Mit dem Haushaltsbuch zur unvergesslichen Hochzeit

Weihnachten gehört für viele zu den romantischsten Zeiten des Jahres. Kein Wunder also, dass es rund um Heiligabend zu besonders vielen Heiratsanträgen unter dem geschmückten Tannenbaum kommt. Seid ihr auch glücklich verlobt und plant eure Hochzeit im kommenden Jahr? Herzlichen Glückwunsch – wir freuen uns für euch! Jetzt habt ihr vor lauter Herzchen in der Luft vielleicht noch keine Lust, euch mit der Planung auseinanderzusetzen, aber startet damit besser früher als später. Paare nehmen sich rund ein Jahr Zeit vom Antrag bis zur Hochzeit, denn vor allem bei der Location-Wahl ist ein wenig Vorlauf wichtig. Aber auch die Finanzen gehören einmal festgelegt. Mit unserem digitalen Haushaltsbuch MoneyControl könnt ihr euch mit vollem Elan in die Vorbereitungen stürzen und behaltet immer den Überblick über euer Budget.

Behaltet das Budget im Auge

Die Hochzeit soll unvergesslich werden – das wünschen sich verständlicherweise alle Paare. Denn im Idealfall heiraten wir nur einmal im Leben. Bei all der romantischen Euphorie ist es aber unerlässlich, sich vorab einmal klar zu machen, wie viel Budget denn eigentlich vorhanden ist. Habt ihr Ersparnisse? Dann listet euch die genau auf. Mit unserer Haushaltsbuch-App könnt ihr außerdem schnell und unkompliziert einen Überblick über eure monatlichen Einnahmen und Ausgaben bekommen. MoneyControl erlaubt es euch, regelmäßige Posten (etwa Miete, Versicherung, Telefon) so einzurichten, dass sie wiederkehrend addiert oder subtrahiert werden. So seht ihr schon nach wenigen Wochen, wie viel Geld ihr monatlich zusätzlich beiseite packen könnt. Vielleicht erkennt ihr auch noch Sparpotenziale, von denen ihr noch gar nichts wusstet. Auch wenn die Hochzeit zu einem der schönsten Tage im Leben gehören soll, behaltet euer Budget im Blick und schaut, dass ihr in eurem finanziellen Rahmen bleibt. Denn wer will schon mit Schulden in die Ehe starten?

Was braucht ihr wirklich für einen unvergesslichen Tag?

Ihr wisst jetzt in etwa, wie groß euer Budget ist? Prima, dann könnt ihr jetzt in die konkrete Planung gehen. Im Internet gibt es diverse Websites und Foren, die euch durch den Dschungel der Hochzeitsplanung führen. Auch Magazine gibt es zur Genüge. Sucht euch am besten eine Checkliste heraus, die ihr mit euren eigenen Wünschen ergänzt. Neben den großen Posten, wie der Location, den Standesamt-Gebühren, dem Catering und Hochzeitskleid, solltet ihr auch an die kleineren Dinge denken, denn die gehen letztlich ganz schön ins Geld. Je mehr Zeit ihr vorab in die Planung investiert, desto besser werdet ihr mit eurem Budget auskommen. Überlegt euch genau, was ihr unbedingt benötigt, was schön wäre und worauf ihr am ehesten verzichten könntet. Ein Brautkleid muss sein? Aber auf die Tauben vor der Kirche könnt ihr verzichten? Recherchiert die ungefähren Kosten für eure Wünsche und ihr werdet sehen, was Wunsch bleibt und was Wirklichkeit wird.

Familie und Freunde gehören dazu

Selten stemmen Hochzeitspaare die Kosten für den einen großen Tag im Leben ganz allein. Es ist keine Schande, Freunde und Familie um Unterstützung zu bitten. Dabei muss es gar nicht direkt um Geld gehen. Vielleicht haben Freunde erst vor kurzem geheiratet und noch die einen oder anderen Utensilien übrig? Die beste Freundin bietet Hilfe beim Basteln der Deko an? Der Kumpel ist Bäcker und kümmert sich um die Hochzeitstorte? Prüft, wo ihr euch Unterstützung holen könnt. Jeder wird sich freuen, einen Beitrag für eure Hochzeit leisten zu dürfen. Im Gegenzug erwähnt ihr eure Lieben in der feierlichen Rede zu Beginn eurer Feier noch einmal mit einem großen Dankeschön. Besonders eure Eltern werden sicherlich große Freude haben, euch bei den Vorbereitungen zu unterstützen. Vielleicht gefällt der Braut ja auch das Hochzeitskleid der Mutter oder Schwiegermutter?

Haltet durch – auch wenn es schwer fällt

Gerade zu Beginn werdet ihr euch immer wieder mal daran erinnern müssen, dass ihr ein Haushaltsbuch führt. Versucht, so diszipliniert wie möglich zu sein. Das Gute ist: Euer Smartphone ist fast immer bei allen Einkäufen dabei. Tragt entstehende Kosten am besten direkt ein. Über die WebApp könnt ihr euer Haushaltsbuch synchronisieren. Es ist also ganz gleich, ob du oder dein Partner oder deine Partnerin Geld ausgibt. Am Ende laufen alle Kosten und Einnahmen zusammen.

