Mit dem Haushaltsbuch durchstarten

Ihr habt euch im neuen Jahr vorgenommen, mehr für eure Finanzen zu tun und habt euch deshalb MoneyControl auf eure Smartphones geladen? Herzlichen Glückwunsch, das ist schon mal der erste Schritt in die richtige Richtung :-). Mit MoneyControl erhaltet ihr nach ein paar einfachen Schritten ganz schnell einen wunderbaren Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben. Der Aufwand ist minimal.

Die Versionen für iOS, macOS, Android und Windows können kostenlos aus den jeweilgen App Stores geladen werden. Darin können dann bis zu 20 Buchungen pro Monat und 3 Fixbuchungen verwaltet werden. Die Beschränkung wird durch einen einmaligen In-App Kauf dauerhaft aufgehoben.

Ihr nutzt die WebApp? Dort gibt es keine Beschränkung der Buchungen, das gesamte Haushaltsbuch kann einen Monat kostenlos getestet werden.

  1. Der Start – So geht’s los

Gleich nach dem Öffnen der App auf eurem Smartphone landet ihr auf der Übersichtsseite. Ihr werdet sehen, dass wir zwei Beispielbuchungen hinterlegt haben, sie sollen euch ein wenig verdeutlichen, wie das Haushaltsbuch funktioniert. Es handelt sich um ein Gehalt in Höhe von 1.500 Euro als Einnahme sowie einer Miete in Höhe von 500 Euro als Ausgabe. Die Beispielbuchungen könnt ihr ganz einfach löschen oder bearbeiten: Geht dazu einfach auf die Seite „Buchungen“ und klickt dort auf die jeweilige Buchung. Ihr könnt für jede Buchung übrigens nicht nur eine Kategorie und ein Konto festlegen, sondern auch ein Belegfoto hinterlegen (wenn ihr euch für die Vollversion entschieden habt).

Im unteren Bereich der Übersichtsseite seht ihr zwei Buttons: „Neue Ausgabe“ sowie „Neue Einnahme“, so könnt ihr ohne große Umwege ganz schnell weitere Buchungen eintragen. Ihr könnt Einnahmen und Ausgaben aber auch im Bereich „Buchungen“ anlegen. Die Grafik auf der Übersichtsseite zeigt euch in Form eines Balkens, wie viel Geld ihr im aktuellen Monat schon ausgegeben habt. Je weniger Grünanteile der Balken hat, desto enger solltet ihr eure Geldbörsen schnüren.

  1. Verschafft euch einen Überblick

Habt ihr wiederkehrende Einnahmen oder Ausgaben könnt ihr diese über den Punkt „Neue Fixbuchung“ eintragen. Einen Überblick über eure Fixbuchungen erhaltet ihr im gleichnamigen Reiter. Fixbuchungen können etwa euer Gehalt, eure Miete oder Kosten für Versicherungen sein. Ihr spart euch jede Menge Zeit, wenn ihr solche Transaktionen wiederkehrend einrichtet. Versucht hier so sorgfältig wie möglich zu sein. Denkt etwa auch an die Versicherung, die ihr nur einmal im Jahr zahlt. Auf der Buchungsseite seht ihr, sofern ihr alle relevanten Daten eingetragen habt, wie es um eure Finanzen bestellt ist. Ihr könnt die Liste natürlich problemlos nach diversen Kriterien sortieren.

  1. Konten anlegen

Oft gibt es in unseren Leben nicht nur ein Konto. Bei MoneyControl könnt ihr eure verschiedenen Konten ganz einfach anlegen. In den Grundeinstellungen haben wir für euch „Bargeld“, „Girokonto“, „Kreditkarte“ und „Sparkonto“ hinterlegt. Anpassungen sind selbstverständlich möglich unter dem Reiter „Konto“. So könnt ihr bei jeder Zahlung oder auch Einnahme angeben, woher das Geld kommt bzw. wohin es geflossen ist. Besonders bei Ausgaben, die man mit Karte tätigt, verliert man schnell den Überblick. Mit der App passiert das nicht mehr so schnell, vorausgesetzt, ihr nutzt sie auch entsprechend konsequent. Die einen User tragen jeden Tag fleißig alle Ausgaben ein, andere setzen sich wöchentlich hin – findet für euch einfach den passenden Weg, der zu eurem Alltag passt. Natürlich zählt das Geld, das ihr auf Sparkonten anlegt nicht zum Budget dazu, schließlich wollt ihr das nicht ausgeben! Bei der Vollversion habt ihr außerdem die Möglichkeit, euch unbegrenzt PDF-Berichte für eure Unterlagen zu ziehen. Einfach ausdrucken und abheften :-). Manchmal tut es gut, Finanzunterlagen auch ordentlich abzuheften.

