Weihnachtsfeiertage mit dem Haushaltsbuch

Viele von euch kennen das sicherlich: Die Familie wohnt weit zerstreut in ganz Deutschland, vielleicht sogar im Ausland? Dann heißt es pünktlich zum Fest der Liebe: Koffer packen und sich auf den Weg machen, um alle seine Lieben um sich zu scharen. Leider können vor allem längere Strecken ein ganz schön großes Loch in die sonst so entspannte Haushaltskasse reißen. Und das ausgerechnet zum Ende des Jahres, wo wir Geschenke kaufen und die Silvesterparty ansteht. Wir haben ein paar Tipps für euch, die euch dabei unterstützen, eure Geldbörse trotz obligatorischer Heimreise zu schonen.

  1. Legt euch Geld zur Seite

Wer möchte im hoffentlich niemals endenden Sommer schon an Heiligabend denken? Wahrscheinlich keiner von uns. Aber mal ehrlich, wer ein wenig weitsichtig durch das Leben geht, der kann sich den einen oder anderen Schock ersparen. Legt euch also frühzeitig Geld für das Weihnachtsfest zur Seite – nicht nur für die Geschenke. Kalkuliert auch die Reisekosten realistisch in eure Planung ein. Orientiert euch an den Erfahrungen der vergangenen Jahre und schlagt sicherheitshalber noch ein paar Prozent obendrauf. So ist der einzige Stress zum 24. Dezember, dass Bus, Bahn oder Flugzeug auch pünktlich starten und alle Geschenke sicher im Koffer verstaut sind. Einen besonders guten Überblick, wie viel ihr monatlich sparen könnt, erhaltet ihr mit eurem Haushaltsbuch. Versucht es also immer gut zu pflegen. Dann bleiben die Finanzen stets unter Kontrolle.

  1. Bucht frühzeitig

Es klingt unheimlich spießig: Aber manchmal fängt der frühe Vogel den leckersten Wurm. Also schaut euch rechtzeitig nach Reiseverbindungen um, die euch zu Heiligabend nach Hause bringen. Oft bieten Anbieter wie die Deutsche Bahn schon im Oktober und November vergünstigte Tickets an. Da heißt es für euch: zuschlagen! Denn der Run auf spezielle Angebote ist natürlich extrem groß. Weihnachten gehört immerhin zu den stark frequentierten Reisezeiten in Deutschland. Ärgerlich, aber wer sich darauf einstellt, kann durchaus noch ein Schnäppchen ergattern. Lasst ihr euch zu viel Zeit, habt ihr eventuell sogar das Pech, dass Flugzeug und Co. schon ausgebucht sind. Also wartet bloß nicht zu lang! Wir drücken euch die Daumen!

  1. Vergleicht die Preise

Zugegeben, in der Bahnlandschaft gibt es nicht immer Alternativen, aber bei Busunternehmen, Autovermietungen und Flügen schon. Je nachdem wie ihr nach Hause reisen könnt oder wollt: Nehmt euch ein wenig Zeit, um Preise zu vergleichen. Mittlerweile gibt es im Internet wahnsinnig viele Portale, die euch die meiste Arbeit dabei abnehmen. Achtet allerdings darauf, dass ihr nicht ewig unterwegs seid. Flugverbindungen mit acht Zwischenstopps sind am Ende vielleicht günstiger, aber entsprechend nervenaufreibend und vor allem zeitintensiv. Auf der sicheren Seite seid ihr außerdem, wenn ihr nicht nur ein Vergleichsportal nutzt. Vergewissert euch, dass ihr wirklich ein günstiges Angebot gefunden habt.

  1. Sucht nach Alternativen

Habt ihr es schon einmal mit einer Mitfahrgelegenheit versucht? Das spart nicht nur richtig viel Geld, sondern macht in der Regel auch großen Spaß. Auf der Fahrt könnt ihr interessante Menschen kennenlernen, euch über Gott und die Welt unterhalten und so die gemeinsame Zeit auf der Autobahn ohne Langeweile verbringen. Wer gern in Ruhe ein Buch lesen möchte, kann das natürlich auch tun. Viele Mitfahrgelegenheits-Portale zeigen dir vor Buchung der Fahrt an, ob es sich um einen gesprächigen Mitfahrer handelt oder eben nicht. Denkt aber immer daran: Sicherheit geht vor. Auf entsprechenden Portalen müssen sich die Anbieter von Mitfahrgelegenheiten mit Ausweis verifizieren. Diese Sicherheit habt ihr bei Aushängen am schwarzen Brett nicht ohne weiteres. Lest euch außerdem die Bewertungen von früheren Mitfahrern durch, sofern es denn welche gibt. Ihr reist als Frau und möchtet nur mit Mädels an Bord haben? Kein Problem: Diverse Portale bieten Girls-Only-Fahrten an.

