganz und gar nicht. Denn wer schon vor der Einschulung lernt, dass Geld nicht an Bäumen wächst, der hat es im späteren Leben auf jeden Fall leichter. Wir haben fünf Tipps für euch, wie ihr euren Kleinen den richtigen Umgang mit Geld beibringen könnt:

  1. Vorbilder machen Eindruck

Kinder orientieren sich an ihren Eltern. Das liegt in der Natur der Sache. Alles, was Mama und Papa machen, wird mit Argusaugen beobachtet und munter nachgemacht. Zugegeben, es ist schon niedlich, wenn Töchterchen in den viel zu großen High Heels der Mutter durch die Wohnung wackelt oder Sohnemann sich den Rasierschaum von Papa einmal quer über das Gesicht schmiert. Nicht so schön wäre es allerdings, wenn die Eltern über ihre Verhältnisse leben, womöglich in die Schuldenfalle getappt sind. Das Konsumverhalten der Familie prägt den kindlichen Umgang mit Geld. Auch wenn die kleineren Sprösslinge noch keine wirkliche Ahnung haben, was Geld tatsächlich ist. Eltern, die einen gesunden Umgang mit Geld vorleben, sind gute Vorbilder. Auch wenn das noch keine Garantie für die Kinder darstellt.

  1. Taschengeld als Training

Das Thema Taschengeld wird in vielen Familien unterschiedlich geregelt. Einige Eltern zahlen den Kindern gar keines, bei anderen gibt es wöchentlich ein paar Mäuse. Wieder andere überschütten ihre Kinder regelmäßig mit Talern. Dabei ist es für Heranwachsende unglaublich wichtig, schon früh zu lernen, dass nicht jeder Wunsch direkt erfüllt werden kann. Auf manche Dinge muss man sparen. Und sparen kann man am besten, wenn man sich sein Geld richtig einteilt. Ganz gleich, ob ein Kind Geld zum Geburtstag bekommt oder einfach mal so von Oma und Opa, ein kleiner Teil sollte immer zurückgelegt werden. Bei den ganz Kleinen macht dies am meisten Spaß mit einer klassischen Spardose – die klimpert so schön und der Erfolg ist spürbar, wird das Schweinchen doch immer schwerer. Jugendliche können dagegen bei Zeiten auf ein kostenloses Konto bei einer Bank der Wahl umsteigen. So wird die Finanzwelt noch einmal ein Stückchen greifbarer. Generell ist Taschengeld ein ideales Werkzeug, um Kindern Geduld zu lernen und den Wert des Geldes zu vermitteln.

  1. Geld – Wo kommt das eigentlich her?

Zugegeben, selbst für viele Erwachsene ist die Finanzwelt ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem, wenn Kinder damit beginnen, Fragen zu stellen, müssen Mama und Papa sich auch Antworten überlegen: Wo kommt Geld eigentlich her? Wie viel gibt es auf der Welt? Was ist eine Bank und wann bekomme ich Geld? Die hohe Kunst ist es, den lieben Kleinen auf spielerische Art und Weise an das Thema heranzuführen. Mama und Papa gehen arbeiten und erhalten dafür als Belohnung Geld. Das Geld überweist der Chef an die Bank. Die wiederum packt noch etwas drauf, je länger das Geld bei der Bank bleibt. Kredit-Mechanismen lassen sich prima mit Süßigkeiten erklären. Lässt sich das Kind sein Taschengeld der kommenden Woche zu früh auszahlen, um sich eine Tüte Bonbons zu kaufen anstatt bis zur nächsten Woche zu warten, wird die Nascherei aufgrund von Zinsen teurer, im schlimmsten Fall so viel teurer, dass das Kind sich hätte zwei Tüten kaufen können, hätte es bis zur regulären Taschengeldauszahlung gewartet.