  1. Monat für Monat

In der oberen Navigationsleiste findet ihr ein Kalenderblatt. Wenn ihr auf das Icon tippt, dann landet ihr im Vergleichsbereich. Sobald ihr über mehrere Monate Buch geführt habt, könnt ihr die Monate wunderbar schnell und einfach miteinander vergleichen. Visualisieren lassen sich eure Einnahme und Ausgaben außerdem über den Reiter Diagramme. Über das Plus oder Minus in der unteren Navigationsleiste könnt ihr zwischen Einnahmen und Ausgaben switchen.

  1. Übung macht den Meister

Ihr werdet mit der Zeit immer geübter im Umgang mit der App werden. Solltet ihr dennoch Verbesserungsvorschläge haben oder Fragen offen bleiben, dann zögert nicht und meldet euch bei unserem Support. Denn nur mit eurer Kritik können wir die App immer weiterentwickeln. Am Ende profitieren wir alle davon J. Jetzt wünschen wir euch aber erst mal ganz viel Spaß beim Einrichten und erkunden von MoneyControl. Denkt immer daran: Gesunde Finanzen sind eine wunderbare Basis für ein entspanntes Leben.

Mit dem Haushaltsbuch gute Vorsätze einhalten

Psssst… Vielleicht wusstet ihr es noch nicht, aber ein Haushaltsbuch unterstützt euch bei der Einhaltung eurer guten Vorsätze für 2017! Vor allem die elektronische Variante steht euch immer und überall zur Verfügung. Schnell und unkompliziert könnt ihr Einnahmen und Ausgaben eintragen, zuordnen und gruppieren. So ein kleines Helferlein kann wirklich nützlich sein, erinnert es uns doch immer mal wieder daran, was wir im neuen Jahr alles anders machen wollen. Denn sind wir mal ehrlich: Oft verlieren wir im Alltagstrott unsere hehren Ziele schnell aus den Augen.

Spareffekte visualisieren

Ihr habt euch vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören? Nicht nur euer Körper wird es euch danken. Auch im Portemonnaie werdet ihr einen positiven Effekt bemerken. Ihr habt pro Tag etwa eine Schachtel Zigaretten geraucht? Ausgehend von einem Preis von fünf Euro pro Packung, bedeutet dies allein pro Monat einen Einsparungsposten von 150 Euro zuzüglich entstehender Zinsen. Nach einem Jahr beläuft sich eure Ersparnis schon auf 1.800 Euro. Nach zehn Jahren kommt ihr allein durch die Entscheidung für ein rauchfreies Leben auf ein hübsches Sümmchen von 18.000 Euro plus Zinsen. Damit ließe sich doch bestimmt der eine oder andere Wunsch erfüllen, oder? Das setzt allerdings voraus, dass ihr die Ersparnis jeden Monat beiseite packt. Möchtet ihr Zinsen generieren, dann legt das Geld an. Mit einem Haushaltsbuch könnt ihr die positiven Effekte eures rauchfreien Lebens täglich visualisieren. MoneyControl ermöglicht es euch, die fünf Euro als wiederholende Ausgabe und schließlich als Einnahme einzurichten – das heißt, ihr habt minimalen Aufwand und maximalen Überblick über eure Ersparnisse.

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Auch Kleinigkeiten gehen ins Geld

Generell könnt ihr mit Hilfe eines digitalen Haushaltsbuches schon nach einem Monat sehen, wohin euer Gehalt und sonstige Einnahmen so wandern. Ihr wollt im nächsten Jahr häufiger in den Urlaub fahren? Dann beobachtet genau, wo ihr unnötig Geld ausgebt. Achtet dabei vor allem auf die vermeintlich kleinen Ausgaben, etwa das tägliche belegte Brötchen beim Bäcker für die Mittagspause im Büro. Ihr gebt montags bis freitags rund 3 Euro beim Bäcker aus? Schmiert ihr euch den Snack zuhause und nehmt ihn mit ins Office, spart ihr etwa 2 Euro täglich. Das macht bei durchschnittlich 220 Arbeitstagen im Jahr 440 Euro. Nach zehn Jahren habt ihr 4.400 Euro gespart. Davon könntet ihr auf jeden Fall mehrere schöne Urlaube verbringen. Und mal ehrlich, ein leckeres Brötchen oder Sandwich ist doch schnell geschmiert, oder? Außerdem könnt ihr euch sicher sein, das nur das drauf ist, was ihr auch wirklich essen möchtet. Nach der Arbeit noch mal schnell durch die Innenstadt schlendern und Pulli, Shirt oder Schuhe shoppen? Auch dieses Vergnügen geht ins Geld. Wer sich für 2017 vorgenommen hat, weniger Geld bei den Bekleidungsriesen zu lassen, der wird mit Hilfe des Haushaltsbuches ganz schnell merken, wie es im den guten Vorsatz steht. Ihr könnt bei MoneyControl sowohl Bargeld-Ausgaben als auch Zahlungen per Kredit- oder EC-Karte vermerken.