  1. Weniger ist manchmal mehr

Wenn die Reisekosten für euch einfach zu hoch sind, dann müsst ihr an anderer Stelle sparen. Natürlich möchte man seinen Lieben tolle Geschenke mitbringen, aber Mama und Papa, Oma, Tante und Onkel haben sicherlich Verständnis dafür, wenn ihr nicht komplett in die Vollen greift. Denn letztlich geht es an Heiligabend darum, Zeit mit der Familie zu verbringen. Denn die ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen. Lasst den Kopf also nicht hängen, wenn es nicht für die richtig teuren Geschenke reicht. Auch wenn es schwer fällt: Strapaziert den Geldbeutel nicht über, denn sonst wird die Zeit nach Weihnachten eine Durststrecke. Und wer möchte schon mit einem dicken Minus auf dem Konto ins neue Jahr starten?

Und wo feiert ihr Weihnachten?

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Neue Funktion: Persönliche Berichte

Immer wieder erreichen uns Fragen, wie man die MoneyControl App einsetzen muss, um sein Haushaltsbuch „richtig“ zu führen. Erfasst man wirklich alle Ausgaben des täglichen Lebens, oder beschränkt man sich auf einen bestimmten Bereich wie z.B. den Haushalt? Trägt man Buchungen bis ins kleinste Detail mit Datum, Person und Konto ein, oder reicht einem schon der Betrag einer Ausgabe?

Die einfache Antwort lautet: Das muss jeder Nutzer für sich selbst entscheiden. Richtig und Falsch gibt es hierbei nicht.

MoneyControl ist ein Werkzeug für die einfach Planung und Überwachung der eigenen Finanzen. Es hängt von den eigenen Zielen und Wünschen ab, wie man dieses Werkzeug einsetzt. Also ob man mit einem groben Überblick zufrieden ist, oder eine detaillierte Auswertung der Finanzen benötigt.

Wir können nur Tipps geben, wie man verschiedene Ziele mit der App erreichen kann. Die Ziele und Anforderungen muss aber zunächst jeder Nutzer für sich selbst festlegen.

Das More than Money Konzept

Da uns die Frage nach den „richtigen“ Zielen aber immer wieder gestellt wird, haben wir uns nach einer passenden Lösung umgeschaut. Das Ergebnis unserer Suche: Das More Than Money Konzept von Andreas Enrico Brell.

Herr Brell ist Autor, Redner, Trainer und Coach aus Hamburg. Er bietet in seinen Seminaren neue Blickwinkel auf das Thema Geld und hat hierzu ein vollständiges Konzept für die Verwaltung der persönlichen Finanzen erarbeitet.

Alle Nutzer die noch auf der Suche nach dem richtigen Konzept für Ihre Finanzplanung sind, können wir damit nun das Angebot von Andreas Enrico Brell empfehlen.

Wichtig:

Die Zusammenarbeit mit Herrn Brell beschränkt sich auf eine reine Empfehlung seines Konzeptes. In keinem Fall werden von uns irgendwelche Daten oder Informationen weiter gegeben!

Wer sich sich für das Konzept interessiert, findet bei einem Besuch der Seiten von Herrn Brell und in seinen Seminaren viele nützliche Tipps und Hilfen. Wer kein Interesse daran hat, der nutze Besucht die Seiten von Herrn Brell einfach nicht, und verwendet MoneyControl ohne jede Einschränkung weiter wie bisher.

Auch bei der Nutzung der neuen Funktion „Persönliche Berichte“ (s.u.) werden keine Daten weitergegeben. Die Funkion basiert zwar auf den Ideen von Herrn Brell, die Verarbeitung von Daten zur Erstellung der Berichte findet aber ausschließlich innerhalb der WebApp statt.

Persönliche Berichte

Das Konzept von Herrn Brell basiert auf einer durchdachten Aufteilung der eigenen Finanzen auf verschiedene Lebensbereiche. Wie jedes Konzept, ist dies aber immer nur eine theoretische Lösung, die man nur mit Hilfe von geeigneten Werkzeugen in die Praxis umsetzten kann. Hier schließt sich der Kreis zu MoneyControl:

Um Idee und Umsetzung miteinander zu verbinden, haben wir MoneyControl in Zusammenarbeit mit Herrn Brell um eine neue Berichtsfunktion ergänzt: Die persönlichen Berichte.