  1. Geld ist schön, aber nicht alles im Leben

Ja, es ist schön, Geld auf dem Konto zu haben. Aber auch wenn man nicht in Scheinen schwimmen kann wie Dagobert Duck: Alle Menschen sind wertvoll. Eltern sollten ihren Kindern unbedingt vermitteln, dass es in vielen Bereichen des Lebens keine Rolle spielt, ob man Geld besitzt oder nicht. Jeder kann ein netter, mitfühlender, liebenswerter Mensch sein. Und ganz wichtig: Gesundheit und Liebe sind unbezahlbar.

  1. Kontrolle über die ersten eigenen Finanzen – Haushaltsbuch per App

Vor allem ältere Kinder, die ein eigenes Handy haben, können mit einer Haushaltsbuch App wie MoneyControl auf spielerische Art und Weise lernen, ihre Finanzen stets im Überblick zu behalten. Das Smartphone gehört mittlerweile zum Alltag vieler Jugendlichen. Entsprechend wenige Hürden müssen Eltern überwinden, um ihrem Kind ein digitales Haushaltsbuch nahezulegen. Alle Einnahmen und Ausgaben können mit wenigen Schritten in die App eingetippt werden. Der Clou: Durch die Synchronisation über die MoneyControl WebApp können Mama und Papa können das Haushaltsbuch auch gemeinsam mit dem Nachwuchs führen, und auf diesem Wege gerade bei jüngeren Kindern noch einen Überblick über die Ausgaben haben. Spätestens am Ende eines jeden Monats ist es sinnvoll, sich einmal mit dem Sprössling zusammenzusetzen und die Ausgaben durchzusprechen.

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MoneyControl für iOS – Update auf Version 7.7.2

UPDATE des Aktikels: Am 20.10. haben wir bereits ein weitere kleines Update auf Version 7.7.3 veröffentlicht. Weiter unten mehr dazu…

Am 17.10. haben wir das Update 7.7.2 der iOS Version von MoneyControl im App Store veröffentlicht.

Das Update verbessert die automatische Synchronisation mit der WebApp. Beim Schließen der App wird nun automatisch eine Synchronisation ausgeführt, unabhängig davon wie lange die letzte Synchronisation zurück liegt. So wird sichergestellt, dass aktuelle Eingaben sofort übertragen werden und andere Geräte direkt erreichen.

Zudem wurde ein Problem mit dem Widget der App unter dem neuen iOS 10 System behoben. Zuvor konnte es passieren, dass die App bei einem Aufruf über das Widget abstürzt.

Im Update 7.7.3 vom 20.10. haben wir eine kleinen Fehler beim Löschen von Buchungen und Wiederholungen, sowie bei der Aufnahme von Belegfotos behoben.

Wie immer gibt es außerdem eine ganz Reihe kleinerer Detailverbesserungen. Anders als die meisten Apps im Store wird MoneyControl permanente gepflegt und kontinuierlich weiterentwickelt. Das Feedback unserer Nutzer ist hierfür sehr wichtig! Wenn Sie noch Funktionen vermissen, Ideen für Neuerungen haben oder auch wenn etwas nicht gefällt: Wir freuen uns über jedes Feedback!

 

Zum Schluss würden  wir Sie noch gerne um einen kleinen Gefallen bitten:

Bei jedem Update wird die Liste der Bewertungen zurückgesetzt. Gerade hat die App also wieder einmal sehr wenige Bewertungen.  Nur gut bewertete Apps werden aber gefunden und heruntergeladen.

Wenn Ihnen die App gefällt haben Sie ggf. kurz Zeit diese im App Store mit 5 Sternen zu bewerten. Das ist wirklich schnell gemacht und hilft uns immer sehr. Bewertungen mit einem kurzen Text sind natürlich besonders hilfreich.

Zur Bewertung im Store

Warum 5 Sterne? Schon 4 Sterne lägen unter dem Durchschnitt der App und würden dieser damit eher schaden als nutzen. Zudem werden von den Nutzer nur 5 Sterne als Empfehlung wahrgenommen, während bereits 4 Sterne oft als nur „noch OK“ gesehen werden.