Pssst…Spoileralarm!

Ihr würdet gern mal lesen, wie andere Paare mit unserer App MoneyControl in die Hochzeitsplanung gestartet sind? Kein Problem. Wir haben ab Januar eine dreiteilige Serie im Blog, bei der Konstantin und seine zukünftige Frau aus dem Nähkästchen plaudern werden. Sie haben MoneyControl für uns während der Hochzeitsvorbereitungen ausgiebig getestet.

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Neue Funktion: Sparziele

Vor rund einem Monat hatte wir es beim Start des neuen Designs schon angekündigt, nun ist die neue Sparziele Funktion fertig!

Ein Sparziel hilft dabei, gezielt Rücklagen für eine größere Anschaffung oder Ausgabe in der Zukunft zu bilden. Also z.B. für den nächsten Sommerurlaub oder einen Autokauf. Man wählt dafür nur einen Zielbetrag und ein Sparkonto, und schon kann es los gehen.

So funktioniert’s

Zu finden ist die Funktion nach dem Login in die WebApp unter „Konten & Kontrolle/Sparziele„. Dort können bestehende Sparziele eingesehen und neue Sparziele angelegt werden.

Folgende Werte werden bei einem Sparziel erfasst:

Betrag

Der Zielbetrag der angespart werden soll. Also z.B. der Gesamtpreis der nächsten Reise, etc.

Sparkonto

Die gesparten Beträge müssen irgendwo „gesammelt“ werden. Das geschieht durch Umbuchungen auf ein Sparkonto.

Anders als bei einem Zahlungskonto werden die Beträge auf Sparkonten von der App nicht in das Budget (= die Summe des für Ausgaben verfügbaren Geldes) eingerechnet. Das macht an dieser Stelle Sinn: Beträge die für eine spätere Ausgabe gespart werden sind schon verplant und sollen damit nicht als „frei für andere Ausgaben“ angezeigt werden.

Notiz-Tag (optional)

Durch die Verwendung eines Notiz-Tags kann gesteuert werden, ob alle Umbuchungen auf das gewählte Sparkonto zu einem Sparziel gerechnet werden oder nur solche mit bestimmten Inhalten im Notizfeld.

Wird z.B. „#Urlaub“ als Notiz-Tag verwendet, werden nur solche Umbuchungen zum Sparziel gerechnet, die diesen Text in ihrem Notizfeld verwenden.

Die Verwendung des #-Zeichens für den Tag (wie man es z.B. von Twitter oder Facebook kennt), ist dabei nur eine optionale Hilfe zum besseren Erkennen eines Tags. Andere Tags wie „@Urlaub“ oder auch nur „Urlaub“ wären also ebenso möglich.

Startdatum

Das Datum ab dem Umbuchungen auf das gewählte Sparkonto zum Sparziel gerechnet werden sollen.

Enddatum (optional)

Das Datum bis zudem das Sparziel erreicht sein soll. Also z.B. das Datum des nächsten Urlaubs, Autokauf, etc.

Wurde ein Enddatum angegeben, ermittelt die App automatisch wie viel Geld man noch je Tag sparen muss, um das gesetzte Ziel zu erreichen. Bleiben notwendige Sparraten aus, wird dann automatisch eine Warnung angezeigt.

Ihr Feedback

Wie gefällt Ihnen die neue Funktion? Gibt es etwas, das wir besser machen können? Funktioniert alles wie erwartet oder haben Sie Verbesserungsvorschläge?

Wir überlegen, ob es sinnvoll wäre, die Sparziele optional auch auf der Startseite anzuzeigen. Dort hat man Sie direkt im Blick, aber natürlich wird die Startseite dadurch auch etwas voller und unübersichtlicher. Was meinen Sie dazu?

Wie immer sind alle Vorschläge herzlich willkommen. Nutzen Sie einfach die Kommentarfunktion unter dem Artikel, um uns Ihre Nachricht zu hinterlassen.

 

 

Mit dem Haushaltsbuch gute Vorsätze einhalten

Psssst… Vielleicht wusstet ihr es noch nicht, aber ein Haushaltsbuch unterstützt euch bei der Einhaltung eurer guten Vorsätze für 2017! Vor allem die elektronische Variante steht euch immer und überall zur Verfügung. Schnell und unkompliziert könnt ihr Einnahmen und Ausgaben eintragen, zuordnen und gruppieren. So ein kleines Helferlein kann wirklich nützlich sein, erinnert es uns doch immer mal wieder daran, was wir im neuen Jahr alles anders machen wollen. Denn sind wir mal ehrlich: Oft verlieren wir im Alltagstrott unsere hehren Ziele schnell aus den Augen.