Anderes als die schon länger in MoneyControl verfügbaren Berichte (Kontoauszug, Details, Entwicklung, etc.), haben die persönlichen Berichte keinen starren Aufbau, sondern lassen sich vom Nutzer sehr individuell einrichten.

Hat man sich in sein WebApp Konto angemeldet, findet man die Persönlichen Berichte im Menü unter „Berichte/Persönliche Berichte“.

Berichtsgruppen

Ein persönlicher Bericht setzt sich aus einer beliebigen Zahl von Berichtsgruppen zusammen. Solche Gruppen könnten z.B. Wohnen, Mobilität, Versicherungen, etc. sein.

Jede Gruppe enthält beliebig viel Einträge. Die Gruppe Wohnen könnte man so z.B. in die Einträge Miete, Strom, Telefon, Rücklagen, etc. unterteilen.

Die einzelnen Einträge sind nicht an die vorhandene Kategorien des Haushaltsbuches geknüpft, sondern lassen sich beliebig definieren. Verwendet man im Haushaltsbuch z.B. nur die allgemeine Kategorie Versorger, könnte man die Einträge Strom und Telefon wie folgt definieren:

  • Der Eintrag Strom umfasst alle Buchungen mit der Kategorie Versorger und der Notiz „Stadtwerke“
  • Der Eintrag Telefon umfasst alle Buchungen mit der Kategorie Versorger und der Notiz „Telekom“

Die Einträge definieren also beliebige Suchparameter, mit denen die zugehörigen Buchungen ermittelt werden.

„Brell-Gruppen“

Wie schon angesprochen, sieht das Konzept von Herrn Brell die Verteilung der eigenen Finanzen auf verschiedene Lebensbereiche vor. Also z.B. auf Rücklagen („Mein Safe“), eignen Wünsche oder die Lebenshaltung („Mein Leben“).

Entsprechend lässt sich jede Berichtsgruppe einem solchen Bereich aus dem Konzept von Herrn Brell zuordnen. Hat man das Konzept für sich entdeckt, und möchte es umsetzten, bietet MoneyControl mit den persönlichen Berichten also das perfekte Werkzeug hierfür.

Die Zuordnung zu diesen Bereichen ist natürlich (wie die gesamte Nutzung des Konzeptes) rein optional. Man kann die persönlichen Berichte also auch dann für sich nutzen, wenn man das Konzept von Herrn Brell nicht einsetzten möchte. In diesem Fall lässt man die Auswahl der „Brell-Gruppen“ einfach aus.

Das Ergebnis

Als Ergebnis liefern die persönlichen Berichte eine Art Bilanz und Zusammenfassung der erstellten Gruppen über einen frei wählbaren Zeitraum. In obigem Beispiel könnte man so also z.B. sehen, wie sich die Ausgaben im Eintrag Strom oder auch in der gesamten Gruppe Wohnen über ein Jahr entwickelt haben.

Hier haben wir für Sie einen Beispiel-Bericht für Sie erstellt und beigefügt. Die einzelnen Zahlen sind natürlich reine Fantasiewerte und Platzhalter. In einem echten Bericht, würden sich die Zahlen für jede Gruppe und jeden Eintrag unterscheiden. Trotzdem vermittelt das Beispiel einen Eindruck vom Aufbau und der Logik der persönlichen Berichte.

Persönlicher Bericht - Haushaltsbilanz (1088 Downloads)

Neues und frisches Design für die WebApp

Das bisherige Design der WebApp orientierte sich am vorhandenen Design der mobilen Versionen von MoneyControl. Auch wenn dieses immer noch sehr funktional ist, ist es doch etwas in die Jahre gekommen. Entsprechend erreichen unseren Support immer wieder Wünsche nach einem neue, frischeren Design.

Diesem Wunsch sind wir natürlich gerne nachgekommen, und haben das Design der WebApp komplett überarbeitet. Die Seite zeigt sich nun in einem ganz neuen Gewand.

Funktional und einfach

Eine Haushaltsbuch App muss sich einfach bedienen lassen. Sonst verliert man schnell die Lust und damit den Überblick über die eigenen Finanzen.

Dies ist der Kernsatz der Beschreibung des MoneyControl Haushaltsbuches. Entsprechend war uns besonders wichtig, dass im neuen Design alle Funktionen an ihren bekannten Plätzen erhalten bleiben, und sich genauso einfach und mühelos bedienen lassen wie bisher. Gleichzeitig verbessert das neue Design vorhandene Funktionen und stellt diese übersichtlicher und klarer dar.