Fehlt der App noch etwas zu einer Top-Bewertung? Dann freuen wir uns natürlich über jeden Vorschlag!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Haushaltsbuch richtig führen und auswerten

Ein Haushaltsbuch führen ist viel Arbeit? Das muss nicht unbedingt sein, denn es kommt immer darauf an wie man an die Sache herangeht. Laut Professor Michael-Burkhard Piorkowsky der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, übersteigt der Nutzen eines Haushaltsbuches den Arbeitsaufwand in jedem Fall. Das gilt selbst bei einem klassischen Haushaltsbuch mit Papier Stift. Noch größer wird der Vorteil natürlich, wenn man eine praktische App wie MoneyControl verwendet, und sich so viel Arbeit spart.

Ein Haushaltsbuch hilft uns nachzuvollziehen wo bestimmte Zahlungen hingegangen sind oder wie groß diese waren, ohne erst stundenlang irgendwelche Kontoauszüge zu wälzen. Noch mehr profitiert man jedoch von der regelmäßigen Auswertung der Zahlen. Alle Einnahmen und Ausgaben sollten regelmäßig gegenübergestellt und verglichen werden. Dieser Überblick hilft Einsparpotentiale zu finden.

Was ist ein Haushaltsbuch und wie führe ich es?

Die dahintersteckende Idee ist schnell erklärt. Sinn und Zweck ist es ALLE Einnahmen und Ausgaben aufzuzeichnen und verschiedenen Kategorien zuzuordnen. Oft macht es Sinn verschiedene Konten zu definieren, damit Ausgaben vom Girokonto, dem Sparkonto oder aber eben auch aus dem Portemonnaie aufgezeichnet werden können. Wichtig ist es wirklich alles zu erfassen, denn nur so ist es möglich die kleinen „Geldfresser“ zu entlarven. Wer jeden Morgen einen Kaffee an der Tankstelle oder zwei belegte Brötchen beim Bäcker kauft erreicht damit ganz schnell dreistellige Geldbeträge im Monat.

Trotzdem fragen sich viele am Ende des Monats wo das so hart erarbeitete Geld hin ist. Grade Auszubildende die am Anfang lernen müssen mit wenig Geld auszukommen, sollten sich diese Option gut überlegen und in den Alltag einbringen. Um ein Haushaltsbuch zu führen empfehlen wir euch die folgenden Kategorien. Je nach persönlichem Geschmack und Aufwandsbereitschaft kann man diese noch detaillierter auswerten und um besondere persönliche Gegebenheiten erweitern.

  • Energiekosten (Strom/Wasser/Gas)
  • Freizeit
  • Gehalt
  • Geschenke
  • Gesundheit
  • Haushaltsprodukte/Hygiene
  • Kleidung
  • Kommunikation (Handy, DSL)
  • Lebensmittel
  • Lebensmittel unterwegs (Restaurantbesuche, Kaffee zwischendurch usw.)
  • Mobilität (KFZ, Taxi, öffentliche Verkehrsmittel)
  • Sonstige Verdienste
  • Sonstige Ausgaben
  • Versicherungen
  • Wohnungskosten (Miete, Einrichtung)

Kassenzettel zu sammeln und diese am Ende des Tages (oder sogar erst nach einigen Tagen) ins Haushaltsbuch einzutragen ist natürlich eine Möglichkeit. Damit läuft man aber Gefahr die lästige Arbeit vor sich herzuschieben. Außerdem hat man so nie aktuelle Zahlen sondern weiß bestenfalls wie die Finanzen bei der letzten Eintragung aussahen. Mit einer Haushaltsbuch App wie MoneyControl ist das viel einfacher: Damit kann man die Ausgaben auch direkt an der Kasse ins Handy eintippen. Ein lästiger Berg von Arbeit kann so gar nicht erst entstehen und man weiß immer genau, wie viel Geld noch übrig ist.