Prioritäten setzen

Ihr habt euch vorgenommen, jede Woche ins Fitnessstudio zu gehen, um fit für euren Sommerurlaub zu werden? Das hat im letzten Jahr schon nicht geklappt? Dann beobachtet euch für einen Monat und entscheidet, wie es weitergehen soll. Es bringt herzlich wenig, wenn ihr zwar für die Mitgliedschaft bezahlt, am Ende aber doch lieber auf der Couch sitzt. Belügt euch nicht selbst. Vielleicht hilft euch die Visualisierung der Sport-Ausgaben dabei, den inneren Schweinehund zu überwinden. Wenn nicht, auch kein Drama. Es gibt so viele Möglichkeiten, fit zu bleiben. Letztlich ist es wie bei allem im Leben: Ihr müsst für euch Prioritäten setzen und entscheiden, was euch besonders am Herzen liegt. Es geht bei dem Führen eines Haushaltsbuches gar nicht darum, geizig wie Dagobert Duck zu werden, sondern zu verdeutlichen, was mit eurem Geld geschieht. Schafft euch ein Bewusstsein für eure finanzielle Situation und überlegt genau, wofür ihr Geld ausgeben möchtet und an welchen Stellen ihr unnötig in die Tasche greift. Denkt vor allem immer daran, maximal so viel Geld auszugeben, wie ihr zur Verfügung habt. Wer in den Dispo rutscht, sich Geld bei Freunden oder Familie leiht oder einen Kredit aufnimmt, hat oft Schwierigkeiten, wieder in die schwarzen Zahlen zurückzukehren. Und wer möchte schon mit einem dicken Minus ins neue Jahr starten?

Wir wünschen euch bei dem Erreichen eurer Ziele und Einhalten eurer guten Vorsätze alles Gute :-). Vielleicht hilft euch MoneyControl ja ein wenig dabei. Falls dem so ist, freuen wir uns über eure Erfahrungsberichte.

 

Neue Funktion: Persönliche Berichte

Immer wieder erreichen uns Fragen, wie man die MoneyControl App einsetzen muss, um sein Haushaltsbuch „richtig“ zu führen. Erfasst man wirklich alle Ausgaben des täglichen Lebens, oder beschränkt man sich auf einen bestimmten Bereich wie z.B. den Haushalt? Trägt man Buchungen bis ins kleinste Detail mit Datum, Person und Konto ein, oder reicht einem schon der Betrag einer Ausgabe?

Die einfache Antwort lautet: Das muss jeder Nutzer für sich selbst entscheiden. Richtig und Falsch gibt es hierbei nicht.

MoneyControl ist ein Werkzeug für die einfach Planung und Überwachung der eigenen Finanzen. Es hängt von den eigenen Zielen und Wünschen ab, wie man dieses Werkzeug einsetzt. Also ob man mit einem groben Überblick zufrieden ist, oder eine detaillierte Auswertung der Finanzen benötigt.

Wir können nur Tipps geben, wie man verschiedene Ziele mit der App erreichen kann. Die Ziele und Anforderungen muss aber zunächst jeder Nutzer für sich selbst festlegen.

Das More than Money Konzept

Da uns die Frage nach den „richtigen“ Zielen aber immer wieder gestellt wird, haben wir uns nach einer passenden Lösung umgeschaut. Das Ergebnis unserer Suche: Das More Than Money Konzept von Andreas Enrico Brell.

Herr Brell ist Autor, Redner, Trainer und Coach aus Hamburg. Er bietet in seinen Seminaren neue Blickwinkel auf das Thema Geld und hat hierzu ein vollständiges Konzept für die Verwaltung der persönlichen Finanzen erarbeitet.

Alle Nutzer die noch auf der Suche nach dem richtigen Konzept für Ihre Finanzplanung sind, können wir damit nun das Angebot von Andreas Enrico Brell empfehlen.

Wichtig:

Die Zusammenarbeit mit Herrn Brell beschränkt sich auf eine reine Empfehlung seines Konzeptes. In keinem Fall werden von uns irgendwelche Daten oder Informationen weiter gegeben!