Das Diagramm wurde in der Übersicht z.B. größer platziert, um gemeinsam mit der Zusammenfassung der aktuellen Ausgaben, einen noch besseren Überblick zu bieten. Hinzu kommen natürlich zahllose kleine Verbesserungen im Detail.

Natürlich ist ein neues Design auch immer eine Frage des Geschmacks. Ihnen gefällt etwas nicht, oder Sie haben eine Idee, wie man etwas noch besser machen könnte? Kein Problem! Wir freuen uns selbstverständlich über jedes Feedback und alle Vorschläge!

Um die Umstellung so einfach wie möglich zu gestalten, wird unter https://classic.primoco.me zudem das alte Design noch eine Weile erreichbar sein.

Neues Design der mobilen Apps

Die MoneyControl WebApp und die zugehörigen mobilen Haushaltsbuch Apps, sind ein starkes Team und gehören zusammen. Daher werden wir das neue Design der WebApp natürlich nach und nach auch auf die mobilen Versionen von MoneyControl übertragen.

Neues Funktionen

Im neuen Design finden sich zusätzlich auch einige neue Funktionen:

Dies ist zum Einen die Funktion für die „Persönlichen Berichte“. In Ergänzung zu den bereits seit langem enthaltenen, verschiedenen PDF-Berichten, lassen sich mit den Persönlichen Berichten ganz individuelle Auswertungen und Bilanzen erstellen. Eine genaue Beschreibung der neuen Berichte und der Geschichte dahinter, finden sich in einem Artikel.

Zum Anderen wurde der vorhandene Menüpunkt „Konten“ durch „Konten und Kontrolle“ ersetzt. Neben der Seite zur Auflistung der Kontostände, finden sich dort nun auch eine neue Seite zur Verwaltung von Sparzielen. Diese Funktion wird aktuell noch getestet, wird aber schon bald verfügbar sein.

An selber Stelle werden wir anschließend zusätzlich eine Budget-Funktion integrieren, mit der sich ganz individuelle Grenzen und Limits festlegen und überwachen lassen.

Sobald diese Funktionen verfügbar sind, werden wir auch über diese in eigenen Artikeln ausführlich berichten.

Oh du Fröhliche – Weihnachten perfekt planen mit dem Haushaltsbuch

Überraschung: Weihnachten steht vor der Tür! Das stellt uns alle Jahre wieder vor die klitzekleine Herausforderung, Geschenke, Deko und Festtagsmenüs zusätzlich zu unseren regulären Ausgaben mit unserem vorhandenen Budget zu wuppen. Treibt euch das den Angstschweiß auf die Stirn? Das muss es nicht, wenn ihr ein paar Kleinigkeiten beachtet. Wir haben einige Tipps für euch zusammengetragen. Und denk immer daran: Es gibt ein Leben nach Weihnachten. Macht euch nicht verrückt und genießt die Zeit mit euren Lieben, denn wenn wir ehrlich sind, dann nehmen wir uns viel zu selten diese kleinen Pausen vom Alltag.

  1. Geschenke frühzeitig kaufen

Zugegeben, es klingt verlockend: Bis zum 24. Dezember auf den Geschenke-Geistesblitz zu warten und innerhalb weniger Minuten alle Präsente zu kaufen. Aber Achtung: Erstens kommt bei Käufen kurz vor Ladenschluss selten etwas Gutes bei rum. Und zweitens: Wer seine Geschenke frühzeitig besorgt, der spart oft jede Menge Geld. Das nennen wir mal ein überzeugendes Argument, oder J? Denn dem hinterhältigen Einzelhandel entgeht natürlich nicht, dass wir kurz vor Weihnachten plötzlich durchdrehen und auf dem letzten Drücker Krawatte, DVD-Player oder Handy für unsere Lieben kaufen – koste es was es wolle. Schaut euch im Internet um, macht euch rechtzeitig Gedanken und beobachtet die Preisentwicklung. Mittlerweile gibt es tolle Vergleichsportale, die euch dabei unterstützen. Solltet ihr online shoppen, dann achtet darauf, dass ihr bei seriösen Händlern bestellt.