Zahlungen per Karte haben den Vorteil, dass man diese später auf Kontoauszug nachvollziehen kann. Bei Barzahlungen sieht man wie das Geld verschwindet und das Portemonnaie sich leert. Egal wie man zahlt: Wichtig ist es wirklich ALLE Ausgaben zu erfassen. Große Posten wie Miete, Versicherungen oder auch die neuen Schuhe hat man meist im Blick. Man wird aber erstaunt sein, wie schnell sich die vielen kleinen Ausgaben im Alltag zu großen Beträgen summieren können. Dort kann man sehr schnell, sehr viel sparen.

Wie werte ich mein Haushaltsbuch richtig aus?

Mit MoneyControl ist ein Haushaltsbuch viel weniger Arbeit als man denkt. Aber auch die beste Auflistung aller Ausgaben macht nur Sinn, wenn man die Zahlen regelmäßig auswertet und seinen Finanzen im Blick behält. Auch hierbei hilft MoneyControl und liefert viele Auswertungen gleich mit. Bei einem klassischen Haushaltsbuch sollte man Einnahmen und Ausgaben manuell gegenüberstellen und so ausrechnen, was noch übrig bleibt. Eine Auswertung nach verschiedenen Kategorien (Lebensmitteln, Kleidung, Wohnung, etc.) zeigt schnell wo die größten Sparmöglichkeiten zu finden sind. Mit einer guten Auswertung erkennt man zusätzlich, ob man seinen Zielen näher kommt und was man noch verbessern kann.

Wir haben mit einer unserer Nutzerinnen gesprochen. Wir wollten von ihr wissen, wie sie ihre Daten auswertet.

„Jeden Monat schaue ich mir detailliert meine Buchungen an und prüfe im Nachhinein welche Ausgaben ‚notwendig’, ‚in Ordnung’ oder auch ‚unnötig’ waren. Nach dieser Klassifizierung notiere ich mir für jede Kategorie die absoluten Werte. Im nächsten Monat versuche ich den Wert für unnötige Ausgaben zu unterbieten“, erzählte uns Lina, 22 Jahre im 3. Ausbildungsjahr im Gespräch.

Macht es auch wie Lina und legt heute noch los. Wir hoffen die Motivation ein eigenes Haushaltsbuch zu führen mit unserem Programm ist zu euch rüber geschwappt! „Es lohnt sich!“.

In-App Kauf Probleme und die Lösungen dazu

Von Zeit zu Zeit erreichen uns Nachrichten von Nutzern der mobilen Versionen von MoneyControl (also für iOS, Mac, Android, Windows und Windows Phone), die von Problemen mit den In-App Käufen der App berichten. Die Hintergründe und Lösungen werden in diesem Artikel behandelt.

Was sind In-App Käufe überhaupt?

Alle mobilen Versionen von MoneyControl verwenden so genannte In-App Käufe. Man kann die App also kostenlos aus dem jeweiligen App Store herunterladen und testen. Die Nutzung ist dann auf 20 Buchungen je Monat und 3 Wiederholungen beschränkt. Gefällt einem die App, kann man diese Einschränkung einfach und dauerhaft durch den In-App Kaufe des Primium-Updates aufheben.

Ebenso wie der Kauf einer kostenpflichtigen App (die also direkt beim Download bezahlt werden muss), werden auch die Käufe von In-App Artikeln über den jeweiligen App Store abgewickelt. Der Unterschied ist alleine, dass sich der Nutzer beim einem In-App Kauf in der jeweiligen App befindet und bei einem Download-Kauf direkt im App Store. Hinter den Kulissen arbeitet aber in beiden Fällen der App Store.

Zu den In-App Käufen erreichen uns nun vor allem Nachrichten zu zwei verschiedenen Problemen.

Problem 1: Käufe können nicht ausgeführt werden?

Der Nutzer versucht also in der App den Kauf auszuführen und erhält dabei eine Fehlermeldung. Meist, dass keine Verbindung zum Store besteht, oder dass der Kauf abgebrochen wurde.

Kauf und Zahlung werden also nicht ausgeführt und die Funktionen in der App bleiben eingeschränkt. Für den Nutzer ist das verständlicher Weise sehr ärgerlich. Leider können wir in diesen Fällen meist nicht weiterhelfen.