Spareffekte visualisieren

Ihr habt euch vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören? Nicht nur euer Körper wird es euch danken. Auch im Portemonnaie werdet ihr einen positiven Effekt bemerken. Ihr habt pro Tag etwa eine Schachtel Zigaretten geraucht? Ausgehend von einem Preis von fünf Euro pro Packung, bedeutet dies allein pro Monat einen Einsparungsposten von 150 Euro zuzüglich entstehender Zinsen. Nach einem Jahr beläuft sich eure Ersparnis schon auf 1.800 Euro. Nach zehn Jahren kommt ihr allein durch die Entscheidung für ein rauchfreies Leben auf ein hübsches Sümmchen von 18.000 Euro plus Zinsen. Damit ließe sich doch bestimmt der eine oder andere Wunsch erfüllen, oder? Das setzt allerdings voraus, dass ihr die Ersparnis jeden Monat beiseite packt. Möchtet ihr Zinsen generieren, dann legt das Geld an. Mit einem Haushaltsbuch könnt ihr die positiven Effekte eures rauchfreien Lebens täglich visualisieren. MoneyControl ermöglicht es euch, die fünf Euro als wiederholende Ausgabe und schließlich als Einnahme einzurichten – das heißt, ihr habt minimalen Aufwand und maximalen Überblick über eure Ersparnisse.

Bildquelle: © gustavofrazao / fotolia.de


Auch Kleinigkeiten gehen ins Geld

Generell könnt ihr mit Hilfe eines digitalen Haushaltsbuches schon nach einem Monat sehen, wohin euer Gehalt und sonstige Einnahmen so wandern. Ihr wollt im nächsten Jahr häufiger in den Urlaub fahren? Dann beobachtet genau, wo ihr unnötig Geld ausgebt. Achtet dabei vor allem auf die vermeintlich kleinen Ausgaben, etwa das tägliche belegte Brötchen beim Bäcker für die Mittagspause im Büro. Ihr gebt montags bis freitags rund 3 Euro beim Bäcker aus? Schmiert ihr euch den Snack zuhause und nehmt ihn mit ins Office, spart ihr etwa 2 Euro täglich. Das macht bei durchschnittlich 220 Arbeitstagen im Jahr 440 Euro. Nach zehn Jahren habt ihr 4.400 Euro gespart. Davon könntet ihr auf jeden Fall mehrere schöne Urlaube verbringen. Und mal ehrlich, ein leckeres Brötchen oder Sandwich ist doch schnell geschmiert, oder? Außerdem könnt ihr euch sicher sein, das nur das drauf ist, was ihr auch wirklich essen möchtet. Nach der Arbeit noch mal schnell durch die Innenstadt schlendern und Pulli, Shirt oder Schuhe shoppen? Auch dieses Vergnügen geht ins Geld. Wer sich für 2017 vorgenommen hat, weniger Geld bei den Bekleidungsriesen zu lassen, der wird mit Hilfe des Haushaltsbuches ganz schnell merken, wie es im den guten Vorsatz steht. Ihr könnt bei MoneyControl sowohl Bargeld-Ausgaben als auch Zahlungen per Kredit- oder EC-Karte vermerken.

Prioritäten setzen

Ihr habt euch vorgenommen, jede Woche ins Fitnessstudio zu gehen, um fit für euren Sommerurlaub zu werden? Das hat im letzten Jahr schon nicht geklappt? Dann beobachtet euch für einen Monat und entscheidet, wie es weitergehen soll. Es bringt herzlich wenig, wenn ihr zwar für die Mitgliedschaft bezahlt, am Ende aber doch lieber auf der Couch sitzt. Belügt euch nicht selbst. Vielleicht hilft euch die Visualisierung der Sport-Ausgaben dabei, den inneren Schweinehund zu überwinden. Wenn nicht, auch kein Drama. Es gibt so viele Möglichkeiten, fit zu bleiben. Letztlich ist es wie bei allem im Leben: Ihr müsst für euch Prioritäten setzen und entscheiden, was euch besonders am Herzen liegt. Es geht bei dem Führen eines Haushaltsbuches gar nicht darum, geizig wie Dagobert Duck zu werden, sondern zu verdeutlichen, was mit eurem Geld geschieht. Schafft euch ein Bewusstsein für eure finanzielle Situation und überlegt genau, wofür ihr Geld ausgeben möchtet und an welchen Stellen ihr unnötig in die Tasche greift. Denkt vor allem immer daran, maximal so viel Geld auszugeben, wie ihr zur Verfügung habt. Wer in den Dispo rutscht, sich Geld bei Freunden oder Familie leiht oder einen Kredit aufnimmt, hat oft Schwierigkeiten, wieder in die schwarzen Zahlen zurückzukehren. Und wer möchte schon mit einem dicken Minus ins neue Jahr starten?

Wir wünschen euch bei dem Erreichen eurer Ziele und Einhalten eurer guten Vorsätze alles Gute :-). Vielleicht hilft euch MoneyControl ja ein wenig dabei. Falls dem so ist, freuen wir uns über eure Erfahrungsberichte.