  1. Grenze festlegen

Nutzt euer Haushaltsbuch und kalkuliert genau, wie viel Geld ihr ausgeben wollt und könnt. Denkt immer daran, dass es auch eine Zeit nach Heiligabend gibt. Es bringt überhaupt nichts, wenn ihr im Dezember über eure Verhältnisse lebt. Das bereitet euch im Nachhinein nur unnötig Bauchschmerzen und rächt sich. Wenn ihr viel Wert auf Geschenke legt, dann solltet ihr vielleicht schon frühzeitig jeden Monat einige Euro zur Seite packen. Dann reißt Heiligabend keine riesigen Löcher ins Haushaltsbuch. Macht auch euren Kindern rechtzeitig klar, dass der Weihnachtsmann oder das Christkind nicht immer alle Wünsche, die auf dem Wunschzettel stehen, erfüllen wird. Und ganz wichtig: Habt kein schlechtes Gewissen, dass ihr euch ein festes Budget setzt. Am Ende geht es an Weihnachten vor allem darum, Zeit mit den Lieben zu verbringen und die ist unbezahlbar.

  1. Deko selbst basteln

Weihnachtsdeko ist wunderbar: Sie funkelt und glitzert, ist aber oft auch wirklich teuer. Ihr möchtet Geld sparen? Im Internet findet ihr jede Menge Tipps und Anleitungen, wie ihr eure ganz eigene Deko basteln könnt. Selbst der Weihnachtsbaumschmuck ist problemlos in DIY-Manier herzustellen. Erinnert euch nur mal an leckere Popcorn-Kettchen. Ihr schont eure Portemonnaies und habt gleichzeitig jede Menge Spaß beim Basteln. Das Beste: Ihr seht am Ende, was ihr mit euren eigenen Händen geschaffen habt. Vor allem für Kinder ist es eine schöne Beschäftigung, Fensterschmuck und Co. an kalten und regnerischen Tagen am heimischen Tisch herzustellen. Bindet sie also gern mit ein und freut euch danach gemeinsam über die einzigartigen Resultate.

  1. DIY Geschenke für die Lieben

Für Kinder Geschenke zu finden, ist meist recht einfach. Schwieriger wird es da schon bei anderen Familienmitgliedern oder Freunden. Denn die haben oft schon alles und verteilen vor allem keine Wunschzettel, die man wie in Trance abarbeiten kann. Seid doch mal kreativ und bastelt eure Geschenke in guter alter DIY-Manier. Ganz gleich, ob ihr individuelle Fotobücher kreiert oder in eurer Küche den Kochlöffel schwingt: Geschenke, die man selbst hergestellt hat, kommen immer vom Herzen und lassen die Augen des Gegenübers strahlen. Versucht es doch in diesem Jahr einfach mal. Ihr werdet sehen, das Feedback wird großartig ausfallen, denn es beweist, dass ihr euch Gedanken gemacht habt und Zeit investiert habt.

  1. Liebe geht durch den Magen

Weihnachten ist das Fest der Liebe und die geht bekanntlich durch den Magen. Neben Plätzchen und Kuchen wollen wir besonders an den Feiertagen tolle Menüs für unsere Gäste auf den Tisch bringen. Bei großen Familien kommt da oft einiges zusammen. Wenn euer Budget begrenzt ist, dann bittet Bruder, Schwester oder Mutter doch einfach darum, einen Teil des Menüs mitzubringen. Das spart euch Zeit und gleichzeitig Geld. Außerdem verteilt ihr den Stress dann ein wenig innerhalb der Familie. Und jeder, der schon mal für ein komplettes Menü allein verantwortlich war, weiß, wie schön es ist, ein wenig Unterstützung zu erhalten.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Geschenke-Shopping!

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Beim Einkaufen sparen? Haushaltsbuch und Co. helfen dir!

Wer kennt das nicht: Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig. Wie kommt’s? Oft sind es die alltäglichen Kleinigkeiten, die uns ein riesiges Loch ins Portemonnaie fressen – ganz klammheimlich. Ein Haushaltsbuch hilft euch auf jeden Fall dabei, eure monatlichen Ausgaben besser zu überblicken. Schon nach wenigen Wochen könnt ihr so in Erfahrung bringen, was genau euch finanziell in die Knie zwingt. Besonders gefährlich für euer Budget: der Supermarkt-Besuch! Wir haben einige Tipps parat, die euch vor unnötigen Kosten schützen:

 

  1. Ein Date pro Woche mit dem Supermarkt

Wer jeden Tag einkaufen geht, der gibt einfach mehr Geld aus. Am besten macht ihr euch einen Plan, was genau ihr an den kommenden sieben Tagen kochen möchtet und schreibt euch eine Einkaufsliste. Nur wirklich frische Produkte solltet ihr lieber erst am Tag des Verzehrs kaufen. Mit dieser Taktik spart ihr nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Auch wenn der Supermarkt direkt um die Ecke liegt, am Ende verbringen wir viel zu viele Minuten in den Gängen und vor allem an der Kasse.