Wie zuvor erwähnt werden Kauf und Zahlung alleine vom App Store ausgeführt. Weder die App selbst, noch wir als Entwickler haben auf diesen Prozess irgendeinen Einfluss. Wir erhalten vom App Store hierzu noch nicht einmal eine Nachricht.

Man kann sich dies vorstellen wie den Kauf von Software in einem echten Geschäft:

  • Die Entwickler haben die Software hergestellt und an das Geschäft geliefert.
  • Der Kunde sucht sich die Software im Geschäft aus und will diese dann an der Kasse bezahlen.
  • Ist nun die Kasse Defekt oder im Geschäft tritt irgendein anderes Problem auf, haben die Entwickler hierauf auch keinen Einfluss.
  • Das Geschäft informiert die Entwickler nicht über jeden einzelnen Kauf und gibt auch keine Details über seine Kunden an die Entwickler weiter. Die Entwickler erhalten vom Geschäft nur regelmäßig Abrechnungen der Form „Im Monat X wurde die Software Y mal verkauft“.

Beim den App Stores ist es ganz genauso: Kommt es hier zu einer Störung beim Kauf, ist das Geschäft, also der App Store der richtige Ansprechpartner.

Die App Stores sind große und komplexe Systeme. Fehler und Probleme kommen hier also relativ häufig vor. Das können Probleme mit einzelnen Verbindungen sein oder auch schon mal großflächige Ausfälle sein. Große Probleme sind aber die eine große Ausnahme und kommen nur sehr selten vor.

Kommt es bei einem Kauf zu einem Fehler, handelt es sich hierbei in der Regel um ein kleines Problem wie z.B. eine gestörte Verbindung. Diese Probleme beheben sich meist nach relativ kurzer Zeit von alleine.

Die Lösung für den Nutzer ist also ganz einfach: Etwas abwarten und es dann noch einmal versuchen.

Das klingt banal, ist aber in den aller meisten Fällen wirklich die richtige Lösung.

 

Problem 2: Bereits gekaufte Funktionen sind auf einmal wieder gesperrt

Während es bei Problem 1 darum ging, dass sich Käufe nicht ausführen lassen, hat dieser Punkt bei Problem 2 geklappt: Der Nutzer hat den Kauf erfolgreich ausgeführt und kann die zugehörigen Funktionen ohne Einschränkungen nutzen. Ohne erkennbaren Grund werden die Funktionen aber irgendwann wieder gesperrt und der Nutzer erneut zum Kauf aufgefordert.

Dieses Problem ist natürlich noch ärgerlicher: Man hat bezahlt und auf einmal ist die zugehörige Leistung verschwunden und man soll noch einmal bezahlen.

Keine Sorge: Jeder In-App Kauf in unseren Apps muss immer nur einmal gekauft und bezahlt werden.

Das Verschwinden der gekauften Funktionen kommt es in den meisten Fällen gar nicht so grundlos wie es scheint. Der häufigste Grund ist in den aller meisten Fällen:

Ursache Nr 1: Neuinstallation der App

Wird die App neu installiert, erscheint diese zunächst einmal ohne alle Käufe. Die Funktionen sind also gesperrt. Dabei ist es egal, ob die App auf demselben Gerät neu installiert wird, oder ob man sich ein neues Gerät zugelegt hat.

Die App weiß in diesem Fall schlicht und einfach noch nichts von den früheren Käufen. Man kann sich aber ganz leicht daran erinnern. Der Weg hierzu unterscheidet je nach Version der App leicht

iOS und Mac

Rufen Sie in der App einfach die Kauf-Seite auf und verwenden Sie hier ganz unten die Funktion für die Wiederherstellung früherer Käufe. Solange man diese Wiederherstellung mit demselben App Store Konto ausführt wie den ursprünglichen Kauf, wird die App hiermit an die Käufe erinnert und stellt die zugehörigen Funktionen wieder zur Verfügung.