Wer sich sich für das Konzept interessiert, findet bei einem Besuch der Seiten von Herrn Brell und in seinen Seminaren viele nützliche Tipps und Hilfen. Wer kein Interesse daran hat, der nutze Besucht die Seiten von Herrn Brell einfach nicht, und verwendet MoneyControl ohne jede Einschränkung weiter wie bisher.

Auch bei der Nutzung der neuen Funktion „Persönliche Berichte“ (s.u.) werden keine Daten weitergegeben. Die Funkion basiert zwar auf den Ideen von Herrn Brell, die Verarbeitung von Daten zur Erstellung der Berichte findet aber ausschließlich innerhalb der WebApp statt.

Persönliche Berichte

Das Konzept von Herrn Brell basiert auf einer durchdachten Aufteilung der eigenen Finanzen auf verschiedene Lebensbereiche. Wie jedes Konzept, ist dies aber immer nur eine theoretische Lösung, die man nur mit Hilfe von geeigneten Werkzeugen in die Praxis umsetzten kann. Hier schließt sich der Kreis zu MoneyControl:

Um Idee und Umsetzung miteinander zu verbinden, haben wir MoneyControl in Zusammenarbeit mit Herrn Brell um eine neue Berichtsfunktion ergänzt: Die persönlichen Berichte.

Anderes als die schon länger in MoneyControl verfügbaren Berichte (Kontoauszug, Details, Entwicklung, etc.), haben die persönlichen Berichte keinen starren Aufbau, sondern lassen sich vom Nutzer sehr individuell einrichten.

Hat man sich in sein WebApp Konto angemeldet, findet man die Persönlichen Berichte im Menü unter „Berichte/Persönliche Berichte“.

Berichtsgruppen

Ein persönlicher Bericht setzt sich aus einer beliebigen Zahl von Berichtsgruppen zusammen. Solche Gruppen könnten z.B. Wohnen, Mobilität, Versicherungen, etc. sein.

Jede Gruppe enthält beliebig viel Einträge. Die Gruppe Wohnen könnte man so z.B. in die Einträge Miete, Strom, Telefon, Rücklagen, etc. unterteilen.

Die einzelnen Einträge sind nicht an die vorhandene Kategorien des Haushaltsbuches geknüpft, sondern lassen sich beliebig definieren. Verwendet man im Haushaltsbuch z.B. nur die allgemeine Kategorie Versorger, könnte man die Einträge Strom und Telefon wie folgt definieren:

  • Der Eintrag Strom umfasst alle Buchungen mit der Kategorie Versorger und der Notiz „Stadtwerke“
  • Der Eintrag Telefon umfasst alle Buchungen mit der Kategorie Versorger und der Notiz „Telekom“

Die Einträge definieren also beliebige Suchparameter, mit denen die zugehörigen Buchungen ermittelt werden.

„Brell-Gruppen“

Wie schon angesprochen, sieht das Konzept von Herrn Brell die Verteilung der eigenen Finanzen auf verschiedene Lebensbereiche vor. Also z.B. auf Rücklagen („Mein Safe“), eignen Wünsche oder die Lebenshaltung („Mein Leben“).

Entsprechend lässt sich jede Berichtsgruppe einem solchen Bereich aus dem Konzept von Herrn Brell zuordnen. Hat man das Konzept für sich entdeckt, und möchte es umsetzten, bietet MoneyControl mit den persönlichen Berichten also das perfekte Werkzeug hierfür.

Die Zuordnung zu diesen Bereichen ist natürlich (wie die gesamte Nutzung des Konzeptes) rein optional. Man kann die persönlichen Berichte also auch dann für sich nutzen, wenn man das Konzept von Herrn Brell nicht einsetzten möchte. In diesem Fall lässt man die Auswahl der „Brell-Gruppen“ einfach aus.

Das Ergebnis

Als Ergebnis liefern die persönlichen Berichte eine Art Bilanz und Zusammenfassung der erstellten Gruppen über einen frei wählbaren Zeitraum. In obigem Beispiel könnte man so also z.B. sehen, wie sich die Ausgaben im Eintrag Strom oder auch in der gesamten Gruppe Wohnen über ein Jahr entwickelt haben.

Hier haben wir für Sie einen Beispiel-Bericht für Sie erstellt und beigefügt. Die einzelnen Zahlen sind natürlich reine Fantasiewerte und Platzhalter. In einem echten Bericht, würden sich die Zahlen für jede Gruppe und jeden Eintrag unterscheiden. Trotzdem vermittelt das Beispiel einen Eindruck vom Aufbau und der Logik der persönlichen Berichte.

Persönlicher Bericht - Haushaltsbilanz (1067 Downloads)