  1. Der Einkaufszettel ist euer bester Freund

Wer sich einen Einkaufszettel macht, weiß eigentlich genau, was im Wagen landen muss, um die nächste Woche über alles Zuhause parat zu haben. Lasst euch nicht von angeblichen Sonderangeboten locken und bleibt standhaft. Arbeitet eure Liste ab und dann geht’s ab zur Kasse. Impulskäufe mag euer Haushaltsbuch nämlich so gar nicht! Und bedenkt: Wir kaufen sowieso viel zu viel ein. Tonnenweise Lebensmittel werden in Deutschland weggeschmissen. Das ist nicht nur moralisch eine Verschwendung, sondern pures Geld, das da in die Tonnen wandert.

  1. Die Augen sind größer als der Magen

Niemals, aber auch wirklich niemals solltet ihr mit leerem Magen zum Einkaufen fahren. Denn dann sieht alles gleich dreimal so köstlich aus. Esst vorab eine Kleinigkeit und schon seid ihr nicht mehr so anfällig für Spontankäufe. Am Ende des Tages freut ihr euch umso mehr, dass ihr nur die notwendigen Artikel besorgt habt. Natürlich sollt ihr euch hin und wieder etwas gönnen, aber lasst es nicht zur Gewohnheit werden.

  1. Immer mit der Saison gehen

Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, aber Erdbeeren sind im Winter deutlich teurer als im Sommer. Obendrein schmecken sie in den kalten Monaten auch einfach nicht so lecker. Richtet euch bei der Planung eurer Woche deshalb am besten danach, welche Obst- und Gemüsesorten aktuell Saison haben. Das spart nicht nur Geld, sondern schon oft auch die Umwelt. Und wer braucht schon Erdbeeren im Winter?

  1. Setzt euch ein Budget

Solltet ihr unser digitales Haushaltsbuch nutzen, dann legt euch euer Budget in der App fest. So wisst ihr, wie viel Geld ihr im Monat schon ausgegeben habt, bzw. noch ausgeben könnt. Alternativ packt ihr euch das monatliche Kostgeld in eine Spardose. So seht ihr immer schnell, was noch übrig ist. Wer gerne mit Karte bezahlt, sollte sich überlegen, ob er nicht doch lieber zum Bargeld übergeht, denn echtes Geld haben wir in der Tasche, fehlt etwas, merken wir das viel eher.

  1. Kinder unter Kontrolle halten

Ihr geht mit euren Kindern einkaufen? Bindet sie am besten in die Suche nach euren Wunschlebensmitteln ein. Schickt sie mit dem Auftrag los, Milch, Sahne oder Käse zu holen. So lenkt ihr sie von all den Versuchungen ab, die im Supermarkt lauern. Stellt außerdem klar, dass nur Dinge von der Liste gekauft werden. Manchmal sind Belohnungen drin, aber eben nicht immer. Denn die gehen letztlich auch ins Geld. Der Besuch im Supermarkt ist eine schöne Gelegenheit, den Kids beizubringen, dass alles etwas kostet.

  1. Bücken spart Geld

Der Klassiker: Die günstigen Produkte findet ihr in den untersten Regalen. Auch wer es im Kreuz hat, sollte sich deshalb das eine oder andere Mal bücken. Besonders fies: Teilweise werden die No-Name-Produkte nach gleicher Rezeptur hergestellt wie teure Markenprodukte. Lasst euch also nicht von Marken allein blenden. Testet ruhig die günstigeren Produkte und entscheidet nach Geschmack. Denn teuer heißt nicht immer besser!

  1. Ein Wettlauf gegen die Zeit

Wenn ihr wisst, dass ihr Eier, Salat oder Aufstrich ganz bald aufbrauchen werdet, greift ruhig auch mal zu Produkten mit kurzer Haltbarkeit. In vielen Supermärkten werden solche Produkte entsprechend gekennzeichnet und reduziert angeboten. Solltet ihr Produkte entdecken, die nur noch kurz haltbar sind, aber nicht gekennzeichnet wurden, dann könnt ihr das natürlich noch erfragen, das ist allerdings nicht jedermanns Sache J.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei euren nächsten Einkaufstouren!

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