Android, Windows Phone und Windows

Bei diesen Plattformen besteht die Wiederherstellung einfach darin, dass Sie den Kauf noch einmal ausführen. Solange dies mit demselben Store Konto geschieht wie beim ersten Kauf, wird der Store automatisch erkennen, dass der Artikel bereits gekauft wurde, und diesen ohne neue Zahlung freigeben.

Ursache Nr 2: Update der App

Nach einem Update der App sind die Käufe verschwunden. Das sollte eigentlich nicht so sein, denn beim Update lädt der App Store nur eine neue Version der App herunter, während die Daten der App erhalten bleiben. Anders als bei der Neuinstallation der App wie bei Ursache 1, sollten die Käufe also eigentlich nicht vergessen werden. Eigentlich…

In seltenen Fällen kommt es dennoch vor, dass die Käufe nach einem Update nicht mehr vorhanden sind. Vermutlich ist hierfür ein Fehler beim Update oder im System verantwortlich.

Auch in diesem Fall ist die Lösung die Verwendung der Wiederherstellung früherer Käufe wie bei Ursache 1.

Ursache Nr 3: Wechsel der Plattform

Viele Nutzer wissen, dass man die Käufe auf einem neuen Gerät wiederherstellen kann. Die Ursache 1 ist für diese Nutzer also kein Problem. Uns erreichen aber regelmäßig Nachrichten von Nutzern, die davon berichten, dass sich ein Kauf der iOS Version auf dem Mac nicht reaktivieren lässt. Oder dass der Kauf unter Android auf Windows nicht erkannt wird, etc.

Das ist richtig und generell nicht möglich. Das ist also keine Einschränkung von MoneyControl, sondern eine allgemeine Funktion der App Stores. Käufe lassen sich nicht zwischen den App Stores austauschen. Wurde eine In-App kauf also z.B. in der iOS Version getätigt, muss der dieser in der Mac Version noch einmal ausgeführt werden.

Das klingt zunächst ziemlich dreist. Warum soll man für dieselbe Leistung zweimal bezahlen!? Dabei sollte man aber beachten, dass man zwei verschiedene Leistungen kauft.

Natürlich bietet MoneyControl für iOS (fast) dieselben Funktionen wie MoneyControl für den Mac, für Android, etc.. Natürlich dienen beiden Versionen der App demselben Zweck. Aber es handelt sich eben NICHT zweimal um dieselbe App.

Es ist nicht möglich eine iOS App einfach auf den Mac zu kopieren und dort zu verwenden (oder umgekehrt). Mac OS X und iOS sind zwei sehr verschiedene Systeme und entsprechend sind auch die zugehörigen Apps sehr verschiedenen. Nach größer sind die Unterscheide zu den anderen Plattformen wie Android oder Windows.

Jede Version der App ist eine komplett eigenständige Entwicklung. Hier verhält es sich genau wie bei einem Buch und dem zugehörigen Film: Beide erzählen dieselbe Geschichte, aber dennoch ist es offensichtlich, dass der Film nicht einfach eine Kopie des Buches ist. Dieser musste mit viel Geld, Zeit und Arbeit zusätzlich zum Buch produziert werden. Daher ist es selbstverständlich, dass man nicht kostenlos ins Kino kommt, nur weil man zuvor schon das Buch gekauft hat. Ebenso verhält es sich bei den verschiedenen App Versionen.

Ursache Nr 4: Ein App Store fehler

Probleme dieser Kategorie sind wirklich sehr selten. Durch einen Fehler im App Store kann es vorkommen, dass die Informationen über die bestehenden Käufe in einer App beschädigt oder gelöscht werden. Zu allem Übel kann es dann auch noch passieren, dass die Wiederherstellung der Käufe nicht auf Anhieb gelingt und die App somit wieder nur eingeschränkt arbeitet.

Die Wiederherstellung ist dann etwas aufwändiger aber natürlich immer noch möglich. Zum Glück sind diese Probleme sind aber wie gesagt sehr selten.  Aus diesem Grund beschreiben wir das Vorgehen in diesen Fällen in einem eigenen Artikel.